Druckkostenzuschuss Dissertation

Dissertation über Druckkostenzuschüsse

Subvention und Gebühr für die Dissertation. eine Drucksubvention für den Druck der Dissertation. Böhringer-Ingelheim unterstützt nicht nur Dissertationen mit den besten Noten.

Druckbeihilfe

Zu welchen Komponenten gehören in der Praxis in der Praxis in der Regel die Vorschläge für die Veröffentlichung einer Dissertation und was ist zu beachten, wenn Sie Ihre Arbeiten publizieren wollen? Für Arbeiten, die von einem Wissenschaftsverlag veröffentlicht werden, ist eine Druckkostenzuschuss erforderlich. Ausgenommen sind hier einige so genannte Doktorandenverlage, die einem anderen Business-Modell nachgehen. Der folgende Abschnitt bespricht die Sachlage mit namhaften Spezialverlagen, die Fach- und Schulbücher sowie Abschlussarbeiten ausgeben.

Es ist aus Sicht des Verlages zu beachten, dass der berechnete Druckkostenzuschuss in der Praxis meist exakt das ist: ein Subvention zu den Druck- oder Herstellungskosten. Dies umfasst keinesfalls die gesamte Herstellung einschließlich aller Grafik-, Buchbinderei-, Material-, Druck- und ähnlichen Aufwände. Weder die so genannten Overheadkosten - weder die Verwaltungskosten eines Titel (Vergabe von ISBNs, Barcodes, Datenbankwartung in den entsprechenden Registern wie VLB - Directory of Available Books -, Eingabe von Dokumenten auf den Zentralplattformen, Verlagsverzeichnisse usw.), noch die allgemeinen Werbe- und Vertriebskosten sowie Büromieten und Löhne - also die Gesamtkosten, die durch den Buchverkauf anfallen müssen.

Verlage, die genügend Umsatz generieren, um Subventionen für Druckkosten überflüssig zu machen, ist das Bestreben der Verlagsbranche im wahrsten Sinn des Wortes. Legt ein Verleger ein Angebot mit Druckkostenzuschuss vor, haben Sie wenig Verhandlungsspielraum: Es wird kaum möglich sein, den Verleger davon zu überzeugen, auf die Förderung zu verzichtet oder sie erheblich zu kürzen.

Du musst dich auch genauer umsehen. Berechnungen, wie z.B. regelmäßige Dissertationsberechnungen, die überhaupt nur mit Unterstützung durch Zuschüsse abgedeckt werden können, werden eine Gebühr kaum in Betracht ziehen können. Bei der Honorierung ist es in der Regel wissenschaftlich Usus, erfolgsabhängige Vergütungen anders zu bezahlen als z.B. im Sachbuchsektor. Sie basieren auf der Anzahl der verkauften Kopien und sind auf den tatsächlichen Umsatz bezogen.

Ungeachtet dessen, ob eine Gebührenverteilung ab dem ersten verkauften Stück vorgesehen ist, sollten Gebühren ab einer gewissen Anzahl verkaufter Exemplare möglich sein. Falls dies für Sie von Bedeutung ist, können Sie mit dem Herausgeber entsprechende Verhandlungen führen. Manche Publisher sind dazu angehalten, Ihnen eine Gebühr zu bezahlen, z.B. aus dem Verkauf des 50. Exemplars, andere aus einer eventuellen zweiten Ausgabe.

Ein Erscheinen ohne Druckkostenzuschuss ist zwar kompliziert, aber möglich, wenn eine der beiden nachstehenden Bedingungen gegeben ist (Ergänzung durch den Herausgeber): Sie haben die ausstehenden Abschlussarbeiten unter hundert geschrieben, was für einen großen Kreis von Interessenten von Interesse ist (ca. < 1000 verkaufte Exemplare). Du wählst einen Verleger, der einen geringeren wissenschaftlichen Ruf hat, aber keinen Druckkostenzuschuss erhält.

Es gibt hier Einzelverlage, die keine Druckkostenzuschüsse benötigen. Der Druck ist in der Regelfall dennoch von hoher Güte. Das Cover und die Papiersorte werden vom Herausgeber festgelegt. Wenn Sie z.B. einen gebundenen Umschlag vom preiswerten Diplomica Verlags im digitalen Druck produzieren lässt, ist die QualitÃ?t sehr attraktiv. Du musst keinen Druckzuschuss bezahlen, aber du solltest darauf achten, was ein Autorkopie der Dissertation ausmacht.

Das Autorenexemplar wird voraussichtlich etwas kostspieliger sein als das eines Verlages, der eine Druckbeihilfe berechnet. Vielleicht möchten Sie sich zwei Offerten von verschiedenen Publishern zusenden haben und die Preise exakt nachvollziehen.

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