Ettikettendruck

Etikettendruck

Labeldruck Hohe Prozessflexibilität: Der durchgängige, modular aufgebaute Maschinenpark von Gallen und seine Erweiterungsfähigkeit antizipieren künftige Anforderungen: Eine Gallen ist bestens gerüstet - auch für Verfahren, die der Weltmarkt erst in absehbarer Zeit erfordern wird. Das Team der Gallus-Etikettendrucker arbeitet und präsentiert auf fast 1700 qm Nutzfläche konventionelle und digitale Gallus-Etikettendruckmaschinen mit modernster Ausstattung.

Gallus stellt sich diesen Ansprüchen immer wieder. Dass sich die Gallus Group immer an den Bedürfnissen ihrer Kundschaft orientiert, betrifft auch ihre Produkt- und Dienstleistungspalette.

Labeldruck mit Thermo-Drucker

Thermodirektetiketten werden dort eingesetzt, wo die Lesbarkeit der Maschine innerhalb kürzester Zeit sichergestellt sein muss. Im Thermo-Direktdruck wird hitzeempfindliches Druckpapier durch den Wärmeeinfluss an den Druckstellen dunkel. Das große Plus: Da sich die Druckfarbe praktisch im Altpapier befand, sind keine weiteren Verbrauchsmaterialien (Druckfarbe, Druckertinte) erforderlich.

Dies vereinfacht die Bedienung (nur die Rolle muss gewechselt werden, es ist keine weitere Behandlung mit Tonern erforderlich) und birgt auch Platzvorteile: Thermo-Direktdrucker sind sehr platzsparend und können daher auch unterwegs eingesetzt werden. Allerdings können unmittelbare Einflüsse von Sonnenlicht und Klimaschwankungen einen Einfluß auf die Messbarkeit haben. Die Thermotransferdrucktechnik ermöglicht eine viel breitere Farbpalette und eine viel längere Lebensdauer.

Der Eindruck wird im Thermodruck mit einer zusätzlichen Prägefolie erreicht. Zwischen der Papierbahn und dem Thermo-Druckkopf befindet sich die besondere und temperatursensible Schicht. Mit den Heizelementen im Schreibkopf wird die Schicht an den dafür vorgesehenen Punkten geschmolzen und die Tintenschicht auf das Label übertragen. Dieses Verfahren kann z.B. auch zum Bedrucken einiger plastischer Oberflächen (Folien aus PE, PP, PE, PVC, Polyester usw. sind geeignet) eingesetzt werden, vorausgesetzt, daß sowohl die Farbtemperatur als auch die Folienanpassung an diese erfolgen.

Dies ist ein großer Pluspunkt gegenüber dem direkten Thermodruck, bei dem nur das recht kostspielige wärmeempfindliche Material gedruckt werden kann. Die Verwendung von Farbbändern als weiteres Verbrauchsmittel verursacht jedoch im Thermodruck höhere Druckkosten und macht die Bedienung des Geräts schwieriger. Welches Prozess oder welcher Printer ist für Sie besonders geeignet?

Bei Dokumenten mit relativ geringer Nutzungsdauer und ausreichendem Schwarzweißdruck ist das preiswertere Thermodirektdruckverfahren führend. Wenn Sie jedoch auf Langlebigkeit und/oder einen vielfarbigen Eindruck achten, macht das Thermotransferdruckverfahren das Rennen. Auch wenn Sie auf eine lange Nutzungsdauer achten. Für beide Prozesse sind die modernen Thermoetikettendrucker (für den Betrieb von bis zu 1000 Etiketten pro Tag und bis zu 3.200 Etiketten pro Tag) geeignet.

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