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der Online-Druckerei

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Für die Planung und Konstruktion steht Ihnen unser Daten- und Konstruktionshilfsmittel sowie unsere Fachleute für Konstruktion und Druckvorbereitung zur Verfuegung.

Spannweite id="Gr.C3.BCndung_.26_Richtung_Degen_1804.E2.80. 931827 ">Gründung & ; direction draft 1804-1827[Editing | Quellcode bearbeiten]

In der kaiserlichen und königlichen Hauptstadt Wien des Reiches Österreich und Österreich-Ungarn war die kaiserliche Hof- und Landesdruckerei bis 1918 die Wertpapierdruckerei. In der ersten Bundesrepublik wurde sie zur Österreichischen Landesdruckerei. Der erste Ort war im zweiten und dritten Obergeschoss des verlassenen Franziskanerklosters in der Singerstraße (1821-1862 St. Nr. 913 für das ganze Frankiskanerkloster; heute Singerstraße 26A48.20629268388916. 375497579444, seit 1968 Teil der Musikuniversität Wien) und verfügte über 16 bis 20 Holzpreßgeräte.

Im Dritten Koalitionskrieg (1805 bis 1809) wurden in Schädlingen Wertpapieren und dergleichen bedruckt, 1809 in Großwardein (heute Rumänien), 1809 gab es auch eine Außendruckerei zuerst in Gaunersdorf (heute Galileo in Niederösterreich ), dann in Budapest (heute Tschechien). 1812 wurde auch eine Druckhalle im ersten Obergeschoss der ehemaligen Papierzeitschrift erbaut. Durch kaiserliche Resolution vom 23. September 1814 wurde die Institution zu einer dauerhaften Institution und am 17. Dezember 1814 wurde die Degener Institution zum Leiter.

Im Jahre 1827 wurde sein Stellvertreter Anton von Wolfrath nach dem Tode Degens zum kommissarischen Leiter und 1832 zum amtlichen Leiter berufen. 1839 wurde der Drucksachenverkauf an die Schulbuch-Verschleiß-Verwaltung (heute der Österreichische Bundesverlag) übergeben. Nach einiger Zeit liessen einige staatliche Stellen auch anderswo ausdrucken. "Sprachhalle ", Am 23. Januar 1841 wurde Alois Auer Ritter von Welsbach, der Familienvater von Carl Auer von Welsbach, zum Leiter der Hof- und Landesdruckerei ernennt. Diese wurde am 23. Januar 1841 in Betrieb genommen.

Es wurde ein neuartiges, koordiniertes Typometriesystem (Größe und Weite der Buchstaben) berechnet, mit dem es ihm gelungen ist, die gedruckten Buchstaben zu reformieren. Sie wurde mit denen der staatlichen Druckerei in Konstantinopel gleichgesetzt. 1845 stellte sich die Hof- und Senatsdruckerei auf der Weltausstellung in Wien mit 60 fremdsprachigen Alphaben vor. Bis auf die königliche Druckerei in Paris, wo die Alphabetkenntnisse der Einzelsprachen vermittelt wurden, war diese Schulung in Europa einmalig.

Von 1848 an wurde das wienerische Know-how in Druckereien von Jerusalem nach Shanghai transferiert, die zum Teil von der Hof- und Landesdruckerei für Ordensleute und Läufer gegründet wurden. Aufgrund der gestiegenen Druckqualität der Druckerzeugnisse wurden immer mehr Kunden gewonnen und die Arbeitsergebnisse von 1840 von 8.000 Schilfrohr auf 1850 von über 200.000 Rohrblätter erhöht.

Im Jahr 1844 wurde der Erlös aus dem offiziellen Schreiben durch die Schulbuchverschleißverwaltung an die Hof- und Landesdruckerei zurückgegeben. Außerdem nahmen die Anträge von nichtoffiziellen Einrichtungen auf Inanspruchnahme der Hof- und Landesdruckerei zu, und es wurden hauptsächlich naturwissenschaftliche und künstlerischen Arbeiten vorgelegt. Zwischen 1851 und 1867 wurde in Theresvár eine königliche und kaiserliche staatliche Druckerei betrieben, die dann zur königlichen und ungarischen Staatsdruckerei wurde, nach Budapest übersiedelte und heute unter dem Namen OAG Ungarn geführt wird.

Darüber hinaus standen eine vollständige Druckerei im Wirtschaftsministerium, drei Flachdruckmaschinen im Innenministerium und eine im Justizministerium unter der Kontrolle der Geschäftsleitung. Als Österreich-Ungarn nach dem Kompromiss gegründet wurde, wurde es zum Österreich-Ungarischen Reich. Gerichts- und Staatsdruckereien. Anton von Beck (1812-1895), seit 1860 Verwaltungsdirektor der WZ, wurde am späten Vormittag des Jahres 1866 zum Leiter der Hof- und Std. Druckerei ermächtigt.

Neben dem Haupthaus befand sich 1882 im heutigen Singerstraße 2648.20629268388916. 375497579444/ ?Seilerstätte 848.20594589611116. 376007199167 und verschiedene Lager eine typografische Dienststelle im Servicekloster am Elsass, eine Schriftengießerei im Dominkanerkloster und ein Druckverlag im Innenhofflügel eines Wohnhauses an der Beethovrixgasse in Wien Landstraße. Der ausgebildete Feldsoldat Hoftomar Ottomar von Vulkmer (1839-1901) wurde nach Becks Pensionierung im Jahr 1892 zum Leiter ernannt.

Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zerfall der Königsmonarchie wurde 1918 aus der kaiserlichen Hof- und Landesdruckerei die staatseigene österreichische Landesdruckerei. In der Hof- und Senatsdruckerei wurde die Wienische Tageszeitung mehrfach abgedruckt und veröffentlicht. Dr. Franz Stamprech: 175 Jahre in der österreichischen Landesdruckerei. Entstehung und Historie der österreichischen Landesdruckerei.

Verlagshaus der Österreichischen Staatsruckerei, Vienna 1979. Felix Czeike: Historien isches Wörterbuchon Wien. Jahrgang 5, Kremayr & Schroiau, Vienna 1997, ISBN 3-218-00547-7, p. S. 376f. high jump Cf. Stamprech, esp. p. 5-10. high jump Anton Mayer: wiener's book printer history 1482-1882. Ed. by the bookdruckern well.

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