Flyer Standardgröße

Broschüre Standardgröße

Auch für Flyer und Karteikarten wird dieses Format häufig verwendet. Wie groß sind die Abmessungen eines "normalen" Flyers? Werbebranche (Werbung)

Hallo! Wie groß sind die gängigen Flyer, die du in der Cafeteria liegst? Geht es um das gewünschte Dateiformat oder sind sie noch grösser? Im Grunde genommen gibt es eine Vielzahl von "normalen" Formaten, insbesondere der Verwendungszweck und die "Funktionsweise" des Flugblatts bestimmt das endgültige Endformat. Eine kleine Übersicht über einige Faltvarianten gibt es hier: Sportwetten: http://www.inhousemarketing.de/themen/gestaltungsideen/falzvarianten.html.

In den Direktmarketingzentren der Schweizerischen Bundespost AG findest du sonst auch fachkundige Kontakte zum Themenbereich Flyer..... In wie vielen Gehminuten bist du etwa einen Tag unterwegs?

Historie der Druckformate

Normen schaffen Ordnung! Übrigens sind wir im In- und Ausland für diesen typischen deutschsprachigen Charakterzug bekannt. Heute beschäftigt sich dieser Beitrag mit Papierformaten der Serien A, B, C und D, die in Deutschland in der DFG in der Klasse 476 festgelegt wurden. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Formate der einzelnen Normen und deren üblichen Einsatz.

Darüber hinaus werde ich die nord-amerikanischen sowie die typischen Zeitschriftenformate diskutieren. In erster Linie erfahren Sie, wie sich die Vorschriften für das Papierformat in der Vergangenheit weiterentwickelt haben und wie diese Eckpfeiler unserer Papierformatvorschriften auf internationalem Niveau geworden sind. Dazu wurden vier Formen in eine Murmelplatte graviert, die noch heute im Museo Civico Medicine ale (Mittelalterliches Museo in Bologna) zu sehen ist.

Gemeinsam, mit dem deutschsprachigen, Bührer und dem deutschsprachigen Adolf Saager then founded the "Institut für die Organization der geistige work - die Brücke" in Munich. Gemeinsam verbreiteten sie das Weltformat (System der Papierformate), das der deutsche Chemieingenieur und Friedensnobelpreisträger Wilhelm Ostwald 1911 einführte. Ostenwald hatte das Breiten- zu Höhenverhältnis mit dem Wert für den Wert für den Wert für den Wert für den Wert für den Wert für den Wert für den Wert 1 bestimmt: (d.h. für den Wert 1: der Wert 1: 1,41).

Walter Porstmann war ein maßgeblicher Faktor bei der Fortentwicklung der Papiertechnik. Im Jahr 1917 publizierte er sein Werk über die Theorie der Normen und wurde Mitglied im Normenkomitee der dt. Wirtschaft. In der Zeit der Krise 1922 publizierte er schliesslich die erste DIN-Norm für Papierformate: Die Inkonsistenzen wurden mit der Herausgabe der Richtlinie 476 beseitigt und die Weltformatserien in Deutschland sinnlos, weil die öffentliche Hand die neuen Formatierungen zügig einsetzte.

Für die gängigen Formate ist die dt. Normenreihe 476 (Deutsches Standardisierungsinstitut) auch heute noch der Standard. Bei allen anderen Papierformaten wurde entweder durch Halbierung oder Verdoppelung gearbeitet. Die Quote für jedes Blech ist auf 1 eingestellt : ? . Dabei sind die in der A-Serie definierten Papiere die bedeutendsten, da sie die Basis für alle weiteren Serien sind.

Hier wird von den so genannten "fertigen Formaten" gesprochen, also von den zugeschnittenen Formaten. Ab dem DIN A0-Format können alle anderen Formen durch Halbierung definiert werden. Auch die B-Serie zählt zum deutschsprachigen Standard für Blattformate. Es werden die ungetrimmten Blattformate und damit die grössten Abmessungen der 4 Zeilen, beginnend mit der A-Zeile, beschrieben.

Die zusätzliche Serie, vergleichbar mit der B-Serie, bezeichnet die Abmessungen für Versandkuverts, Kuverts und Kuverts, ebenfalls ab dem Format A. Das Format D ist die kleinsten der Serie und wird im Unterschied zu den anderen wenig beachtet, da die Formatierungen nur in Ausnahmefällen (z.B. als Umschläge) verwendet werden. Nachfolgend sind die Abmessungen der Formatierungen D0 bis 10 aufgelistet, wobei die letzen 4 Dimensionen (D7 bis D10) in diesem Kontext kaum aufgeführt sind.

Es gibt neben den gängigen DIN-Formaten, mit denen wir fast immer in Kontakt kommen, auch andere Formen. Das nordamerikanische Papierformat folgt hier keinem besonderen Schema, ist aber dennoch in Serien (A bis E) unterteilt, die den Normen der ANSI / ASME (American National Standards Institute/ American Society of Mechanical Engineers) entspricht.

Ähnlich beliebt sind die Vergleichsformate DIN A4 und US Letter (6 Millimeter breit und 18 Millimeter kleiner als der bisherige), da beide für die gemeinsame Korrespondenz unerlässlich sind. DIN- und US-Formate sind auch in der Beziehung zwischen den Formaten vergleichbar. Sie sind, wie in der nachfolgenden Grafik zu erkennen ist, manchmal auch durch Halbierung und Verdopplung zu erkennen.

Zur Vereinfachung der unterschiedlichen, teilweise eigenständigen Zeitschriftenformate für die Ökonomie (Werbung, Verlag und Druckerei) wurden 1973 in der DIN 16604 gemeinsame Formatierungen definiert. Bei den im geschlossenen Abschnitt genannten Formaten wird zwischen Klein- und Großformaten sowie internationalen Sonderformaten unterschieden. Mit Hilfe von Papierformaten können zahlreiche Tatsachen, historische Herangehensweisen und Tafeln im Internet gefunden werden.

Auch interessant

Mehr zum Thema