Facharbeit Bindung

Fachkräftebindung

ist es notwendig, eine professionelle Druckerei zu beauftragen und Ihre Facharbeit zu binden. zum Thema Bindung, Bindungstheorie, Maslows Bedürfnispyramide und. Darauf möchte ich in meiner Facharbeit näher eingehen. Diesen Fragen möchte ich in meiner Facharbeit auf den Grund gehen.

"Nur noch ein weiterer Küsschen, Mama!". Das sind die Aufgaben der.....

These zum Thema: Eine gute Vorarbeit ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Einarbeitung. Sich daran zu gewöhnen, ist ein Prozeß der sozialen Eingliederung. Löwe betrachtet alles in seiner Umwelt sehr genau, ebenso wie die anderen Nachkommen. Zur Beantwortung all dieser Fragestellungen ist es unabdingbar, eine behutsame und persönliche Akklimatisierung durchzufuehren. Im Rahmen meines ersten Bloc-Praktikums wurde ich von meinem Mentor aufgefordert, eine Einarbeitung als Referenzlehrer zu machen.

Die Eingewöhnungszeit betrug fünfwöchig. Ausgehend von diesen praktischen Erfahrungen weiss ich, wie lange es dauern kann, sich an einen neuen Job zu gewöhnen und welche Herausforderungen es für alle Betroffenen gibt. Zur Erleichterung des Kinderanfangs in der Institution ist eine intensive Kooperation zwischen dem Projektteam, dem Paten und den Erziehungsberechtigten eine grundlegende Voraussetzung. Wie gewöhnt man ein Baby daran?

¿Wie kann man sich auf die Eingewöhnungsphase als Pädagoge und Mitarbeiter vorarbeiten? Was gibt es, um allen Teilnehmern die Einarbeitung in das neue System zu ermöglichen? Diesen Fragestellungen möchte ich in meiner Facharbeit auf den Grund gehen. Binden ist eine gefühlsmäßige, dauerhafte Verbindung mit einer Personen, bei der das Kleinkind Halt, Sicherheit und physische NÃ?

Das wird besonders in solchen Fällen klar, in denen sich das Kleinkind nicht geborgen, seltsam oder angespannt anfühlt (" Ahnert, 2010, S. 43). Wurde in der Vergangenheit nur von der Mutter-Kind-Bindung gesprochen, so wurde später anerkannt, dass das Kleinkind durchaus in der Situation ist, eine Bindung zu mehreren Menschen zu entwickeln, zum Beispiel die Elternkind-Bindung.

Bei Kindern entstehen unterschiedliche individuelle Verbindungen mit verschiedenen Kräften innerhalb der eigenen Gastfamilie oder mit Menschen aus der unmittelbaren Umgebung (vgl. Haug-Schnabel, et. al. Man differenziert zwischen den verschiedenen Phasen der Bindentwicklung. Damit ist das Kleinkind in den ersten Schwangerschaftswochen noch nicht sicher verbunden. Im Rahmen dieser ersten Phase der Bindung antwortet sie auf die Menschen, die ihre Anforderungen erfüllen.

Von der sechsten bis zum sechsten oder achten Tag ist das Baby in der Entwicklungsphase der Bindung. Das Stadium der ausgesprochenen Bindung erstreckt sich vom frühesten mit dem sechsten Lebensjahr und bis etwa zum vierundzwanzigsten Lebensjahr. Sie erkennen sie daran, dass das Baby anfängt zu schreien, wenn es sich seltsam anfühlt, z.B. wenn die Mama den Saal aufgibt.

Jetzt hat das Kleinkind immer mehr Ausdrucksmöglichkeiten. Das Thema Anleihe wurde von John Bowlby und Mary Ainsworth aufgesetzt. Binden ist eine dauerhafte, emotionale Bindung, die sich über einen längeren Zeitrahmen auswirkt. Der Umgang mit der Natur ist für Kleinkinder nur möglich, wenn sie auf den Geborgenheit sschutz und die Verbundenheit der Person angewiesen sind.

Das Beziehungserlebnis, das ein Kleinkind in seiner frühesten Jugend hat, bildet die Basis für alle weiteren Verbindungen (vgl. Bodenburg, et. al. 2011, S. 207). Auf diese Weise lernt das Baby aus dem unabhängigen Benehmen von gefesselten Erwachsenen, deren Einstellung in Beziehung es kennt und annimmt. Mit zunehmendem Alter der Kleinen sind sie weniger abhängig von ihrer Betreuerin (siehe Bodenburg, et. al. 2011, S. 209 bis 210).

Der Begriff "sichere Bindung" wird verwendet, wenn ein Kind den Umgang mit seiner Betreuerin sucht und sich wohl und geschützt fühlt. Während der Trennungsphase schreien diese Kleinen oder sind unzufrieden, können sich aber rasch beruhigt zeigen, wenn die Pflegekraft zurückkehrt. Bei Kindern, die ein unsicheres, vermeidbares Beziehungsmuster haben, ist die Abtrennung von ihrer Betreuerin unbedenklich.

Kommen die Erziehungsberechtigten nach Trennphasen zurück, kehrt sich diese Art von Bindung ab, anstatt nach NÃ??he zu streben. Ungewiss zweideutig gefesselte Kleinkinder versuchen zum Teil den Umgang mit der Ansprechpartnerin. Oftmals verhalten sich Menschen mit unorganisierter Bindung sehr gegenteilig. Es ist nicht das Gefühl, dass die Erziehungsberechtigten eine gute Grundlage sind. Ältere Menschen dieser Art haben oft einen Rollentausch zwischen Mensch und Tier.

Die Einarbeitung als erster Kontakt mit dem Kleinkind ist im Sachsenbildungsplan fest etabliert und bildet einen hohen qualitativen Standard in den Kita. Gemäß dem Sachsischen Kindertagesstättenförderungsgesetz (SächsKitaG) ist der Sachsische Erziehungsplan die Basis für die Gestalltung der Bildungsarbeit in Tagesstätten 2 Abs. 1 Im Abschnitt Zusammenhänge des Sachsischen Bildungsplans werden Betrachtungen angestellt, wie man Tagesstätten und ihre Prozesse so gestalten kann, dass sie die Lernanreize für die Kleinen erhöhen.

Ein Teil dieser Betrachtungen ist die Akklimatisierung. "Die " Sinnhaftigkeit von Individuum und Identifikation in der Beziehungsstruktur ", " die Sinnhaftigkeit von sozialen Zusammenhängen im Lebensverlauf " sowie " Bindungstheorien ", diese sind ein wesentlicher Baustein des Akklimatisierungs- und des Gruppierens. Der Lernbereich 4 "Anregung und Unterstützung von Bildungs- und Entwicklungsprozessen" lehrt "die Besonderheiten der frühkindlichen Erziehung und Bindung als Voraussetzung" und "Wohlbefinden als Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Lernprozess"; diese Aspekte spielen auch bei der Einarbeitung und im pädagogischen Arbeitsalltag eine wichtige Rolle.

Die Rolle der Erzieherinnen und Erziehungsberechtigten in der frühen Kindheit besteht darin, die physische und psychische Weiterentwicklung der Kleinkinder zu begünstigen, indem sie sie ermutigen, sich kreativ zu betätigen und frei oder geführt zu musizieren und sie zum Erlernen zu ermutigen. Diese nehmen an der Weiterentwicklung des Sozialverhaltens der zu versorgenden Jugendlichen teil. Die pädagogischen Mitarbeiter müssen altersgemäß die Kleinen betreuen und betreuen und gemeinsam mit ihnen nach Lösungen für ihre Fragestellungen nachfragen.

Die folgenden Aufgabenstellungen sind Grundvoraussetzungen für die didaktische Tätigkeit, die Selbsteinschätzung, die Diskussion im Kollektiv und mit den Vorgesetzten. Eine Akklimatisierung kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Pädagogen sowohl im Kollektiv als auch mit den Erziehungsberechtigten zusammenwirken. Voraussetzung dafür ist ein wertschätzender Umgangsverkehr. Das Kind lebt in verschiedenen sozialen Räumen, so dass es vielleicht andere Wertvorstellungen und Einstellungen in der Gastfamilie gibt, die von Ursprung, Religionen und Kulturtraditionen abhängen.

Die Akklimatisierung ihres Kleinkindes ist für die Erziehungsberechtigten eine neue Phase in ihrem Leben, einerseits haben sie den Prozess des Loslassens, andererseits haben sie den Druck, in ihr Arbeitsleben zurückzukehren. Die Eingewöhnungszeit sollte man sich nicht entgehen lassen (vgl. Läwen, et. al. 2011, S. 38 bis 41). Zur Information der Mütter über die Entstehung ihres Kleinkindes ist es notwendig, das Kleinkind zu betrachten und diese gut zu erfassen.

Pädagogen können diese Erkenntnisse auch für entwicklungspolitische Diskussionen mit den Erziehungsberechtigten aufgreifen.

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