Endlosdruck

kontinuierlicher Druck

Transparente mit Endlosdruck sind eine optimale Möglichkeit, die Werbefläche zu nutzen. Unendlicher Druck / Finden Sie Unternehmen im Land'Deutschland' im Fachgebiet'Unendlicher Druck'. mw-headline" id="Applications">Anwendungen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Kontinuierlich bedrucktes Material (kurzes Kontinuierliches Material oder auch Tabelliermaterial, da von der Tabettiermaschine kommend, genannt) ist Material, das zum Bedrucken mit Impact-Druckern (Zeilendruckern), aber auch mit Kontinuierlichen Laserdruckern eingesetzt wird, bei dem keine einzelnen Blätter, sondern anscheinend unend unendliche Papierschnipsel gedruckt werden. Durch den Endlospapierdruck hat das Gerät gegenüber dem Einblattdruck den entscheidenden Wettbewerbsvorteil, dass der Papiertransportmechanismus des Gerätes vereinfacht und damit widerstandsfähiger sein kann.

Für den Endlosdruck sind Drucker mit einem speziellen Papiertransportmechanismus erforderlich, z.B. "Zugtraktoren" oder "Stachelrollen" (auch "Stachelrollen" genannt). Auflistung eines langjährigen EDV-Programms aus den 1970er Jahren, das zunächst auf Dauerpapier ausgedruckt und dann eingebunden wurde. Der Endlosdruck wird insbesondere bei großen Druckauflagen eingesetzt, z.B. in den Zentren von Firmen oder öffentlichen Einrichtungen.

Der Programmausdruck erfolgte auch auf Leporellopapier, da sie klarer sind, ohne lästige Seitentrennungen. War der Druck auf Endlospapier in den frühen Tagen des Computerzeitalters noch nahezu üblich (und mit dem Einzug von Nadeldruckern auch im häuslichen Bereich besonders preiswert), werden Drucksysteme, die dieses Dokument weiterverarbeiten (z.B. in Zugortungssystemen der Bahn), heute nahezu nur noch dort eingesetzt, wo Fertigungsschritte oder Bedienhandlungen von sicherheitsrelevanten Geräten rechtzeitig protokolliert werden müssen.

Die meistverwendeten Endlospapiere haben Führungslöcher (Remalinerlöcher[2]) am linken und rechten Rand des Papiers, in die die "Kettenräder" oder Bänder (Kettenradabstand: inch = 12,7 mm, siehe unten) des sogenannten Schleppers zum Transport des Papiers greifen. Gängige Standard-Auslageeinheiten sind Kartonagen mit 2000 Bogen und einem Flächengewicht von 80 g/m², mit Durchstichen meistens bis 500 oder 1000 Bogen bei nur 60 bis 70 g/m². Die Auslage ist in der Regel mit einem Durchstich versehen.

Sowohl vorgedruckte Formblätter als auch Standardmaterialien (weiß) werden in der Standardausführung in Form von Rollen (wie sie im Rollendruck üblich sind) und im Druck (meist schwarz) geliefert. Weil keine (weiteren) Drucklinien eingeklebt werden müssen, können in einem Druckprozess z. B. Schriften, Striche, Grafiken, Logos usw. aufbereitet werden. Die Papiergröße von endlosem Papier beträgt Zoll, je nach dem Papierführungsmechanismus des Druckers.

Aufgrund der Abweichung des Formats "DIN A4" (297 mm) wird in Deutschland in der Regel zwölf Zentimeter starkes (= 304,8 mm) Endlospapier eingesetzt. Häufig wird in den USA nur 11 inch hoches Endlospapier eingesetzt, was exakt dem dort am meisten verbreiteten Format "Letter" ausfällt. In der Standardeinstellung wird der Papier-Zeilendrucker "einzeilig" mit sechs (im "schmalen" Modus mit acht) Linien pro Inch gedruckt; dies würde eine Zeile 72 Linien pro Inch ergeben, aber normalerweise bleiben drei Kopf- und drei Fußzeilen leer und (bei 12 Papier) 66 Nettozeilen können benutzt werden, beim "echten" A4-Format nur 64 Linien.

Gerade bei Vordrucken beinhaltet eine volle "Leporello-Falte" (z.B. 12 cm hoch) oft mehrere Einzelformen in senkrechter Ausrichtung. Herkömmliche Liniendrucker in der EDV (keine Laserdrucker) haben eine fixe Schriftbreite von zehn Charakteren pro Inch und können in der Regel nur maximal 132 Charaktere pro Linie ausgeben, große Geräte können auch eine Papierbreite von bis zu 420 Millimetern (entspricht DIN A2-Weite, entspricht 16?) und damit maximal 160 Charakterbildpositionen pro Linie einbringen.

Bei schmalen Papieren/Formularen, z.B. bei 1-spurigen Adressetiketten, kann die Papierschiene des Direktdruckers entsprechend schmaler angepasst werden. Bei Standardpapier wird ein im Scherz auch "grün-weiß" bezeichnetes Druckpapier (wegen der oft verwendeten horizontalen, abwechselnden grünen und weißen vorbedruckten Hilfszeilen ) eingesetzt, meist zur Erstellung von Verzeichnissen. Vordruckpapier wird für spezielle Printformate wie z. B. Brief, Rechnung, Kontoauszug, Kundenkarte, etc. eingesetzt.

Hier muss das Formblatt im Printer besonders präzise gestaltet werden und der Printer muss für jeden Formulartyp entsprechend oft umgestellt werden. Besondere Endlosformulare sind Formularsätze mit mehreren Schichten (bis zu sieben) aus selbstkopierendem Papier, die nur an den Vorderkanten miteinander verbunden sind. Dies führt nach dem Abschneiden der Randstreifen zu Einzelkopien.

Bei der teilweisen Beschriftung der Rückseite der einzelnen Schichten des Selbstdurchschreibepapiers ist es nicht möglich, vorbestimmte Flächen auf den verschiedenen Rohlingen zu beschreiben, so dass die Empfänger der Rohlinge in jedem Fall andere Angaben empfangen können. Kohlenstoffpapier wird auch als Zwischenschicht für Rußkopien eingesetzt. Beim Laserdrucker sind "Durchschläge" nicht möglich, hier werden " mehrere Originale " erzeugt. Beim Einsatz von Kassettendruckern befindet sich der Leerpapierstapel in der Regel an der Vorderseite unter dem Printer, die Bahn wird nach oben herausgezogen, geht durch die Druckerposition und wird im Zickzack hinter dem Printer (mit richtiger Papiereinführung; sonst Papierstau) wieder, in Originalfalzrichtung, als Stapelformat gefaltet.

Der Transport des Papieres im Printer wurde über ein endlos verklebtes, ca. 4 cm breiteres "Zuführband" mit den früher nahezu ausschliesslich eingesetzten Kassettendruckern (bei größeren Druckauflagen in Rechenzentren) geregelt. Das Druckpapier wird je nach Formulartyp maschinell - waagerecht und/oder senkrecht - zugeschnitten, so dass die Druckprodukte als Einzelbelege geliefert werden können, eventuell in Stapel.

Oft, vor allem für den Listendruck, wird der gedruckte Papierschacht auch ohne Trennung den Behältern zugeführt, ggf. nur durch Trennen der Führungslochkante (mit einer Papierschneidemaschine). Für eine einfachere manuelle Weiterverarbeitung werden oft so genannte Deckbleche ausgedruckt, auf denen Informationen über die Druckart / Formulare, Empfängerkennungen und Adressen etc. ausgedruckt werden. von denen einige oft mit 20-30 zeilenhohen Buchstaben bedruckt sind.

Mehr zum Thema