Druckform

Ausdrucksform

Das sind die Kopiervorlagen für die Belichtung der Druckplatte. Die Druckplatte ist der Oberbegriff für den Träger der zu druckenden Elemente. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "auch in Druckform" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

mw-headline" id="Hochdruck">Hochdruck[Machining | < edit source code]

Das Druckformular ist das Objekt, mit dem Schriftzüge in Typoskript, Bildern und Linienelementen mittels Tinte auf das Druckmedium - zum Beispiel auf das Blatt gelegt werden. Je nach verwendetem Verfahren sind die Form der Druckfläche und das Druckplattenmaterial unterschiedlich: Die Druckplatte besteht im Hochdruck druck aus Buchstaben oder Druckplatten aus verschiedenen Materialien, im Tieftiefdruck werden ätzte oder eingravierte Metallzylinder verwendet, während im Offsetsetdruck eine computerbehandelte Blechplatte zum Drucken verwendet wird.

Die Druckform im Siebdruckverfahren ist ein Raster, dessen nicht druckende Anteile undurchlässig für Farbe sind. Im Flexodruckverfahren wird ein unmittelbar gravierter Gummizylinder oder eine digital abgebildete Photopolymerdruckplatte verwendet, die auf einem Druckzylinder montiert ist. Aber es gibt auch Druckprozesse ohne Druckform, die zu den so genannten NIP-Prozessen zählen. Die um 1440 von Johannes Gutenberg entwickelte Buchdrucktechnik ist das Ã?lteste Buchdruckverfahren Europas und war fast fÃ?nfhundert Jahre lang das einzige verwendbare Prozess zur Serienproduktion von Druckerzeugnissen.

Ursprünglich besteht die Druckform aus zahllosen, individuell gestalteten Arten oder Briefen, die mit Brücken, Buchdekorationselementen und Holzschnitten verbunden und somit textlich und grafisch enthalten sind. Anstelle der aus Einzelbuchstaben zusammengesetzten Druckform erhalten Sie eine einteilige Platten. Durch die Entwicklung des Autotyps war es möglich, gesiebte Schwarzweiß- und Farbabbildungen im Hochdruck zu produzieren.

Dieser Prozess wurde vorzugsweise für hochwertige Drucke verwendet. Im Tiefdruck bestehen die Druckplatten aus einem hochbelasteten Stahlspeicher, auf dem eine feine Deckschicht aus verzinktem Aluminium aufgebracht ist. Das gedruckte Bild in Gestalt winziger Zellen wird in dieser dünnen Kupferschicht durch chemisches Ätzen oder elektronisches Gravieren erzeugt. Im Anschluss an den Bedruckung wird die feine Verkupferung zur erneuten Verwendung des Stahlspeichers entfernt.

Abhängig von der Grösse und Dicke der Zellen wird im Tieftiefdruck zwischen der herkömmlichen Tiefvariablen und der heutigen tiefen- und bereichsvariablen Methode differenziert. Bei dem herkömmlichen Vorgehen sind die Zellen gleich groß, aber mit unterschiedlichen Tiefen. Um die Zellen zu erstellen, wird ein Positivfilm mit dem Printbild auf einheitlich gesiebtes Farbpigmentpapier übertragen.

Im Anschluss an die Exposition und Erschließung wird ein Gelatinelief erzeugt, das auf den Druckerzylinder überträgt wird. Allerdings hat der herkömmliche Tieftiefdruck an Gewicht eingebüßt, da die Herstellung von Druckplatten nicht standardisiert werden kann. Beim Flachdruckverfahren befinden sich Druck- und Nichtdruckabschnitte in einer Ebenen. Bei fettfreien Druckbereichen werden die nicht bedruckten Bereiche mit einem Feuchtigkeitsfilm benetzt und stossen die fetthaltige Farbe ab.

Die Lithographie war im neunzehnten Jh. das einzigste Printverfahren, das es erlaubte, grössere Mengen an farbigen Druckerzeugnissen zu drucken. Sie basiert auf einer erfinderischen Arbeit von Alois Senefelder aus dem Jahr 1798: Die Druckplatte war ein Kalkstein, der im bayerischen Salzbergwerk im bayrischen Sulnhofen abgebaut wurde. Der Lithograph hat die zu bedruckende Skizze mit Tinte oder Kreide mitgebracht und in der Lithographiepresse auf das Blatt transferiert.

Die Eigenschaften der fettfreien, bedruckten Bauteile sollten gestärkt werden und die nicht bedruckten Bauteile des Steines sollten fettreduzierend und wasserabweisend sein. Das Ätzen besteht aus einer Kombination von Salpetersäure, Gummiarabikum und wässrigem Medium und optimiert die Druckeigenschaften des Diamants. Es wurde ein Prozess entdeckt, bei dem eine dünne Metallscheibe zunächst auf eine Gummifläche und dann auf ein Blatt aufgesetzt wurde.

Hier wird die Druckform in einem Belichtungsgerät ohne Umwege über einen Flachbildfilm mit den Daten des Computers aufbereitet. Die Druckform wird im Internet erstellt, d.h. unmittelbar im Plattenbelichter oder in einem anderen Prozessors. 5 Die jüngste Neuentwicklung seit 2008 heisst nun Rechner to Press oder Direct Imaging, bei der die Klischees unmittelbar in der Maschine abgebildet werden.

Dadurch kann auf ein manuelles Spannen und Einstellen der Druckform verzichtet werden. Der Vorteil dieses Prozesses liegt in der Reduzierung der Einrichtezeiten für die Druckerei und der Automatisierung aller damit zusammenhängenden Arbeitsprozesse. 5 ] Dieser Prozess hat sich in der Realität jedoch noch nicht etabliert, da die Druckerei die Bilder auf der Druckform nicht erzeugt hat und die heutigen Druckereien den Plattenwechsel so weit verbessert haben, dass in wenigen Augenblicken ein neuer Druckauftrag gestartet werden kann.

Heute wird der Druck von Lichtdrucken ausschliesslich für kunstvolle Printprodukte mit sehr kleinen Druckauflagen verwendet. Trägermaterial der Druckplatte ist eine ca. 10 Millimeter starke, mattierte, geätzte Glasscheibe mit einer lichtempfindlichen Dispersionsschicht aus Chromatgelatine. Das fotografische Raster-Negativ, in der Regel eine Farbtrennung des Originals, wird unter UV-Licht auf die Druckplatte aufgesetzt. Dieses Verfahren wird als Gelatine-Gerbung oder Gelatinegerbung oder Gelatinegerbung bekannt und führt zu einem sogenannten faltigen Korn anstelle eines Siebes, wie es bei anderen Verfahren der Fall ist.

Die Druckplatte wird nach dem Kopieren bei einer Temperatur von 5 C bis 10 C in kaltem Leitungswasser eingetaucht, das die Chromatierungen auswascht, um eine weitere Belastung zu verhindern. Am bekanntesten ist das Siebdruckverfahren oder die Siebdrucktechnik, bei dem die Farbe durch ein feingestrichenes Stoffgewebe auf das zu druckende Produkt mit einem wischerartigen Gerät, dem Gummiabzieher, aufgedrückt wird.

Das Druckblech für den Serigraphie ist ein mit einem Metall- oder Kunststoffgewebe überzogener Gestell. Der Druck auf der Stoffschablone beinhaltet das gedruckte Bild. Bei einfachen, flachen Druckerzeugnissen werden handgefertigte Druckschablonen eingesetzt, die an der Rückseite des Bildschirms angebracht werden. Im Anschluss an die Lackierung und Austrocknung des Siebs wird eine Positivkopie des Druckbildes dem UV-Licht auf dem Bildschirm ausgesetzt.

Bei allen herkömmlichen Verfahren wird eine stationäre Druckplatte verwendet, die bei jedem Druckprozess das selbe Bild ausgibt. Das Herstellen dieser Druckplatten und die Einrichtezeiten in der Rotationsdruckmaschine verursacht erhebliche Kostensteigerungen, die lange Maschinenlaufzeiten und lange Durchläufe erfordern, um ökonomisch vorzugehen. Elektronische Druckprozesse, die ohne Druckplatte funktionieren und elektrisch unmittelbar vom Rechner gespeist werden, sind heute ideal für sehr kleine Auflösungen.

Elektronische Druckprozesse umfassen elektrofotografischen und thermischen Transferdruck sowie Inkjetdruck, die auch als Digitaldruckverfahren oder NIP-Verfahren bezeichnet werden. 8 ] Die bekanntesten Anwendungsbereiche sind Bücher auf Abruf und Fotoalben, aber auch personalisierte Druckerzeugnisse wie z. B. Einladungen, Hochzeitsankündigungen, Dankeschön-Notizen und Geschäftskarten erfreuen sich wachsender Popularität.

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