Einzelne Aufkleber Drucken

Individuelle Aufkleber Drucken

Eine Aufkleberserie mit individuellen Seriennummern, entweder fortlaufend oder einzeln. Gedruckt sind die Aufkleber auf transparent, optional auch mit Weißdruck möglich. Es ist jedoch auch möglich, einen oder mehrere Transportaufträge manuell in verschiedenen Formaten zu drucken.

Drucke Transparentaufkleber - Druckereitechnik Kuss Berlin

Sie können individuelle Aufkleber bedrucken, die wir nach Ihren Vorstellungen quadratisch, rund, eiförmig oder auch in anderer Gestalt zerschneiden. Aufgedruckt sind die Aufkleber auf transparent, wahlweise auch mit Weißdruck möglich. Sie können als losen Einzelaufkleber oder auf Blättern mit mehreren Abziehbildern hergestellt werden.

Fertigungszeit: Die Fertigungszeit ist 5 Arbeitstage.

Transportaufträge und Labels drucken

Die Transportaufträge und Labels werden zum Zwecke der Identifizierung und Übertragung von Beständen innerhalb eines Lagerkomplexes, zum Vorbereiten von Transportvorgängen und zur Entnahme ausgedruckt. Abhängig von den Customizingeinstellungen werden Transportaufträge in der Standardausführung bereits bei der Anlage ausgedruckt. Es ist jedoch auch möglich, einen oder mehrere Transportaufträge in unterschiedlichen Ausgabeformaten zu drucken.

Wenn durch einen Transportauftrag ein Bestand auf einem Speicherplatz (permanenter Bestand) angestoßen wurde, markiert das Schema den Dokument vor. Die Transportaufträge können dann als Inventurbelege verwendet werden. Die Transportaufträge werden mit dem vom Unternehmen angebotenen Bericht gedruckt. Mit der Komponente Warehouse Management (WM) werden die Reports LVSDR40 "Drucktransportauftrag auslösen" und RLKOMM40 "Sammelkommissionierliste" ausgelief.

Zur Definition der Indikatoren für die Print-Kontrolle im Lagerverwaltungssystem müssen Sie im Rahmen des Customizings der Lagerverwaltung mehrere Tische gepflegt haben. In diesen Übersichten wird festgelegt, wo, wann und wie Transportaufträge ausgedruckt werden. Informationen zu den Einstellmöglichkeiten in den tabellarischen oder tabellarischen Ansichten zur Kontrolle des Druckprozesses erhalten Sie im IMG der Lagerverwaltung unter Aktivitäten zur Druckersteuerung einrichten.

Wenn Sie Transportaufträge anlegen, wird in das Druckerprogramm gesprungen. Sie definieren im Einführungsleitfaden für die Lagerverwaltung die Standarddruckprogramme, die für eine Lagernummer zu verwenden sind. Für jeden Fahrauftrag gibt es eine eigene Bewegungstyp. Jeder Lagerverwaltungsbewegungsart ordnen Sie im Rahmen des Customizings ein eigenes Ausgabekennzeichen zu. Deshalb ordnet das Meldesystem jedem Beförderungsauftrag ein von der Beförderungsart abhängiges Ausgabekennzeichen zu.

Bei der Buchung von Transportaufträgen steuert das Ausgabekennzeichen die Art und Menge der zu druckenden Vordrucke und/oder Labels sowie das Spulenkennzeichen. Für Sammelkommissionslisten steuert das Ausgabekennzeichen auch die Sortierreihenfolge der Artikel im Druck. Durch das Sortieren der TA-Elemente können Sie die Printfolge optimieren. Weil der Zielaufwand für Transportaufträge in Abhängigkeit von der Abfolge der Transportauftragspositionen steht, können Sie die Sortiermöglichkeit für den TA-Druck bei Bedarfen deaktivieren.

Mit dem Spulenkennzeichen werden die Spulenparameter festgelegt, wie z.B. die Stückzahl und der Druckzeitpunkt der Beförderungsaufträge. Über den Tabelleneingang im Customzing wird gesteuert, wie das Drucksystem die Sammelkommissionierliste ausgibt. Hierzu wird in das programmierte RLKOMM40 "Sammelkommissionierliste" gesprungen. Außerdem können Sie in einer tabellarischen Darstellung einen Status angeben, der das Unternehmen veranlasst, einzelne Transportaufträge (TAs) zu drucken.

Dabei werden die TAs nach dem Standard prinzipiell ausgedruckt. Sie können mit dem Druckerprogramm LKOMM40 sowohl Sammelkommissionslisten als auch einzelne Positionen drucken. Bei der Ausgabe einzelner Positionen mit LKOMM40 und nicht mit LVSDR40 haben Sie den Vorzug, dass Sie zu einem bestimmten Termin die Transportauftragspositionen für die Freigabe als Gruppierung einordnen können. Der gedruckte Versandauftrag beinhaltet alle erforderlichen Angaben, um eine Lagerbewegung durchzuführen.

Die Standardspezifikationen umfassen Von- und Nachlagertypen oder Lagerplätze, Artikelnummer und Beschreibung, Materialmenge, einen Strichcode sowie das Aufdruckdatum und die Drucknummer des Transportauftrags. Die Standardspezifikationen beziehen sich auf die folgenden Punkte. Abhängig davon, wie Sie Ihr Pflegesystem im Rahmen des Customizings einstellen, gibt es neben den Standardspezifikationen mehrere Möglichkeiten: Sie können die Personennummer und den Benutzernamen für die Istdatenerfassung in einem Transportauftrag ausgeben.

Seriennummern können Sie auch drucken, wenn sich der Transportauftrag nur auf eine lieferbare Position mit Seriennummer bezieht. Es werden alle Seriennummern zu einer Lieferungsposition gedruckt, auch wenn die Lieferungsposition mit mehreren Positionen des Transportauftrags ausgelesen wird. Produktionsdaten können Sie drucken, wenn sich der Transportauftrag auf einen Produktionsauftrag bezieht. Hierzu werden die zugehörigen Reservationen aus der Tabelle RESB gelesen.

Bei der Anzeige von Transportaufträgen für Gruppierungen regelt die Sortiermöglichkeit des Ausgabeprogramms RLKOMM40 den Druck von Auslagerungslisten. Sie können für die Auslagerung Einzel- und Sammelaufstellungen festlegen, um sie in ihre individuellen Bedarfe aufzuschlüsseln. Dies betrifft die Gesamtzeile und die dazugehörigen individuellen Bedarfe in Lieferung und Transportbedarf. So können Sie beispielsweise eine Liste bei Bedarfen als Duplikat ausgeben.

Mit Hilfe von Customer-Exits können Sie auf die im Standard vorhandenen Möglichkeiten zurückgreifen, ohne bestehende Reports für die Druckerfindung umzustellen. Du kannst Print-Informationen als externes sequentielles File aufbereiten. Zusätzlich zu den Transportauftragsdokumenten können Sie auch Labels für die verschiedenen Positionen des Transportauftrags drucken. Die folgenden Funktionalitäten sind für den Etikettendruck verfügbar: Im Druckvorgang selbst können Sie über verschiedene Möglichkeiten bestimmen, wie das Druckverfahren für die Aufkleber abläuft.

Einzelne TA-Positionen mit einer großen Menge können Sie auch einzeln ausdrucken. Auf dem WM-Bildschirm für den Druck von Transportaufträgen finden Sie ein Beispiel in der Wertehilfe für das Eingabefeld Großmenge). Auf diese Weise können Sie die Zahl der für den Transport großer Mengen an Material benötigten Labels reduzieren. Abhängig von den Einstellungen im Einführungsleitfaden müssen Sie festlegen, ob ein Label in Abhängigkeit von Maßeinheit, Transportauftragsposition bzw. Bedarfsgröße (bei 2-stufiger Kommissionierung) ausgedruckt werden soll.

Für den Auszahlungsschritt können Sie bei entsprechendem Aufwand Labels drucken. Der Ausdruck von einzelnen Positionen, Sammelkommissionierungslisten und Labels kann einzeln eingestellt werden. Wie beim Drucken von Transportaufträgen müssen Sie den Labeldruck im Customzing vor dem Drucken von Labels einschalten. Weitere Informationen finden Sie im IMG der Lagerverwaltung in der Dokumentation Drucksteuerungsaktivitäten festlegen. Das System wählt Drucker für Transportauftragspositionen aus, die mit einem Funktionsmodul entnommen wurden, nach folgender Hierarchie: Die manuellen Eingaben haben immer Priorität.

Die Auswahl des Druckers ist abhängig von der jeweiligen Lagerbewegung. Zunächst wird geprüft, ob ein Printer einem Kommisionierbereich zugewiesen ist. Wenn kein Printer einem Auswahlbereich zugewiesen ist, wird der Printer aus der Quellspeichertypentabelle kopiert, wenn er in der Lagerbewegung selektiert wurde. Wenn keine Daten zur Druckerbelegung vorliegen, wird der Printer aus dem Benutzerstammsatz entnommen.

Wenn im Benutzerstamm kein eigener Printer eingetragen ist, wird LP01 vorgeschlagen. Pro Lagernummer und ausgewähltem Printer wertet das Schema den Ausdruck von Lagereinheitenbelegen und Labels aus der Druckerpooltabelle aus. Wenn in dieser Maske keine Printer verwaltet werden, werden die Belege auf dem Printer für Transportaufträge ausgedruckt (LP01). Die Funktionsbausteine zur Druckerermittlung sind in die Erstellung von Transportaufträgen eingebunden.

Falls in Ihrem Haus die Lagereinheiten-Verwaltung eingeschaltet ist, können Sie auch Lagereinheiten-Dokumente drucken. Im Bereich Lagereinheiten-Dokumente werden die LE-Dokumente aufgeführt, die automatisiert ausgedruckt werden können. Spezielle Labeldrucker werden von dieser Funktionalität nicht unterstüzt, d.h. es gibt keine prinzipbedingten Steuerungskennzeichen für den Etikettendruck. Weitere im Standard nicht vorhandene Print-Informationen müssen über einen Customer-Exit importiert (oder über einen Scannern eingegeben) werden.

In der Standardausführung ist es nicht möglich, einen separaten Dokument für eine Retourenposition zu drucken.

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