Eigene Visitenkarte

Ihre eigene Visitenkarte

Mit nur drei Schritten zu Ihren eigenen Visitenkarten: Wir zeigen Ihnen in vier einfachen Schritten, wie Sie es machen können. Gestalte deine eigene Visitenkarte - Tips & Tricks Für jedes Unternehmertum und jeden Selbständigen sind Geschäftskarten ein Muss. Die Visitenkarte sollte als Vertretung des Unternehmens oder der Fachperson immer einen perfekten Auftritt und einen hohen Bekanntheitsgrad haben. Ob in Besprechungen, auf Geschäftsreisen, sogar bei Ärzten, Friseuren, Restaurants oder anderen Dienstleistern: Jeder Mensch bemüht sich immer wieder, seine eigenen Geschäftskarten für potenzielle Firmenkunden und Partner aufzumuntern.

Um so mehr ist es wichtig, sich mit einer eigenen Visitenkarte von der Masse zu abheben. Diejenigen, die weniger auf Eigeninitiative als auf Ernsthaftigkeit in ihrer Arbeit setzen, haben auch viele Chancen, beim Rezipienten einen nachhaltigen Einfluss zu haben. Natürlich steht das Thema des Designs im Vordergrund, d.h. das gesamte Kartendesign. Der Kartenempfänger ist mehr am Content als an der Gestalt und der Farbgebung beteiligt.

Wenn das Design präzise, folgerichtig und visuell ansprechend ist, bleibt das Augenmerk mehr auf der Spielkarte als bei angespannten und verzierten Motiven. Schlichtheit siegt, sollte das Thema sein, denn für die meisten Industrien ist die Visitenkarte kein Präsentationsordner für kreative Energien, sondern ein Informations-Träger. Bei Designprogrammen wie Adobe Illustrator oder Adobe Photoshop können Vorder- und Rückseite der Visitenkarte bis ins Detail gestaltet werden.

Die Visitenkarte hat ein Standardformat von 85 x 55 Millimetern und kann über praktisch jeden Drucker oder in den meisten Online-Shops bestellt werden. Beispielsweise macht eine quadratische Form einer Visitenkarte einen nachhaltigen Eindruck, auch wenn dieses Kartenformat einigen Leuten nicht gefällt. Letztendlich sollten das Erscheinungsbild - sowie die folgenden gestalterischen und inhaltlichen Fragestellungen - mit dem Corporate Design eines jeden einzelnen Unternehmens zusammenhängen.

Auch die Typographie - Schrift, Schrifthöhe etc. - sollte dem Corporate Design folgen, wenn sich auch die Typographie auf der Visitenkarte etwas von ihr lösen lässt. Im Allgemeinen sollte die Typographie dem Unternehmensselbstverständnis gerecht werden. Der Schriftgrad ist im Wesentlichen abhängig vom Content und den Angaben. Dabei können wesentliche Angaben wie der Namen der Personen, des Betriebes etc. hervorzuheben sein, während die Anschrift und die Angaben aus dem Aufdruck kleiner sein können.

Zur Erhöhung der Beachtung kann unter bestimmten Voraussetzungen auch ein stilistischer Bruch in der Typographie empfohlen werden. Für Brandingzwecke sollte das Firmenlogo auf der Landkarte angebracht werden, idealerweise passt das Firmenlogo perfekt in das Erscheinungsbild. Die Visitenkarte hat durch das Firmenlogo einen hohen Erkennungswert und kann sofort korrekt zugewiesen werden.

Allerdings steht das Firmenlogo nicht im Vordergrund, sondern sollte auf den Name der Person oder des Unternehmens hinweisen. Sowohl die Farbgebung der Karten als auch das verwendete Papier erlauben viel Freiraum, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Gerade in finanzkräftigen Industrien prahlen Unternehmer mit ihren schick eminent schlichten Geschäftskarten, die sich auf den ersten Blick nur in den Feinheiten abheben.

Nicht nur in den Handflächen des edlen Materials liegt ein gutes Gefühl, sondern natürlich auch im Vergleich zu normalem Karton oder Karton auch wertvoller. Der Farbton dagegen ist abhängig vom Corporate Design der Firma. Daher sollte die Karde die Grundfarben in das Muster einbeziehen, z.B. in Gestalt von Trennungslinien zwischen den Fersen oder ähnlichem.

Wenn Sie die Visitenkarte in einer anderen Farbe als Schwarz-Weiß entwerfen möchten, sollten Sie berücksichtigen, dass die Visitenkarte eine sehr anspruchsvolle und ausgefallene Ausstrahlung hat. Eine ausgeglichene Farbgestaltung mit farbneutralen und aufmerksamkeitsstarken Farbschemata lässt den Effekt der Karten in der Regel am besten zur Geltung kommen. Obwohl der schriftliche Content letztlich das bedeutendste Merkmal der Visitenkarte ist, ist er für den Gestaltungsprozess erst dann von Belang, wenn alle anderen Entscheide über Farbe, Materialien oder Typographie bereits getroffen sind.

Auch die Inhalte sind rasch erledigt, denn die wesentlichen Angaben über die Personen und das Untenehmen sowie die Kontaktinformationen sind keine große Aufgabe, sondern sollten unbedingt auf der Landkarte zu sehen sein. Für diejenigen, die großen Wert auf eine moderne Note legen, kann die Visitenkarte beispielsweise mit einem QR-Code für die eigene Webseite ausgestattet werden.

Bildelemente wie z. B. Fotos oder detaillierte Graphiken sollten etwas sparsam sein, da sie die Blicke rasch von den wesentlichen Inhalten ablenken und außerdem überladen erscheinen. Natürlich gelten diese Tipps nicht für alle Businesskarten. Persönliche Präferenzen, Vorstellungen oder Nutzungen führen letztlich zu einer Vielzahl von Ausweisen.

Würden alle Spielkarten gleich aussehen, wäre der Spass natürlich bald dahin. Ob ernst oder ungewöhnlich - das Design der Visitenkarte macht in beiden FÃ?llen SpaÃ?.

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