Druckkosten Berechnen

Berechnen Sie die Druckkosten

Was sind die relevanten Faktoren und wie werden sie berechnet? Berechnen Sie die Druckkosten für Laserdrucker, Tintenstrahldrucker oder Gelddrucker und sparen Sie ! Berechnen Sie die Druckkosten: Tips und Werkzeuge Sie können die Druckkosten einfach und schnell im Internet berechnen und mit ein paar Tipps einsparen. Rufen Sie die Registerkarte Printer Economy Check auf und tragen Sie die Typennummer Ihres Modells in das Eingabefeld ein. Sobald das gewünschte Gerät ausgewählt ist, klicke auf die Typennummer und dann erneut auf deinen Printer unter "verfügbare Modelle" (siehe Bild).

Anschließend auf " Start comparison " tippen und das Feld " Savings " auf der nÃ??chsten Produktseite schlieÃ?en. Die oberste Druckerei ist Ihr Vorbild und unter der blau markierten Leiste können Sie die Preise sehen: z.B. 7,4 Cents pro Bildschirm. In der oberen Spaltenecke sieht man die Berechnungsgrundlage und kann sie mit "Bearbeiten" festlegen - zum Beispiel, wenn man hauptsächlich ganzflächige, farbig gestaltete Abbildungen druckt.

Bei Broschüren, Flyern, T-Shirts und allen Arten von Druckerzeugnissen können Sie auf der Produktseite von we-make-print eine Berechnung durchführen. In diesem Fall erhältst du eine Berechnung, mit welchem Wert du zählen musst. Für große Projekte können Sie mit Online-Druckern viel Zeit einsparen und die exakten Preise im Voraus errechnen. Gute Online-Drucker stellen wir im Gegenzug vor.

Was sind die relevanten Einflussfaktoren und wie werden sie errechnet?

Berechnen Sie die Druckkosten: Was sind die relevanten Einflussfaktoren und wie werden sie errechnet? Wenn Sie Ihren Printer jeden Tag verwenden, um verschiedene Belege zu erstellen, werden Sie rasch merken, dass die kontinuierliche Verwendung ein wesentlicher Kostentreiber ist. Die Höhe der Druckkosten im Einzelnen ist jedoch in der Praxis meist recht opak, da sich der Druckpreis aus einer Vielzahl von Einzelpunkten ergibt.

Welche Einflussfaktoren ergeben die Druckkosten und warum werden sie oft unterbewertet? Anders als bei der Inbetriebnahme einer Fremddruckerei, bei der der Druck des Preises unmittelbar auf der Abrechnung ersichtlich ist, sind die Druckkosten beim Inhouse-Druck deutlich geringer. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich der Blattpreis aus vielen Einflussfaktoren wie Druckvolumen und Stromverbrauch, dem Verkaufspreis von Druckerkartuschen oder Tonern und dem erforderlichen Materialzusammensetzen.

Wenn Sie z.B. selbst viel Druck machen, sollten Sie die Nachlaufkosten beim Kauf des Geräts im Auge haben und besser ein verbrauchsarmes Gerät erstehen. Aber auch das Nutzerverhalten kann sich ungeahnt auf die Summe der Totalkosten auswirken. Beispielsweise können bei Tintenstrahldruckern die Tintenstrahldüsen nach längerem Nichtgebrauch austrocknen, und Personen, die relativ wenig Druck machen, müssen möglicherweise öfter neue Kartuschen erwerben.

Darüber hinaus hat die Beschaffenheit des eingesetzten Zubehörs auch Auswirkungen auf das Kostenniveau. So kommt es beispielsweise oft vor, dass sich angeblich preiswerte Druckerkartuschen für Inkjet-Drucker später als kostspielige Lösungen erweisen, weil der Produzent die Einfüllmenge eingespart hat oder die Stutzen durch fehlerhafte Refill-Tinte rascher austrocknen.

Wenn Sie sich einen exakten Eindruck von Ihren aktuellen Druckkosten machen wollen, können Sie mit Hilfe der einfachen mathematischen Grundlagen den richtigen Key finden. Beispielsweise kann die Druckkostenformel verwendet werden, um einen Bogenpreis basierend auf gewissen Kriterien zu bestimmen, was ein deutlicher Hinweis auf die Druckkosten ist. Basis für die Kalkulation ist der Papiertarif in Verbindung mit dem Kartuschenpreis.

In einem ersten Arbeitsschritt werden die Kosten für das Papier bestimmt. Dabei wird der gezahlte Packungspreis durch die Anzahl der Blätter dividiert, so dass Sie dann die Kosten für das Papier pro Bogen erhalten. Kostet also ein Druckerpapierpaket mit 500 Blättern 7 EUR, so entsteht laut Abrechnung (7 EUR / 500 Blättern = Blattpreis ) ein Gesamtwert von 0,014 EUR oder 1,4 Cents.

Um die Kosten der Kartusche zu berechnen, wird der Prozentsatz der Farbdeckung verwendet, der normalerweise auf der Packung angegeben ist. Die Spezifikation "50 Blätter mit 100-prozentiger Farbabdeckung " besagt hier zum Beispiel, dass mit einer Kartusche genau 50 vollflächige Blätter bedruckt werden können. Damit Sie die Druckkosten berechnen können, wird der Kartuschenpreis durch die Seitenzahl geteilt und Sie erhalten wieder einen Bogenpreis.

Aus der Summe der Papier- und Kartuschenkosten pro Bogen ergeben sich die gesamten Kosten für die Verbrauchsmaterialien. Dabei ist es ratsam, nach der Rechnung ein eigenes Konto zu unterhalten und die Korrektheit der verwendeten Messwerte zu prüfen und ggf. in die Rechnung einzubeziehen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Druckkosten durch einfache grundlegende arithmetische Operationen verhältnismäßig rasch ermittelt werden können, was den Konsumenten nach wie vor die Möglichkeit eröffnet, zu sparen.

Anhand der Abrechnung können zum Beispiel Einsparpotenziale, z.B. bei alternativen Druckerkartuschen und Tonerpatronen von Fremdherstellern, exakt identifiziert und gesteuert werden.

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