Druckmarkt

Printmarkt

Auch die Tastaturen unserer Computer oder unserer Smartphones werden gedruckt. Derzeitige Technologie-Trends Der Druck markt ist seit vielen Jahren durch enorme technologische Weiterentwicklungen gekennzeichnet. Drei Technologie-Trends sind in der Industrie aktuell virulent: Die Druckbranche ist von kleinen und mittleren Betrieben durchzogen. In den mehr als 8.000 Betrieben sind rund 135.

000 Menschen beschäftigt. Allerdings arbeiten in diesen Werken nur rund 23% der Gesamtbelegschaft in der Druckerei. Die Mehrheit der Arbeitnehmer ist in Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern beschäftigt.

Der Verband Deutscher Druckerei- und Medienverbände e.V. organisiert am kommenden Wochenende (27. und 18. August 2018) folgende Veranstaltungen Aber auch Metall, Holzwerkstoffe und viele andere Werkstoffe werden zunehmend von Printmaschinen aufbereitet. Es gibt viele Fachmessen in der Druckbranche. Dies sind die bedeutendsten Fachverbände und Institutionen der Printmedien-Industrie. Es handelt sich um die bedeutendsten Handelsmagazine und Portale für die Print- und Verpackungsbranche.

Überall treffen wir auf Printprodukte. Nicht umsonst ist der Druckmarkt ein großes Geschäft: Der weltweite Umsatz aller Print-Dienstleister liegt bei 700 Milliarden EUR und damit über der Automobilbranche (500 Milliarden EUR). Abonniere jetzt unseren täglichen Newsletter: Ich habe die Informationen zur Kenntnis genommen und angenommen. Was ist Ihre Aufgabe im Betrieb? Jetzt wollen wir Sie besser kennen lernen und wissen, welche Aufgabe Sie in Ihrem Betrieb übernehmen.

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RINGE fusioniert seine Druckereien: Wegen Kapazitätsengpässen wird der Produktionsstandort Adapligenswil Ende 2018 aufgelassen. Die hochmoderne NZZ-Druckerei in Shanghai wird aufgelassen. Der ganze Sektor steht unter Stress. Die ausländischen Drucker können günstiger produzieren - auch dank der Unterstützung durch EU-Subventionen. Mit der Forderung der Verbände, dass der Verband nur schweizerische Dienstleister berücksichtigen darf.

Allerdings ist der Geschäftsführer des Branchenverbandes Viscom zuversichtlich, diese - auch dank der Flexibilität - auszugleichen.

Druckmarkt 2020

Ein Druck von 1 Mio. Stück ist sicher ein langer Lauf, aber ein Druck von 100.000 Stück ist auch ein langer Lauf? Ist das eine große Produktion? Der Betrachter hat die Festlegung der Auflagenhöhe im Blick und ist nahezu ganz nah am entsprechenden Druckverfahren - die "Kleinauflagen" im digitalen Druck, "größere Auflagen" im Offsetdruck und " sehr große Auflagen" im Tieftonbereich sind bekannt.

Für kleine und mittlere Druckereien stellt sich nicht die entscheidende Fragestellung, wie viele Printprodukte auf dem Papier erscheinen sollen, sondern wie die Zahl der Aufträge in Bezug auf die Auflage verteilt werden soll. Bereits 2006 wurde in einer an der Bergischen Landeshauptstadt Wuppertal durchgeführten Abschlussarbeit die Fragestellung behandelt, wie kleine Druckereien im Vergleich zu den inzwischen aufgetretenen "Druckgruppen" marktfähige Druckprodukte herstellen können.

In der " Posterer-Studie " wird nun behauptet, dass die im Online-Markt vertriebenen Drucke nahezu ausschliesslich produktionsbezogen sind. Mehr als 60 Prozent der Druckerzeugnisse bis zu einer Druckauflage von 10.000 Exemplaren werden so gut wie nicht nachgefragt, sind aber das Ergebnis einer fixkostenbedingten Überkapazität. Wegen der äußerst geringen Differenz zwischen den gebotenen Auflagezahlen wird dem Auftraggeber eine größere Stückzahl als die tatsächliche Stückzahl angeboten.

Lässt sich beispielsweise gegen einen Zuschlag von 10% eine Auflagensteigerung von 500% erreichen, ordern die meisten Kundinnen und Verbraucher zu viel "zur Sicherheit". Seitdem die meisten Online-Printprodukte im Offsets auf "Sammelformen" produziert werden, ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der Ueberproduktion dennoch produziert wird - auch wenn sie nicht vertrieben wird.

Nach der " Posterstudie " wird davon ausgegangen, dass heute durch eventuelle Optimierungsverfahren im Drucksachenversand ca. 35% der Resourcen gespart werden können. Druckerzeugnisse sind teuer, die Versandkosten werden an der Grenze berechnet - eine übermäßige Zustellung in ganz Europa führt zu einem deutlich erhöhten Kraftstoffverbrauch. Die Studienkundin, die Internetdruckerei platkatiger. de - ist auf die Herstellung von Filmplakaten und Billboards in exakter Kleinauflage ausgerichtet und hat sich damit zukunftsorientiert an die aktuellen Anforderungen im Posterbereich angepasst.

Der Kunde hat die Moeglichkeit, eine verhältnismaessig hochauflagige digitale Druckauflage in DIN A3, A2, A1, A0 oder XXL in viele kleine Teillaeufe zu unterteilen. Die sortenreine Versendung von Postern und Flugblättern in die Filialen der Kundschaft ist eines der Kerngebiete des südbrandenburgischen Mediendienstleisters Wist + Laumann. Um den identifizierten Bedarf an zielgenau gestalteten Flugblättern und Postern zu decken, hat die Regionaldruckerei mit plakatiger.de ein Online-Portal für Unternehmen und Endkunden eingerichtet.

Mit der zunehmenden Weiterentwicklung des digitalen Drucks - sei es Xerografie, Inkjet-Druck oder neue Entwicklungen von Pionieren wie Benny Landa - wird auch die Herstellung von Druckprodukten mit exakter Auflage immer wichtiger werden. Durch die derzeit rasante Weiterentwicklung der Internet-Druckriesen wie flyeralarm.de oder druckerei.de wird es aus heutiger Sicht keine langfristige Existenz geben.

Obwohl diese Tendenz derzeit für das Verschwinden kleiner und mittlerer Druckereien prinzipiell mitverantwortlich ist, wird in der Praxis dieser Wandel nur die vielleicht schon seit langem fällige Funktionsfähigkeit des Druckmarkts ala "Zalando" oder "Amazon" beschrieben - alles ist ganz "normal", Vor- und Nachteile zu Globalisierungsfragen sind ein anderes Fach. Mittel- bis längerfristig entwickle sich der Printproduktmarkt damit etwas weniger.

Hier sollten die "preisverfallenen" Offsetunternehmen starten und sich vom vorherigen "Druckbild" der Druckerei trennen.

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