Eintrittskarten

Zutrittskarten

Individuelle Tickets sind der perfekte Weg, um Ihrer Veranstaltung die richtige Verpackung zu geben. mw-headline" id="Funktionen">Funktionen[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Zutrittskarte zum Musikal " " " Die Zutrittskarte (in der Schweiz auch bekannt als Ticket) ist ein Inhaberinstrument, das zur Inanspruchnahme einer Leistung, wie beispielsweise der Teilnahme an einer Veran-staltung, berechtigt. Das Los, das den Besitzer zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel berechtigt, wird als Los bezeichnet. In diesem Fall handelt es sich um ein Los.

Das Ticket gilt als Zutrittsberechtigung für den Besitzer einer Anlage oder eines Dienstes. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Organisator oder die Vorausverkaufsstelle als Vertreter des Organisators dem Gast ein Ticket aushändigt. Es wird vereinbart, dass das Eigentumsrecht an der Zutrittskarte nach 929 BGB (vgl. VI. Recht) übergeht und dass Ansprüche gegen den Organisator auf Erbringung oder Durchführung der Veranstaltungen vorliegen.

Dies ist eine Zutrittskarte, die den Inhaber zur Mehrfachbenutzung von Diensten oder Events, einem sogenannten Subskription. Oftmals bekommt der Gast einen Preisnachlass im Vergleich zu einer einzelnen Buchung der Reise. In den meisten Fällen haben die Veranstaltungsbesucher mit Abonnementpass Anspruch auf den auf dem Etikett angegebenen Sitzplatz im ganzen Kongress.

Anders als bei einer Saisonkarte ist ein Abo nur für eine bestimmte Zahl von Events oder - wie bei Theater- oder Konzert-Abonnements - für mehrere, im Voraus festgelegte Auftritte gültig. Insbesondere im Sportbereich ermöglicht ein normales Saisonticket den Zutritt zu einer beliebigen Zahl von Events einer Spielzeit am gleichen Ort. Hochkarätige Clubs mit einer großen Zahl reiselustiger Fans stellen auch so genannte "Auswärtstickets" aus.

Für jedes Gastspiel der jeweiligen Mannschaften wird ein separates Einzelticket gebucht und ausgegeben - die Union auf einem Einzelticket wie bei der Saisonkarte ist aufgrund der unterschiedlichen Eintrittssysteme der einzelnen Standorte nicht möglich. Dieses Ticket ermöglicht neben dem Besuch einer Messe auch den Zugang zum Backstage-Bereich.

Das veraltete und in der Schweiz auch als Passepartout[1] bezeichnete Saisonticket berechtigen den Halter, in der Regel während einer Jahreszeit, an Aufführungen eines Veranstalters so oft teilzunehmen, wie er will; in diesem Fall können die Veranstaltungsorte von unterschiedlichen Organisatoren oder der Zusammenschluss desselben Veranstaltungsortes und desselben Veranstalters an einem Ort unterschiedlich oder organisiern sein. Dies ist eine Zutrittskarte oder

ein Einzelticket, das den Berechtigten zu einem Veranstaltungsbesuch oder zur gleichzeitigen Inanspruchnahme eines Dienstes (z.B. eines Kinotickets) berechtigen kann. Mit der Validierung oder am Ende der Nutzungsdauer verlieren die Karten ihre Funktion. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Visitenkarte nur für den Zutritt verwendet wird und beim Austritt aus dem Bereich/Ort ihre Geltung erlischt. Der Flugschein ist ein Einzelticket und ermöglicht es dem Halter, mit dem Flugzeug zu reisen.

Ein Freiticket wird vom Organisator kostenfrei ausgestellt, d.h. es werden keine Honorare oder Abgaben berechnet. Bei einer Gruppen-Karte können mehrere Personen, die zuvor auf einen Maximalwert eingestellt wurden, einen Dienst zum festgelegten Datum nutzen. Der Kombi-Ticket ist eine Zutrittskarte mit integriertem Berechtigungsnachweis für die Teilnahme am Vorführprogramm.

Oftmals ist es auch eine Verbindung von Zutrittskarte und gastronomischem Service. Eine solche Zutrittskarte berechtigen den Besitzer zur mehrmaligen Nutzung einer Serviceleistung. Anders als bei der Abo-Karte ist das Datum hier nicht exakt fixiert, so dass der Karteninhaber selbst bestimmen kann, wann er seine Kreditkarte benutzt.

Darüber hinaus zeigt diese Visitenkarte auch an, wie oft sie verwendet werden darf. Der Tagespass ist eine Variation des Zeitpasses, er ermöglicht die Nutzung einer Leistung, die auf ein ganztägiges Date fixiert ist. Das VIP-Ticket ist nur für besondere Gäste reserviert. Damit ist der Eigentümer zum Zugang zu einem separaten Bereich, dem so genannten VIP-Bereich, ermächtigt.

An vielen Events können VIP-Tickets von jedermann gekauft werden, aber zu einem viel höheren Preis als reguläre Tickets. Mit der Stundenkarte ist der Nutzer für einen bestimmten Zeitpunkt befugt, einen Dienst so oft zu nutzen, wie er will. Die Dauer hängt vom Standort und der Art der Erbringung ab. Für eine Veranstaltung erwirbt ein Besucher eine Zutrittskarte, entweder im Voraus oder an der Theke.

Am Eingang präsentiert der Gast sein Billett zur Einsicht. Auf der Fahrkarte ist angegeben, ob er zur Teilnahme an der Veranstaltung befugt ist. Das Eintrittsticket ist ein berechtigtes Inhaberinstrument, mit dem der Inhaber sein Recht beweisen kann. Weil die Zutrittskarte ein Trägerpapier ist, ist sie für alle, die im Besitze dieses Dokuments sind, transferierbar und damit verwendbar.

Damit muss der Kunde nicht unbedingt der Gast sein. Sofern in den Auftragsbedingungen vor dem Erwerb nicht ausdrücklich festgelegt ist, dass die Zutrittskarte persönlich ist. Das Ticket hat in diesem Falle seine Übertragungsfähigkeit verloren. Darüber hinaus muss bei einer Inspektion ein Lichtbild vorgewiesen werden, damit nachgewiesen werden kann, dass der Inhaber zur Teilnahme an der Messe befugt ist.

Das Eintrittsticket selbst ist per Definition nicht im Zivilgesetzbuch reglementiert. Bei der Zutrittskarte handelt es sich jedoch um eine so genannte kleine Inhabersicherheit nach § 807 BGB. In diesem Absatz wird auf die 793 Abs. 1, 794, 796 und 797 BGB verwiesen, in denen die so genannte Bindung an den Halter reguliert ist.

Der Eigentumsübergang der Kreditkarte erfolgt ebenfalls nach Maßgabe der §§ 929 ff. Das Zutrittsrecht zur Messe räumt der/die AusstellerIn, in diesem Falle der OrganisatorIn, dem Käufer (BesucherIn) mittels eines Dokuments (Eintrittskarte) ein. Für den Veranstaltungsteilnahmevertrag heißt das, dass der Organisator (in der Regel aber die Vorausverkaufsstelle als deren Vertreter) dem Gast das Ticket aushändigt und beide damit einverstanden sind, dass das Eigentumsrecht übergeht ( 929 BGB) und dass sie einen Anspruch des Gastes gegen den Organisator auf Durchführung der Maßnahme begründet.

Die Veranstaltungsteilnahme ist ein Arbeits- und Dienstleistungsvertrag mit Mietauswirkung mit der Konsequenz, dass der Organisator den Unternehmenserfolg, die Leistung hat. Tickets können entweder an der Abendkasse oder im Voraus gekauft werden. Ticketverkaufssysteme werden in der Regel für den Kartenvorverkauf eingesetzt. Der Ticketverkauf externer Dienstleister findet über Kartenvorverkaufsstellen oder Ticket-Hotlines statt. Bei der Verbreitung über das Netz findet der Absatz unmittelbar über den Organisator statt, z.B. über Filmketten oder über organisationsübergreifende Portal.

Übersteigt die Ticketnachfrage für besonders gesuchte Events die zur Verfügung stehende Platzanzahl, wird in der Regelfall ein sogenannter sekundärer Ticketmarkt (im Allgemeinen auch schwarzer Punkt genannt, allerdings handelt es sich um den so genannten Graumarkt) ausgelöst. Es entstehen immer mehr Ticketverkäufer, die sich auf den Weiterverkauf von Tickets an Endverbraucher außerhalb der amtlichen Vertriebskanäle spezialisiert haben.

Dazu ist in der Praxis in der Praxis die Einwilligung des Veranstalters erforderlich, der in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oft erklärt, dass Tickets, die zu einem über dem Nominalwert liegenden Wert wiederverkauft werden, ihre Geltung verliert. Produzenten von Tickets sind oder waren z.B. Wim Bledon (Pseudonym): Schwarz Markt Ticketethandel - Ein Dealert unpackt.

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