Eigene Visitenkarte Erstellen

Erstellen Sie Ihre eigene Visitenkarte

Lesen Sie hier, worauf Sie im Inhalt Ihrer Visitenkarte achten sollten und was darauf gehört. Erstellen Sie Visitenkarten schnell und einfach. In einer ansonsten sehr geschäftigen Welt kann eine eigene Visitenkarte ein wenig Luxus sein.

Erstelle deine eigene Visitenkarte: Was Sie beim Umgang mit Ihrer Visitenkarte beachten sollten

Ein einprägsamer, attraktiv gestalteter Visitenausweis kann zu einem unübersehbaren Galionsfigur für jedes Unternehmertum werden. Doch was sollte alles auf einer Visitenkarte auftauchen? In diesem Artikel werden Sie erfahren, was Sie im Inneren Ihrer Visitenkarte beachten sollten. Die Visitenkarte ist im geschäftlichen Alltag ein unverzichtbares Kommunikationsinstrument, da sie bereits in einem frühen Stadium die ersten wichtigen Erkenntnisse über den Emittenten und sein Untenehmen an den/die Gesprächspartner weitergibt.

Aus diesem Grund überreicht er seinem Gesprächspartner eine denkwürdige Visitenkarte, die alle wichtigen Daten bereitstellt. Mit der Visitenkarte kann man sich auch in größeren Kreisen gegenseitig präsentieren. Der Visitenkartenaustausch ist bei Geschäftskonferenzen bereits zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Rituals geworden. Oft wird einem geschriebenen Offerte eine Visitenkarte beigelegt, weil sich der Lieferant als Kontaktperson ausdrücklich weiterempfehlen möchte.

Das Austauschen von Geschäftskarten ist eine unkomplizierte Art und Weise, Geschäftskontakte herzustellen und zu erhalten, da die Visitenkarte in der Praxis vom Adressaten aufbewahrt wird, so dass er jederzeit darauf zugreifen kann. Auch wenn die Wichtigkeit der Verwendung einer Visitenkarte verständlich ist, haben einige Gründer eines neuen Unternehmens Bedenken. Obwohl sie im Allgemeinen zugeben, dass eine Visitenkarte das Flaggschiff ihres Start-ups werden kann, sind sie der Meinung, dass das Verhältnis zwischen Effekt und Aufwand nicht richtig ist.

Sie können also nicht ganz auf eine Visitenkarte gänzlich ausweichen, aber sie sehen ihren Kompromiß zu den Anschaffungskosten darin, daß sie bei einem eventuellen Ausdruck eine hausgemachte Visitenkarte mitnehmen. Falsche Sache ist, dass auch die Wirkungskosten niedrig sind, denn eine nicht fachgerecht entworfene Visitenkarte kann den gewünschten Einsatz kostspielig machen.

Die Empfängerin der Visitenkarte schliesst aus Erscheinungsbild und Ästhetik sowie Materialien und Haptiken über die Güte des Managments und damit über die Effizienz des Unternehmens. Wenn die Visitenkarte schwer zu lesen ist, wenn sie verwirrend ist oder sich nicht handlich anfühlt, werden die Person, die hinübergeht, und ihr Arbeitsverhältnis als sympathisch wahrgenommen. Der Visitenkarte wird das negative Image des Unternehmens.

Start-ups, die sowieso auf die anfallenden Ausgaben achten müssen, müssen deshalb darauf achten, dass sie die entsprechenden Ausgaben einsparen. Die Einsparung der Herstellungskosten einer Visitenkarte bedeutet "Sparen am Scheideweg ", denn die Auswirkung einer Visitenkarte auf den Adressaten kann für den Gründer eines neuen Unternehmens katastrophale Folgen haben. Außerdem darf er nicht übertrieben vorgehen, damit die Visitenkarte ihn nicht als Verschwendung identifiziert.

Schafft die fachgerechte Produktion der Visitenkarte jedoch ein unverkennbares Aushängeschild für das Start-up, sind die anfallenden Ausgaben leicht erträglich. Entscheidend für den Informationsgehalt einer Visitenkarte ist ihr Gehalt. Obwohl das Design sicherstellt, dass die Visitenkarte im Speicher des Empfängers verbleibt, geht es dem Adressaten in erster Linie darum, die wesentlichen Daten über die Person zu erfahren, die die Karte ausgibt, insb. wie er sie aufnimmt.

Die Visitenkarte hat nur kleine Abmessungen, nämlich 8,5 cm Breite und 5,5 cm Höhe, daher muss ihr Inhaltsverzeichnis vernünftig gelagert werden. Am besten geeignet ist dafür eine Hierarchie: Die erste Ebene der Struktur ist für das Unternehmen. Der Repräsentant ist der Besitzer der Visitenkarte, aber nur das Ziel. Daher muss die Visitenkarte an das Erscheinungsbild des Unternehmen angepasst werden.

Die Logos und die Unternehmensfarbe stellen das Unternehmertum als juristische Person dar und zählen damit zur ersten Hierarchieebene. Die zweite Ebene der Struktur enthält die Angaben des Karteninhabers. Daher möchte der Adressat der Visitenkarte über ihn informiert werden. Somit sind Name, Zuname, Name und Familienname die Information der zweiten Ebene der Struktur.

In der dritten Hierarchieebene handelt es sich um eine Zusammenfassung der ersten beiden. Es gibt Aufschluss darüber, wo sich der Visitenkarteninhaber im Betrieb befindet, d.h. in welcher Fachabteilung und auf welcher Etage. So ist z.B. "Head of Marketing" der Einstieg auf der dritten Hierarchieebene. Auf der vierten Hierarchieebene ist die Anschrift, unter der der Besitzer der Visitenkarte erreichbar ist.

In der sechsten Hierarchieebene sind die E-Mail-Adresse und die Internet-Adresse der Startseite aufgeführt. Jedem Existenzgruender oder Entrepreneur muss selbst eine Entscheidung fallen, welche Bestellung er auf der Visitenkarte für richtig erachtet. Das Design der Visitenkarte hat die Aussagekraft des ersten Aufdrucks. Der Visitenausweis muss klar strukturiert, leserlich und visuell attraktiv sein.

Als Kommunikations- oder Werbeträger ist die Visitenkarte zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Geschäftslebens geworden. Wird es beim Adressaten abgelegt, hat es eine nachhaltige Wirkung. Ihre Inhalte enthalten nicht nur die Adressdaten des Übertragenden, sondern auch Angaben über die Firma mit Firmenlogo, Firmenname und Firmenanschrift. Das macht sie zu seiner Galionsfigur.

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