Farbdrucker

Farbprinter

Testen Diese Farbdrucker liefern die beste Druckqualität. Nicht verschütten, blockieren! 03.07.2018, 00:01 UhrSpongy photos, verfälschte Colours, high printing costs?

Das Programm IQ Analyzer prüft zeigt die ausgedruckten Graphiken und Photos und ermittelt von der Originalseite die exakten Veränderungen. Statt dessen loben die Anbietenden die Eierlegende Wollmilch Sau "auf - inklusive Kopierern, Flachbettscanner mit zusätzlichem Blatteinführung, altertümlichem Faxgerät, Speicherkartenlesegerät, WLAN und Netzwerkanschluss für die Anbindung an den Computer.

Wer Bilder und Graphiken in ordentlichem Qualität auf Normal- und Photopapier festhalten möchte, bekommt unter fällt oft das Resultat von fällt . Kräftig statt blass: Die Farbwiedergabe entscheidet vor allem über die auf der Website Qualität gedruckten Graphiken und Photos. Knapp statt schlammig: Bilder von hochauflösenden Fotoapparaten offerieren riesige Bildschärfe und repräsentieren kleinste Detailtreue - bis hin zu Einzelkörnern Sand am baden.

Ansonsten bietet Geräts nur schwammig verschwommene Motive - mit einer Braunsauce statt Sandkörner. Farbgenauigkeit & Farbqualität: Welcher Printer gewinnt? Mit den Modellen Epson WorkForce Pro WF-4720DWF, Canon Maxify MB2150 und Canon Maxify MB2750 wurde beim Drucken von Fotos auf Photopapier die höchste Farbwiedergabe erreicht â?" der Multifunktionsprinter HP Envy Photo 7830 kam an die Spitze.

Mit dieser Prüfung überzeugte wurde nur das HP Envy photo 7830 - die niedrigste Farbwiedergabe bestimmt die Testpersonen mit dem Epson WorkForce pro WF-4720DWF. Weil oft mehrere Ausdrücke übereinander im Papierschacht landet - ein nachfolgendes Arbeitsblatt darf die Farbe auf der darunter liegenden Seite nicht einfärben. Druck kostet weniger - so geht es! dafür stolz 39 Centbestand.

Ausschließlich verwischungssichere Farbtöne oder nur gute Resultate auf Photopapier - nicht nur genügt im Wettlauf um den besten Farbdrucker. Die besten Gesamtpakete mit hohem Qualität, akzeptabler Wischbeständigkeit und geringen Anschaffungskosten werden von drei Multifunktionsgeräte angeboten: Epson WorkForce Pro WF-4720DWF, der Canon Maxify MB2150 und der Canon Maxify MB2750.

Der Farbdrucker 2018 Was die Test ergeben

Kompliziert wird die Sache, wenn bei Texten, Graphiken, Illustrationen, Diagrammen oder auch Bildern in der Regel in Farbe ausgedruckt werden soll. So sind beispielsweise bei der Wartung in der Regel sowohl für Drucker als auch für Inkjetdrucker die gleichen Voraussetzungen gegeben. Damit ist ein neuer Laserschnitt nicht mehr unbedingt ein Beweis für geringe Blattkosten, außerdem haben sie in Bezug auf ihre Fotodruckqualität einen massiven Boden bereitet und dringen allmählich in diesen Bereich der Inkjetdrucker ein, deren Druckerzeugnisse ihrerseits zum Teil lange Zeit nicht mehr so empfindlich gegenüber Feuchte oder Lichteinwirkung sind.

Inkjet,, dominiert den Heimanwendermarkt klar. Zum Teil bereits für ca. 50 EUR erhältlich, bieten sie gute Text- und Farbausdrucke und wissen auch, wie man mit richtigen Bildern zufrieden ist. Wenn nur wenige Blätter pro Kalendermonat gedruckt werden, sind die verhältnismäßig höheren Kosten für den Druck von geringer Bedeutung. In diesem Anwendungsbeispiel ist ein Farb-Laser nur dann eine sinnvolle Lösung, wenn Fotoausdrucke kein Problem darstellen und der Printer oft für einen längeren Zeitraum innehält, da der Tonerkörper nicht austrocknen kann.

Sie sind aber zumindest zweimal so teurer und benötigen oft mehr Raum, sind in der Regel auch kaum kürzer und die Seitenkosten sind nicht geringer als die eines Inkjets in diesem Bereich. Ganz anders ist die Situation, wenn der Farbdrucker im SOHO-Bereich oder von privaten Anwendern mit einem größeren Druckvolumen von weit über 100 Seiten/Monat verwendet werden soll.

Ein ernstzunehmender Konkurrent sind hier Farb-Laser, sofern die Bilder nicht in Studioqualität für Bilderrahmen oder Fotoalben gebraucht werden, sondern vor allem für Templates, Präsentationen, Prospekte, Seminararbeiten oder dergleichen. Inzwischen gibt es bei vielen Farblasern Bilder ohne erkennbare Rasterung oder Streifendarstellung in sehr attraktiver Bildqualität. Graphiken, Farbschemata und Abbildungen sind in der Regel auch gut bis sehr gut.

Wenn es um den Textaufdruck geht, sind sie Inkjetdruckern weit voraus, die Drucke sind scharf und auch licht- und wischfest, große Druckjobs werden in der Praxis in kürzester Zeit bearbeitet - kurz: Lasern zwischen etwa 200 und 400 EUR müssen im Fotobereich in der Praxis nur klein sein. Man kann nicht grenzenlos ausdrucken und die Drucke haben keine Dynamik und Tiefenwirkung, da die Druckfarben nicht wie bei einem Inkjet durchmischt werden.

Diese erreichen ihrerseits jedoch nur auf Spezialpapieren ihre höchste Druckqualität, während Lasersysteme weniger anspruchsvoll sind und sich mit Standard-/Normalpapieren zufrieden geben. Mit einem noch größeren Druckvolumen pro Kalendermonat wird die Auswahl des richtigen Gerätes zum rechnerischen Spiel. Hierbei gilt zweierlei: Je mehr bedruckt, umso weniger sollte bei den Anschaffungs-kosten für einen Farb-Laserdrucker eingespart werden, denn diese - zweite Faustformel - sind im obersten Leistungsspektrum in Bezug auf die Wartung der Tintenstrahldüsen noch vorzuziehen.

Die Belastung eines Farblasers für 150 bis 300 EUR mit 500 bis 1000 Blatt pro Tag hat jedoch einen langfristigen negativen Einfluss auf die Instandhaltung. Die zu erwartenden Blattkosten der Models, wie z.B. die Prüfergebnisse der FA, das Monatsdruckvolumen sowie die Beschaffungskosten sollten vor dem Kauf ins Verhältnis gestellt werden.

Ein ( (Farb-)Laser für große Druckjobs, ein Inkjet für Photos - auch in den gehobenen Klassen ist der Photodruck immer noch die Domain der Inkjetdrucker.

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