Eigenes Buch Veröffentlichen

Veröffentlichen Sie Ihr eigenes Buch

Ihr eigenes Buch ohne Verleger veröffentlichen? Veröffentlichen Sie sich selbst ohne Stress und Risiko. Zusammen mit dem regionalen Buchhandel. Viele Menschen träumen davon, ihre eigenen Bücher zu schreiben.

Veröffentlichen Sie ein Buch - die 10 häufigsten Hinweise

Veröffentlichen Sie ein Buch: Hier die zehn häufigsten Hinweise zur Suche nach einem Publisher. Agenten, Verlage oder Selbstverleger? Wenn Sie ein Buch veröffentlichen wollen, stehen Sie nach Abschluss des Buches vor einer bedeutenden Entscheidung: Wie kann ich mein Buch veröffentlichen? Soll ich es einer Maklerfirma oder einem Verleger anbieten?

Soll ich es selbst in Self Publizieren veröffentlichen? Wenn Sie einen Verleger für Ihr Buch finden und jede Gelegenheit wahrnehmen wollen, sollten Sie Ihr Buch zunächst bei den Behörden einreichen. Die Behörden übernehmen keine Manuskripte, die bereits von mehreren Herausgebern verworfen wurden. Aber umgekehrt ist es möglich: Auch wenn viele Behörden das Buch zurückgewiesen haben, kann ich es trotzdem auf direktem Weg mit den Verlegern ausprobieren.

Daher ist der erste Jobstepp, an die Behörden zu schreiben. Wenn sich niemand für mein Buch interessierte, probiere ich es im zweiten Step selbst aus. Wenn mich am Ende weder eine Maklerfirma noch ein Verleger anmeldet, dann kann ich mein Buch trotzdem als Selbstverlag veröffentlichen. Ein Büro untersucht ein Handschrift auf seine Absatzmöglichkeiten.

Bei positivem Ergebnis wird der Verfasser unterschrieben. Dann wird die Behörde nach einem Verleger suchen, der das Buch veröffentlicht. Weil die Agenten in der Regel gute Beziehungen haben, sind ihre Platzierungschancen für das Buch viel besser. Auf diese Weise können sie Interessenten ein Handschriftstück zur Verfügung stellen.

Ernsthafte Behörden fordern von mir erst dann etwas ab, wenn ich einen Buchvertrag mit einem Verleger abgeschlossen habe. Die Agenten erhalten in der Regel eine Erfolgsprämie zwischen 15 und 20 Prozent - das heisst, sie erhalten diesen Teil des gesamten Einkommens, das mir der Herausgeber für das Buch zahlt.

In den meisten Fällen sind die meisten Unternehmen auf spezifische Bereiche, Sparten oder Bereiche fokussiert. Daher solltest du zuerst auf ihrer Website nachschauen, ob eine Behörde an dem Buch Interesse hat, das ich ihnen gerne zur Verfügung stellen möchte. Einen Überblick über die Arbeitsgebiete der Behörden gibt das "Handbuch für Autonomien und Autoren" im Urtrinsverlag.

Es gibt noch viele weitere nützliche Hinweise zur Publikation, so dass sich der Kauf rechnet. Wenn keine der kontaktierten Behörden an meinem Buch interessiert ist, dann ist der nächste Punkt, die Herausgeberinnen und Herausgeber zu kontaktieren. Vor dem Schreiben an einen der Publisher sollten Sie überprüfen, ob Ihr Handschriftstück in das Büchersortiment des entsprechenden Publishers paßt.

Wenn Sie sich mit einem Projekt des Buches auf direktem Weg bei einem Verleger bewerben, brauchen Sie Geduld: Es dauerte oft mehrere Wochen, bis Sie eine Rückmeldung erhielten. Das Buch will der Herausgeber nicht veröffentlichen, weil es nicht in das Angebot paßt, es gibt bereits eines mit einem vergleichbaren Themengebiet bei diesem Herausgeber, das Etat ist ausgeschöpft, und vieles mehr.

Wenn mein Handschrift bereits von mehreren großen Publishern verworfen wurde, ist es sinnvoll, nach kleinen Publishern zu suchen. Wenn ich einen kleinen Verlagshaus suche, der exakt zu meinem Buch paßt, dann habe ich dort in der Regel größere Aussichten als bei einem großen Verlagshaus. Wenn z. B. ein Lawinenhund in meinem Buch eine wichtige Funktion hat, dann ist vielleicht ein spezieller Verlagshaus für Hundebücher daran beteiligt.

Man kann übrigens mit kleinen und großen Publishern gute Erfahrung machen - und natürlich auch gute. Ich kann als Selfpublisher mein Buch selbst veröffentlichen. Ich muss dafür keinen eigenen Verlagshaus einrichten, ich suche einen geeigneten Service. Die Selbstveröffentlichung ist heute auf dem Büchermarkt weit verbreitet.

So hat die Frankfurt am Main eine "Self-Publishing Area" und die Leipzigische Messe ein eigenes Angebot für Self-Publishers. Zahlreiche namhafte Autoren wie z. B. Neuhaus, Hanni Münzer und E.L. James veröffentlichten ihre Werke zunächst selbst, bevor sie von einem Verleger "entdeckt" wurden. Selbstverständlich sind die Verleger nur an Selbstverlegern interessiert, deren Werke sich gut entwickeln.

Kein Verleger akzeptiert ein Handschriftstück, das im Self-Publishing floppig ist oder ganz unkompliziert ins Internet gelegt wurde, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen. Selbstverlage müssen in der Lage sein, mit dem Verlagswesen in qualitativer Hinsicht zu konkurrieren: Auch Selbstverleger müssen ihre Werke selbst vertreiben - und das macht viel Mehrarbeit.

Diejenigen, die wirklich über Selbstveröffentlichung nachdenken, sollten sich ausführlich unter www.selfpublisherbibel. de oder im www.literaturcafe. de oder bei der Zeitschrift "der selfpublisher" im Urtrin Verlagshaus unterrichten. Zugleich gibt mir der Herausgeber vor, dass es ihm ernst ist und dass er mein Handschrift noch einmal gründlich untersucht hat. Tatsächlich übernehmen Printförderverlage alle Handschriften und erwirtschaften viel Umsatz, indem sie Autoren für ihre Veröffentlichungen ausgeben.

Du präsentierst dich nicht als Publisher, sondern als Serviceanbieter. Weitere Infos gibt es bei der Actionsbündnis fairen Versammlung, einer Gemeinschaftsinitiative der deutschen, österreichischen und schweizerischen Autors. Da ich als unbekannter Autor mein Buch erst nach Fertigstellung des Manuskripts an Behörden und Fachverlage weitergeben kann, kann ich es nicht weitergeben. Um mit einem Verleger oder einer Werbeagentur Kontakt aufzunehmen, benötige ich ein Begleitschreiben, ein Exposé und eine Lektüre.

Bei vielen Verlagen und Verlagen können Sie auf den Webseiten erfahren, in welcher Weise sie ein Buch anbieten moechten. Im Begleitschreiben sollte natürlich vermerkt sein, dass ich mein Handschriftstück dem Verleger oder der Bildagentur bereitstelle. Andernfalls ist es am besten, alle Verweise darauf zu unterlassen, wie großartig ich oder andere mein Handschriftstück finde - das ist nicht gut und die Fachleute formen sowieso ihre eigene Ansicht.

Vor der Veröffentlichung Ihres Buches müssen Sie ein attraktives und kurzweiliges Exposé mitbringen. Behörden und Verleger wollen natürlich wissen, wie gut und in welchem Style das Buch verfasst ist. Wenn die Probe überzeugt, verlangen Publisher oder Behörden das komplette Handschriften. In den seltensten Fällen machen sich Verleger oder Werbeagenturen die Arbeit, das zu kommunizieren, was ihrer Ansicht nach fehlte oder anders sein sollte.

Es werden in der Regelfall tadellose und veröffentlichungsreife Handschriften verlangt. Aber niemand muss seinen Buchtext auf eigene Rechnung Korrektur lesen müssen - am Ende tun die Verleger das, wenn sie sich für die Herausgabe des Buches entscheiden. Einziger Ausnahmen: Da Selbstverleger keinen Verleger haben, müssen sie das Korrekturlesen aus eigener Kraft aufbringen.

Verlagen und Behörden werden heute viele Handschriften zur Verfügung gestellt. Ein Leseproben ist schwierig auf dem Monitor zu sehen und kein Verleger will Tonnen von Druckpapier selbst aufbringen. Daher wünschen sich Behörden und Publisher in der Regel Offerten auf Deutsch und Englisch. Sie sollten immer im Voraus die Websites der Behörden und Publisher überprüfen und die Dokumente dann wie gewünscht einreichen.

Im Roman-Workshop liegt der Schwerpunkt auf neuen Projekten und der Veröffentlichung Ihres Buches.

Mehr zum Thema