Etiketten Papier zum Drucken

Labels Papier für den Druck

Papieretiketten haben einen deutlichen Preisvorteil gegenüber Folien. Wenn Sie Etiketten drucken, ändern Sie den Papiertyp und das Papierformat und verwenden Sie die Multifunktionszuführung und die hintere Ausgabezuführung. Labeldruck, Label-Druck, Label-Druck, Label-Druck, Label-Druck, Label-Druck Drucken Sie Etiketten, Druckaufkleber: besonders "starke" Klebkraft! Nur für den Inneneinsatz! Detaillierte Angaben zu einigen Etikettendruckformaten: Es wird nur die Etikettenvorderseite mitgedruckt.

Labels 1/0 Schwarz: Monochromer Schwarzschrift. Labels 2/0 Schwarz+HKS: Farbig Bedruckung nach dem HKS-Farbfächer. der hochglänzenden Fläche in HKS-K. Etikette 4/0 Euroskala: 70 g/m Klebepapier weiße Schrift: hochweißes Schreibklebepapier mit unbeschichteter Oberfläch.

Auf der Rückseite ist das Papier durchgeschlitzt. Glanzklebepapier 80 g/m²: Weiße Klebepapiere mit einer hochglänzend beschichteten Fläche. Auf der Rückseite ist das Papier durchgeschlitzt. Mattiertes 80 g/m Klebepapier: Weiße Klebepapiere mit einer mattgestrichenen Fläche. Auf der Rückseite ist das Papier durchgeschlitzt. Ein 82 g/m glänzendes (undurchsichtiges) Klebepapier: und eine hochglänzend beschichtete Oberfläch. Auf der Rückseite ist das Papier durchgeschlitzt.

90-g/m² Opakes mattes Klebepapier (opak): und eine mattgestrichene Oberfläch. Die Papiere sind auf der Rückwand durchbrochen. Klebfähiges Papier mit 80 g/m² für Laser-/Inkjetdrucker: Weiße Spezialpapiere mit mattierter OberflÃ?che. Passend für Laser- und Tintenstrahldrucker. Die Papiere sind auf der Rückwand durchbrochen. Fertiges Etikettenblatt (gestanzt): unbeschichtete Schreibfläche. Geschlitzte Rückseite: Das Beschriftungspapier ist auf der Unterseite durchbrochen.

Vorderer Stanzteil: Das Beschriftungspapier wird auf der Frontseite ausgestanzt. Die Etiketten werden nicht gejätet.

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Abhängig vom Anwendungsbereich und den externen Einflüssen, denen das gekennzeichnete Erzeugnis während seiner Verwendung unterliegt, variieren die Materialeigenschaften der in einem Etikettendrucker eingesetzten Werkstoffe. Daher müssen vor dem Druck der Etiketten die Materialeigenschaften und der geeignete Klebstoff für die Etiketten bestimmt werden. Unser kompetenter Berater hilft Ihnen gern, das passende Label für Ihr Erzeugnis zu ermitteln.

Die selbstklebenden Etiketten unseres Etikettendruckers sind in der Regel aus drei unterschiedlichen Lagen aufgebaut: und einer Klebeschicht dazwischen. In einem Etikettendruckereien sind die Materialeigenschaften der eingesetzten Kleber sehr unterschiedlich. Mit diesem Artikel lernen Sie mehr über die Einsatzmöglichkeiten des Etikettendrucks für Folien- und Papier-Etiketten und erhalten weitere Hinweise zu Mehrschicht-Anwendungen.

Papieretiketten haben einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber Filmen. Die Druckpapiere sind hölzerfrei, hochkalandriert, preiswert, recyclebar und umweltfreundlich. Das holzfreie Papier ist zwar aus recyceltem Papier, aber für die Papierherstellung werden die mechanischen Zellstoffe Lignin und Hemizellulose durch ein chemisches Verfahren ausgefiltert und von der Zellstoffzellulose abgetrennt. Nach der Filterung beträgt der Holzstoffanteil weniger als 5%, weshalb das Papier als holzfrei beschrieben wird.

Superkalandrierte Druckpapiere beschreiben einen Kalender, eine Anlage, die mit unterschiedlichen Rollen Papier, Folien, Gewebe usw. glatt streicht. Dadurch werden die Festigkeit, Geschmeidigkeit und der Glanzgrad des Papieres gesteigert. In Bezug auf Witterungsbeständigkeit, Widerstandsfähigkeit und Temperaturbelastbarkeit von Etiketten eignen sich Folien-Etiketten jedoch besser zur Produktidentifikation als Papieretiketten, da das Obermaterial von Folien-Etiketten aus einem sehr dünnen, resistenten Kunstoff gefertigt ist.

Wenn Sie es wünschen, können wir auch einzelne Etiketten mit Ihren Verbrauchsmaterialien bedrucken. Das Bedrucken von Etiketten auf glattes und nicht saugfähiges Plastikmaterial ist für einen Etikettendrucker eine besondere Anforderung. Bei den meisten Kunststoffen, die in den unterschiedlichen Labelfolien verwendet werden, handelt es sich um eine "unpolare" (niederenergetische) und hydrophobierende OberflÃ?che, auf der die Prints nur sehr schwierig zu haftet.

Folien-Etiketten werden in der Regel in einer Labeldruckerei aus den nachfolgenden Werkstoffen hergestellt: Polyestern (PET), Polyäthylen (PE), Propylen (PP) und Polyvinylchlorid (PVC). Das plastische Polyethylenterephthalat wird durch Polykondensation erhalten. Die Etiketten aus Polyesterschicht (PET-Etiketten) haben den großen Vorzug, dass sie besonders hitzebeständig sind. Für die Produktion von PET-Etiketten wird hitzebeständiger und beidseitig beschichteter Polyesterschaum verwendet, der eine einwandfreie Druckfläche und Farbechtheit sicherstellt.

Dies betrifft alle Druckprozesse, vom Laser- und Thermodrucker über den Thermotransferdruck bis hin zum Fotokopierer, bei dem viel Hitzeentwicklung auftritt. PE ist ein biologischer, thermischer Spezialkunststoff, der keine Plastifizierungsmittel, Buntmetalle oder Silicone beinhaltet und leicht recycelt werden kann. Der Grund dafür liegt in der stofflichen Beschaffenheit von Polyethylen: Bei der Produktion von PE werden die beiden Gasen Propylen und Ethylen bei höheren Dauern, unter Hochdruck und mit einem Katalysator zu einem flexiblen Thermoplast miteinander verbunden.

PE ist eine preiswerte und oft eingesetzte Folie, die in einem Etikettendrucker eingesetzt wird. Das schwefelfreie, halogenfreie und chlorfreie Polyäthylen eignet sich hervorragend für den Bedruck von Etiketten. PE-Etiketten sind leicht zu drucken und können nach dem Labeldruck auch gestanzt oder weiterverarbeitet werden. Aufgrund ihrer guten Ökobilanz sind die Etiketten aus Polyäthylen leicht zu recycelbar, giftig, unbedenklich in der Anwendung und gegenüber Ölen und Fetten nicht empfindlich.

Salzlösungen, verschiedene Alkalisorten und die meisten anorganischen SÃ??uren können PE nicht angegriffen oder zersetzt werden. Um sicherzustellen, dass der Thermodruck auf PE-Etiketten in allen gebräuchlichen Standard- und Industrie-Druckern ein exzellentes Farbbild erzeugt, wird die Verwendung von Thermotransferbändern aus Harz und Wachs empfohlen. Außerdem sollten die Etiketten aus PE nicht hoher Wärme, extremem Kalt- oder Heißdampf ausgesetzt werden, da die Beständigkeit des Bio-Kunststoffes unter diesen extremen Bedingungen nicht garantiert werden kann.

Das Material ist ein thermoplastischer Werkstoff aus der Gruppe der Polyolefine. Dieses thermoplastische Material wird durch die Polymerisation von Propylen in der Kette hergestellt. Mit rund 20% der gesamten Produktion ist das Material zweitwichtigster Serienkunststoff und der am schnellsten wachsende Werkstoff der Welt (Stand 2016). Es ist von Haus aus stärker, weniger flexibel und hat eine größere Lichtdurchlässigkeit als PE.

Auch ist der Polypropylen-Kunststoff resistenter gegen Fette, Lösungsmittel, Alkalien oder SÃ??uren als Polyethylen. Aufgrund der teilkristallinen, unpolaren Konstruktion aus PP kann dieser Werkstoff auch als Film für den Labeldruck verwendet werden. Aufgrund ihrer besonders hohen Brillanz wird die Polypropylenfolie im Labeldruck oft als Laminierfolie oder für PP-Etiketten im so genannten "No-Label-Look" verwendet, z.B. für Plastik- und Gläserverpackungen.

Daher sind Polypropylen-Etiketten für den Außeneinsatz besser als Polyethylen-Etiketten (PE-Etiketten) zu verwenden. PP-Etiketten sind zwar in ihrer Struktur ähnlich wie PE-Etiketten, aber Polypropylen-Etiketten sind viel robuster, stärker und temperaturbeständiger. Dadurch werden die mechanische Beschaffenheit und die Temperaturbeständigkeit von PP-Etiketten erhöht und gleichzeitig die Chemikalienbeständigkeit des wärmeempfindlichen Etikettmaterials reduziert.

Die Etiketten aus Polystyrol eignen sich auch hervorragend für den Thermodruck, da auf ihrer Oberseite ein exzellentes Farbbild zu sehen ist. Zu den wichtigen Anwendungsbereichen von PP-Etiketten gehören neben PP-Etiketten auch Packungsfolien und Hartverpackungen wie z. B. Klarsichtbecher oder Konservendosen. Polyvinylchlorid (PVC) ist ein thermoplastisches Material und zählt wie PE (Polyethylen) und PP (Polypropylen) zu den thermoplastischenymeren.

Das Polyvinylchlorid ist in verschiedenen Härten, Farbtönen und Materialdicken erhältlich und wird in vielen Unternehmen und Industrien eingesetzt. Bei Polyvinylchlorid handelt es sich um einen Kunststoffe, der auch als Weich-PVC für die Herstellung von PVC-Etiketten eingesetzt wird. Durch die Zugabe von Plastifizierungsmitteln erhält dieser natürlich harte und spröde Plastikkunststoff Merkmale wie Elastizität, Reißfestigkeit und Zartheit.

Die Etiketten aus Polyvinylchlorid werden häufig als chemische Etiketten verwendet, da sie einen höheren Säure-, Öl- und Meerwasserbeständigkeitsgrad haben und daher nicht faulen. Dadurch sind sie sehr gut zum Verkleben von Kurven und Ecken und auch für unebene Oberflächen einsetzbar. PVC-Etiketten werden aufgrund ihrer geringen Wetterbeständigkeit häufig im Freien eingesetzt, aber auch als hochwertiges und dauerhaftes Etikett zur Geräteidentifikation, als Warnschild, Barcode-Etikett oder zur Kabelidentifikation.

PVC-Etiketten ohne Zusatzsperrschicht sind für Lebensmittel-Etiketten nicht verwendbar, da die Plastifizierer die Fähigkeit haben, in die Umwelt zu gelangen. PP-Etiketten aus PP und PE-Etiketten aus PE werden daher im Lebensmittelbereich verwendet. Weitere Infos zu PE-Material und anderen Massenkunststoffen außerhalb des Etikettendruckes finden Sie auch unter diesem Verweis.

Ein Papieretikett wird durch die Produktion und Verarbeitung seiner Lebensdauer bestimmt. Die Lebensdauer eines Papieretiketts in der Praxis ist ohne zusätzliche Oberflächenschutzmittel, z.B. durch einen Lack- oder Laminatanstrich, eingeschränkt. Wenn Etiketten mit einer Lack- oder Laminatbeschichtung bedruckt werden, erhalten Haftetiketten einen edlen oder stilvollen Auftritt. Abhängig davon, welches Schichtstoffmaterial der Kunden wählt, kann der Etikettendrucker einem Label zusätzlich einen glänzenden Effekt geben oder eine matte Version herstellen.

Der Etikettendrucker verfügt für beide Ausführungen über vorbeschichtetes Papier mit matter oder glänzender Oberfl äche, das Sie bei der Bestel-lung im Online-Shop wählen können. In diesem Bereich gibt es auch metallbedampfte und fluoreszierende Papierqualitäten, die eine deutlich gesteigerte visuelle Sichtbarkeit deiner Haftetiketten ausmachen. Auf diesem Papier bedruckte Etiketten werden oft als Preisschilder oder Sonderangebotsschilder verwendet.

Sonderpapiere für den Etikettendruck: Im Thermodruckprozess ist Thermo-Papier eine ganz besondere Art von Papier. Jedermann kenn dieses Papier von der Kasse im Supermarkt oder von der Obst- und Gemüse-Waage. Im Bereich der Zutrittskarten, Belege, Lose und Lotteriebelege werden für den Labeldruck strengere Thermopapierqualitäten verwendet. Aufgrund des dickeren Papiers, das eine größere Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen hat, wird die Druckbildqualität langfristig beibehalten.

Eine Besonderheit unter den Papierqualitäten für den Labeldruck sind Papiere der hohen Deckkraft, d.h. der niedrigen Durchsichtigkeit. Opakpapiere findet man z.B. als Packungsbeilagen in medizinischen Verpackungen oder in opaken Etiketten, z.B. zur Abdeckung von Versandaufklebern, wie die jeder Lieferung von Zalando beigefügten Retourenaufkleber. Sie gelangen somit unmittelbar zu den Materialen für Papieretiketten. Von dort aus gelangen Sie zu den Etiketten.

Die Einsatzmöglichkeiten von Selbstklebeetiketten und Booklet-Etiketten sind so vielfältig wie die Palette der Etikettenkleber. Aufgrund der Klebeeigenschaften können Klebstoffe für Haftetiketten in zwei unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden. Der Labeldrucker redet zum einen von einer dauerhaften Verklebung und zum anderen von einer ablösbaren Verklebung. Beide sind in ihrer Gesamtheit so genannte semi-permanente Klebstoffe, die sich zunächst leicht entfernen und später auf gewissen Werkstoffen festhalten lassen.

Bei der Klebkraft von "ablösbaren Etiketten" sind marktübliche Grenzen der Klebekräfte von 3 N/25 Millimetern (entspricht 1,2 N/10 Millimetern) gesetzt. Für dauerhaft klebende Etiketten betragen die angezeigten Haftkräfte 9 N/25 Millimeter (entspricht 3,6 N/10 Millimeter). Vorabüberlegungen zur richtigen Materialwahl in der Labeldruckerei resultieren aus den externen Gegebenheiten, unter denen die fertigen Etiketten später aufgesetzt werden.

Der Oberflächenwerkstoff ist die erste Lage eines Aufklebers. Sie wird im Rahmen des Etikettendrucks mit einem Motiven bedruckt und kann dann lasiert, kaschiert oder mit anderen Oberflächen veredelt werden. Die folgenden Punkte sind bei der Auswahl des Etikettiermaterials besonders relevant und sollten vor dem Druck des Labels genauestens geprüft werden: Bei welchen Produkten wird das Label aufgesetzt?

Wie viel Raum wird auf dem Label beansprucht? Sobald diese Frage geklärt ist, werden wir das am besten geeignete Material für Ihren Labeldruck auswählen. Es gibt zwar auch Etiketten aus Pappe, Vliesstoff, Rindsleder, Textilstoff oder Alufolie, aber die meisten selbstklebenden Etiketten bestehen aus Haftetikettenpapier oder Kunststofffolie oder einer Mischung aus diesen beiden Substraten.

Abschließend können die Etiketten im Klebeverfahren in Nassklebe- oder Klebeetiketten unterteilt werden. Obwohl selbstklebende Etiketten bereits vor dem Druck des Etiketts auf der Unterseite des Etikettmaterials mit Etikettenkleber beschriftet sind, werden Nassleime erst kurz vor dem Aufbringen mit Etikettenkleber beschriftet. Die Klebetechnologie wird vielfach als Kaltleim- oder Heißleimetikettierung zur Produktetikettierung von Getränkedosen, Wein, Branntwein oder Lebensmitteldosen eingesetzt.

Früher wurde Knochenkleber oft zum Kleben von Feuchtleimetiketten eingesetzt, aber heute haben die meisten Bio-Lebensmittelhersteller auf einen kaseinbasierten Klebstoff umgestellt. Caseinhaltiger Klebstoff wird oft in Leihverpackungen wie z. B. einer Glasflasche mitgenommen. Manche Produzenten von Veganprodukten verwenden einen Klebstoff auf Stärkerbasis anstelle von synthetischen Klebstoffen, der zu 100% Veganer ist. Allerdings sind stärkebasierte Leime schwerer zu verarbeiten.

Mit Stärkekleber versehene Etiketten winken oft oder lösen sich vollständig ab. Die anschließende automatische Entnahme von Etiketten und Klebstoffresten aus dem Glasbehälter ist ebenfalls aufwändiger und zeitaufwendiger als bei Casein.

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