Farbdrucker A2

Farbprinter A2

Papier-Einstellungen Canon Die A2-Geräte Epson SC-P800 und Canon iPF Pro-1000 werden getestet, außerdem wird alles über die Konsumkosten und den Photodruck vermittelt. Der Spezialist unter den Inkjetdruckern bringt bis zu zwölffarbige Bilder auf das Blatt. Mit dem richtigen Material erzielen sie eine einmalig gute Präsentationsqualität. Im Rahmen unserer Tests werden zwei Top-Geräte von Canon und Epson getestet, die beide das A2-Plus-Format mitbringen.

Das Modell Epson SC-P800 hat acht und das Modell Canon iPF Pro-1000 zwölf Farbtöne. Der normale Farbdrucker funktioniert mit den vier Basisfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Die Kombination dieser vier Basisfarben ergibt alle anderen aus. Betrachtet man die Websites der jeweiligen Anbieter, so gibt es unter den Heimnutzern einige Printer, die als Foto-Printer beworben werden.

Die Druckerserie MG7750 hat von Canon nun eine graue Kartusche hinzugefügt, die den Schwarzweißdruck erheblich optimiert. Epson zum Beispiel offeriert mit dem Ausdruck Foto XP-55 für rund 120 EUR einen preiswerten sechsfarbigen Photodrucker für A4-Drucke. Während das Ausdruck-Foto XP-55 nur 9,8ml in die Patronen verpackt, verpackt der größere Schwester Epson SureColor SC-P600 bereits 25,9ml.

Pigmenttinten hingegen verspricht, dass sie je nach verwendetem Material bis zu 200 Jahre lang ihre Färbung behalten. Deshalb werden Nadeldrucker mit Farbtinte nur in Einstiegsgeräten eingesetzt. Zusätzlich zu den sechs Druckfarben - Cyan, Photocyanin, Magenta, Photomagenta, Gelb und Schwarz - kommen zu den Fine Art Druckern weitere Sonderfarben wie zwei graue Tinten hinzu.

Auf diese Weise können Druckdienstleister die feinsten Grautöne erzeugen, die insbesondere für den Schwarz-Weiß-Druck erforderlich sind.

Zusätzlich zu den beiden Top-Modellen der Canon und Epson A3+ Klasse bietet der Verlag gemeinsam sechs Drucksysteme der A3+ Klasse an: - Der Epson Stift Foto 1500W für 300,- EUR. In den beiden preiswerten Druckern Canon Pixma Pro-100s und Epson Stylus Foto 1500W wird anstelle von Pigmenttinten eine Farbtinte verwendet. Deshalb sind Drucke mit diesen Druckern nicht sehr lichtecht.

Im Mittelstand haben Canon und Epson die Zahl der Farben im Vergleich zu den Topmodellen gesenkt, um die damit verbundenen hohen Betriebskosten zu reduzieren. Das Einstiegsmodell bei Canon mit den Pixelma Pro-10s ist eine praktische Ausrüstung für Farbausdrucke mit nur einer grauen, einer blauen und dem Chroma-Optimierer - also zusammen zehn Druckfarben.

Das preiswertere Modell SC-P400 kommt ohne alle grauen Farben sowie Photocyanin und Photomagenta aus, hat aber einen roten, orangefarbenen und einen Glanzoptimierer (wie Canons Chroma Optimizer). Daher wird der Sicherungsfarbton SC-P400 auch vor allem für Liebhaber von farbenfrohen Drucken empfohlen. Dank WLAN, USB und Netzwerk sind die Pixel Pro-10s und SuColor SC-P400 sehr vielseitig verwendbar und können auch CD- und DVD-Rohlinge drucken.

Das Besondere an Rollpapier ist, dass sich der Pioneer Opel I/O mit der besonderen Eigenschaft des Rollpapiers auszeichnet - das ist ideal für Panoramas. Neben der niedrigeren Farbanzahl haben die niedrigeren Beschaffungskosten der Mittelklasse-Modelle einen weiteren Nachteil: kleine Farbkartuschen und die damit verbundenen höheren Farbkosten. Die Zeit ist reif für eine erstklassige A3+-Ausstattung mit Canon Pixma Pro-1 und Sicherungsfarbe SC-P600.

Beide Geräte haben sich in unserem Prüflabor bewiesen. Ein einzelner Testfall der Canon Pixma Pro-1 können Sie hier nachlesen, den Testfall des Epson Klarsichters SC-P600 hier. Der Canon iPF Pro-1000, der in diesem Jahr erstmals auf den den Markt kommt, will alles besser machen als der Top-Hund Epson Sicherer SC-P800 und bietet damit ein Head-to-Head-Race.

Epson hatte mit der Reihe von neuen Versionen begonnen und sein langlebiges Stylus Pro 3880 (aktueller Preis) aktualisiert. Vergrößerung Der manuellen Bogenzuführung der Pro-1000 ist zuverlässig und einfach zu bedienen. Dabei ist die Canon Pro-1000 eindeutig im Plus. Canon fügt außerdem eine zusätzliche Farbschicht hinzu, indem es rote, blaue und einen Chroma Optimizer hinzufügt, der entwickelt wurde, um einen gleichmäßigen Glanzgrad auf hochglänzenden Materialien zu erzielen.

Canon bewirbt auch seine neue Generation von Lucia Pro-Tinten mit stärkeren Farbtönen und einem tiefschwarzen Farbton, zeigt aber keine Zahlen an. Inwieweit sich dies positiver auf die Farbe auswirken wird, werden wir später darauf zurückkommen. Canon ist von vorn leicht zugängig und hat die 80 ml-Kartuschen aufgenommen. In jedem Falle ist die Befüllmenge von 80 Millilitern der Kartuschen beider Geräte fachgerecht.

Mit einem neuen SC-P800 müssen Sie jedoch kleine Kompromisse eingehen, denn die Kartuschen für die erste Befüllung sind rund 25 Prozentpunkte kleiner. Auch die restliche Ausrüstung beider Geräte ist fachgerecht. Die perfekte Druckausgabe mit einem Apple iPod touch 6 zeigt uns, dass dies kein Trick ist: Canon und Epson bieten einfachste Anwendungen, reduziert auf das Wesentliche.

Lediglich die Anwendung von Ipson hat nur sehr begrenzte Skalierungsmöglichkeiten. Natürlich ist ein A2-Drucker nicht gerade ein kleiner, aber die Canon Pro-1000 und der Épson SC-P800 sind hier sehr unterschiedlich. Obwohl sich die Regale 72,3 x 43,3 cm und 68,4 x 37,6 cm noch im Gestell befinden, ist der 32 Kilogramm schwere Canon viel leichter als der 19,5 Kilogramm schwere Ipson.

Der Canon hat ein robusteres Design und das zusätzliche Eigengewicht ist auch auf die Papierabsaugung zurückzuführen. Epson' s Anwendung wird sehr simpel gestaltet. Als Option werden auch die Stutzen vom Printer gereinigt. Der Canon kann "nur" 0,7 Millimeter Papierstärke bearbeiten, der Epson hat riesige 1,5 Millimeter.

Dies zeigt sich im Höchstgewicht: Canon nimmt 400 g und Elpson 1000 g auf. Dies ist auf den völlig geradlinigen Papiervorschub von der Vorderseite des Epsons zurückzuführen, während das im Canon leicht gebogene Material von der Rückseite durch den Printer läuft. Die imagePROGRAF Pro-1000 von Canon ist jetzt robuster und schwerer geworden.

Diese großartige Eigenschaft des Egoson wird bedauerlicherweise mit dem großen Verlust der zeitaufwendigen Bedienung mitgebracht. Zunächst wird der Bogenvorschub mit einem Fingertipp verlängert, dann wird das Blatt durch Betätigen von "Einfügen" auf dem Bedientableau zum Schluss eingelegt. Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass der SC-P800 das Blatt nicht immer korrekt einführt.

Wenn das Blech nicht flach ist und leicht gekrümmte Kanten aufweist, kann das Blech in einem Winkel zugeführt werden. Die einzige Möglichkeit besteht darin, das Material vor dem Ausdruck zu glätten. Zusätzlich zur geradlinigen Papierzuführung hat der SC-P800 einen weiteren Vorzug gegenüber dem Pro-1000, die Möglichkeit, von der Walze zu bedrucken. Epson stellt für 247 EUR einen Halter für Rollpapier als Zusatzausstattung zur Verfügung.

Mit dem Pro-1000 endete das letzte Firmware-Update bei 64,7 cm. Natürlich verfügt der Ipson nicht über einen Schneidmechanismus wie bei herkömmlichen Rollenprinter. Aber als Hobby-Anwender kann man das überwinden, da das Blatt mit einer Schneideschere weit genug nach außen befördert wird. Die Sprachausgabe geht natürlich noch nicht, aber sowohl Canon als auch Ipson haben sich die Mühen gemacht, ein sehr gutes Anzeigegerät zu integrieren.

Der Canon arbeitet mit Knöpfen, der Epson verfügt zudem über eine Touch-Steuerung und ein faltbares LCD. Vergrößerung Der SC-P800 verbirgt seine 80 ml-Kartuschen unter einer Lappen. Dies ist insofern von Bedeutung, als Sie die Printer auch über die Anzeigen einrichten können. Dazu gehören die Integration in das eigene WLAN, der Ausschalttimer, damit sich der Printer nach einer bestimmten Zeit korrekt abschaltet, die Programmiersprache der Bedienerführung, Wartungsarbeiten wie Stutzentest und Düsenreinigung oder die Printer-Einstellungen.

Willst du nicht aufstehen und zur Druckerei gehen? Bei den enthaltenen Programmen hebt sich Canon besonders hervor. Beispielsweise Print Studio Pro, ein Plug-in für Canon Digital Photo Professional, Adobe Photoshop und Photoshop. In der aktuellen Fassung wird auch die neue Canon Pro-1000 unterstüzt. Sehr spannend ist der Buchhaltungsmanager, der die Druckauftragsprotokolle liest.

Sie können im Buchhaltungsmanager die Beschaffungskosten für Farbe und Papiere speichern und so die exakten Kosten für den Druck erhalten. Beide Druckereien liefern nach zahllosen Einzelbildern - von 10x15 cm bis A2 für eine Messe sowie drei Fotobücher - hervorragende Resultate auf hohem Nivau. Darunter die sehr hochwertigen Standard-Papiere für Porträtfotografen mit perlmuttartiger Oberfläche Canon LU-101 und der sehr ähnlich wirkende Epson Premiumpanz.

Die Glossy-Medien Canon PT-101 und Epson Premium Glossy. Wir haben als Fotobuch ein Tecco-Buch mit Fine Arts Paper und zwei selbstgebundenen Fotobüchern bedruckt, eines mit Elfenbein Semigloss Duo und eines mit Elfenbein Fine Arts Smooth (einseitig). Vergrössern Gut gemeint, dafür aber unglücklicherweise nicht fertig ist Print Studio Pro von Canon.

Die beiden Printer gaben die Dokumente ohne Probleme ein. Der lästige Einzelblattanleger war beim Emblem eine Plage, insbesondere bei Photobüchern auf Fine Art Papier. Doch auch der Kanon hatte eine Achillesferse: Je mehr Farbnuancen im Canon zu sehen sind, desto weniger fällt auf. Es gibt im Direktvergleich kleine Abweichungen zu den Folien. Der Canon weist also stärkere blaue Töne auf und der Épson ein stärkeres rötliches auf unseren Test-Charts.

Mit Hauttönen ist der Canon etwas neutral und bunter. Wenn Sie überwiegend auf glänzende Materialien gedruckt werden sollen und Panoramas von der Walze aus bedrucken möchten, sollten Sie den Epson SC-P800 verwenden. Universeller und robuster ist der Canon iPF Pro-1000: Beim Tintenwechsel zwischen mattem und glänzendem Material muss er die Farbkanäle nicht bündig machen und benötigt keine überflüssige Druckfarbe.

Das Modell hat einen geradlinigen Durchsatz und kann sehr dickes Material bis zu 1,5 Millimeter bearbeiten.

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