Druckkosten Magazin

Kosten für den Druck von Zeitschriften

Die neue Konkurrenz durch Zeitschriften zwingt ihre Verlage jedoch dazu, die Druckkosten ständig zu kontrollieren und nach Möglichkeit zu senken. Ob Clubzeitung oder Werbebeilage, ob Katalog oder Magazin, Sie erhalten alles in exzellenter Qualität. Von der Werbung für eine höhere Auflage bis hin zur Senkung Ihrer Druckkosten. Kosten und Beiträge zur Publikation der N. Laus.

Außerdem hat ein Magazin keine Chance, aktuelle Änderungen bekannt zu geben.

Anwendungsbereich, Verbreitung, Druckkosten & Co. Dro' ste bloggt

Ihre " Arbeitsgemeinschaft zur Bestimmung einer klassischen Zeitschriftenstruktur " hat diese für die ersten fünf und die ersten drei (!) bzw. drei (!) letzen (also zusammen acht) Zeitschriftenseiten festgelegt: Damit wir die Ausgaben für ein Magazin berechnen können, müssen wir dem Drucker einige sogenannte technologische Angaben zur Verfügung stellen. Berechnungsbeispiel: Ein Magazin kostete 2,- EUR - das sind 200 EUR Einkünfte bei 100 verkauften Kopien.

Es müssen daher 223,76 EUR aus dem Vertrieb von Werbung generiert werden. Daher muss die ganze Fläche (1/1) für ca. 75 EUR veräußert werden, die ganze Fläche (1/2) für ca. 40 EUR, die Viertelseite (1/4) für ca. 20 EUR.

Print-Magazin

Wer sich entscheidet, ein eigenes Magazin zu produzieren, um für sein eigenes Produkt oder seine Marke zu promoten, hat eine gute Gelegenheit, sich von seinen Konkurrenten zu differenzieren und die Blicke seiner potentiellen Kundschaft zu gewinnen. Zum einen, indem Sie die potentiellen Leserschaft Ihres Heftes von sich und Ihrem Haus mit topaktuellen und interessanten Beiträgen begeistern und zum anderen, indem Sie deren Interessen mit einem hochwertigen Erscheinungsbild anregen.

Sie können Ihr eigenes Unternehmens, Ihr eigenes Erzeugnis im besten Sinn des Wortes erspüren.

Niedrige Druckkosten mit Original-Tinte im c't Magazin

Hersteller von Druckern haben nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Druckpreis pro gedruckter Seite zu reduzieren, ohne den Einsatz alternativer Druckfarben, die die Garantie gefährden könnten. Der brandneue Multifunktions-Drucker war zu einem günstigen Angebot erhältlich: Er gibt grenzenlose Bilder in guter Bildqualität wieder, dank WLAN auch mit direktem Zugriff auf das Smartcad. Die ganze Gastfamilie ist begeistert. Zum Beispiel. Aber bald läuft die Farbe in den gelieferten, nur halbgeschlossenen Starterkartuschen aus und der Ausblick in das Fach des Elektromarktes wird nüchtern: Ein Set Original-Kartuschen kostete mehr als die Hälfe des Druckerkombi.

Dies ist auf die Preisgestaltung der Produzenten zurückzuführen, die die Geräte nahezu zum Anschaffungspreis vertreiben und mit den überhöhten Kassetten einnehmen. Auf dem benachbarten Regal befinden sich billigere Kassetten von Alternativherstellern wie Peach, Pelikan oder KMP. Allerdings fehlt die Kartusche für das jeweilige Vorbild. In der Regel vergeht mehr als ein Jahr, bis der Kartuschentyp in das Angebot der Lieferanten von Ersatzfarben aufgenommen wird.

Es besteht jedoch ein hohes Sicherheitsrisiko, dass die Kartuschen nicht im Printer arbeiten, in der Druckqualität nachlassen oder rasch austrocknen und den Schreibkopf verstopf. Die Garantie des Herstellers geht dann auf jeden Falle verloren. Aber auch die Hersteller von Druckern haben die Möglichkeit, Druckkosten zu sparen: Das Spektrum reicht von besser gefüllten XL-Kartuschen über Tintenabonnements bis hin zu kartuschenlosen Spezialdruckern mit integrierten Tintenbehältern, die sehr kostengünstig mit Original-Tinte aus der Druckflasche nachgefüllt werden können.

Mit den Herstellerlösungen sind alle Gewährleistungsansprüche intakt und Sie bekommen qualitativ hochstehende Druckfarbe in konstanter und auf den jeweiligen Printer abgestimmter Ausführung. XL-Kartuschen mit höheren Füllmengen sind jetzt für nahezu alle gängigen Standarddrucker erhältlich. Obwohl sie mehr als Standardkartuschen kostet, hält sie viel länger und senkt den Preis pro Blatt nahezu immer spürbar: Je nach Ausführung sind das in der Regel zwei bis vier Cents oder mehr (etwa 12 Cents statt 17 Cents pro Seite).

Beim Fotodrucker beträgt der Preis pro Seite in der Praxis in der Praxis mehr als zehn Cents, bei Office-Druckern - spätestens mit XL-Kassetten - ist er in der Praxis in der Praxis wesentlich niedriger. Zur Berechnung der Page-Preise wird der Kartuschenpreis durch den Bereich der ISO-Farbseiten in Cents aufgeteilt - Sie finden sie auf der Verpackung oder auf der Website des Herstellers. Wenn du rahmenlose Bilder mit 100-prozentiger Abdeckung druckst, bekommst du weniger Blätter aus der Kassette.

Vor allem die Tintenvorteilemodelle von Brother[2] sind besonders preiswert. Es gibt für die Printer nur XL-Kartuschen mit einem Umfang von bis zu 2400 ISO-Seiten, die ebenfalls sehr kostengünstig sind und die Druckkosten auf gut vier Cents pro ISO-Seite reduzieren. Allerdings kostet das Gerät rund 100 EUR mehr als vergleichbare Printer mit hohen Druckkosten.

Druck- und multifunktionale Geräte mit Schlauchsystemen und fest installierten Tintenbehältern, die aus Kunststoffflaschen nachfüllbar sind, gehen einen entscheidenden Tick weiter. Je nach Ausführung ist der Anschaffungspreis für Printer und multifunktionale Geräte zwischen 200 und 400 EUR höher als bei Vergleichsgeräten mit Kartuschen. Aber Sie bekommen Druckfarbe für 6000 bis 11200 Blatt - in Kartuschenform würde die Druckfarbe 600 bis 1400 ausmachen.

Ein Tank ist in der Regel ausreichend für ca. 6000 Blatt - optimal für eine Familie mit hausgemachten Kinderdruck. Eine Nachfüllpackung mit Originalfarbe ist zwischen 7 und 22 zu haben. Der Tintenpreis pro ISO-Farbseite liegt zwischen 0,7 und 1,5 Cen. Mit Chinatinte kann man nicht viel billiger drucken. Aber man kann sie auch in anderen Teilen Europas über den Internethandel erwerben.

Mit 200 bis 300 EUR sind die Vorrichtungen relativ preiswert, aber die Farbe ist etwas teurer; der Wert pro ISO-Farbseite beträgt 1,5 Centb. Mit Soforttinte bezahlen Sie nicht für Tintenkartuschen, sondern für gedruckte Sites. Pro Quartal gibt es 50 Einzelseiten für drei EUR, für zehn 300 Einzelseiten (siehe Tabelle). Dabei ist das angebotene Produkt viel spannender, als es zunächst klingt: Die Anzahl der Blätter wird vom Farbverbrauch abhängig gemacht; es spielt keine Rolle, ob man Buchstaben oder A4-Fotos mit hundert prozentiger Farbabdeckung ausgibt.

Der Tintenpreis pro Blatt ist für ein Drei-Euro-Abonnement mit 6 Cents für ein ISO-Dokument von einem Office Drucker und äußerst niedrig für einen Fotoabzug zu haben. Ungenutzte Seitenquoten werden bis zum monatlichen Maximum auf den folgenden Monat transferiert - bei 50 bestückten Flächen haben Sie ein Maximum von 100 Flächen, ein monatliches Speichern von Flächen ist nicht möglich. Wenn Sie mehr drucken, zahlen Sie einen EUR pro 15 bis 25 Blatt, je nach Abonnement.

Dies ist auch billiger als der Druck mit einer Original-Kartusche, die Sie selbst gekauft haben. Die Subskription beginnt mit besonderen XL-Kartuschen, die Ihnen zugesandt und anstelle der selbst erworbenen Kartuschen verwendet werden. Das Gerät sendet die gedruckte Seitenzahl an einen HP-Server - nicht deren Inhalte - und sendet eine Ersatzkartusche mit, bevor die vorherige Kartusche geleert ist.

Sie bezahlen die gelieferte Kartusche oder - bei EcoTank-Druckern - die Druckertinten. Mit den vielfältigen Möglichkeiten der Druckfarbeneinsparung unterstützen die Hersteller nicht nur die Budgets der Drucker, sondern auch die Kosten des Druckens. Der Einsatz von Tintenstrahldruckern lohnt sich nur für Anwender, die 200 oder mehr Druckseiten im monatlichen Rhythmus erstellen oder mehrmals im Jahr große Aufträge wie Clubzeitungen oder Newsletter ausgeben.

Diejenigen, die höchstens 100 Druckseiten pro Kalendermonat drucken, sind mit einem gewöhnlichen Printer und XL-Kassetten besser dran.

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