Druckerei Mannheim Innenstadt

Buchdruckerei Mannheim Innenstadt

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Sie ist eine evangelical church in the Mannheim district of Jungbusch. In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhundert nahm die Einwohnerzahl Mannheims so stark zu, dass die geschichtlichen Grenzen der Stadt zu schmal wurden und sich die Wohnsiedlung auf die angrenzenden Bereiche ausweitete. Der Jungbuschbezirk entsteht im westlichen Teil zwischen Innenstadt und Seehafen.

In Mannheim stieg die Anzahl der Protestanten, für die es nur zwei Gemeinden mit der Trinity-Diskirche und der Kongordienkirche gab, zwischen 1871 und 1900 von 18.431 auf 61.710.[1] Die Trinity-Diskirche war für das Jungbusch-Gelände verantwortlich, was für die Pastoren große Probleme bereitete, da auch die raumabgetrennte Teckarspitze zu pfleglich sein musste.

Im Jahr 1914 wurde schliesslich eine weitere, dritte, unabhängige Gemeinde in der Trinitatis-Kirche für den Juni-Busch gegründet. Die Gemeinde Junggbusch bekam nach dem Zweiten Weltkonflikt eine eigene Kirchenbau. Im Jahre 1953 wurde die Seekirche von Bischof Julius Bender geweiht. Anfang der 1960er Jahre gab es etwa 5000 Mitglieder, aber in den darauffolgenden Dekaden hat sich der Juni-Busch grundlegend gewandelt.

Deshalb arbeitet die Kongregation auch intensiv mit den Kongregationen der angrenzenden Yavuz Sultan Selim Moschee und der Mannheimischen Mariensynagoge zusammen. 2 Im Jahr 2008 wohnten noch fast 900 Evangelische in Junigbusch, weshalb sich die Gemeinschaft mit der Königlichen Kirche zur "Citygemeinde Port Konkordien" zusammentat. In der von der Kirche zurückgesetzten Straße steht die Seekirche im Juni-Busch. Das von Mehrfamilienhäusern umgebene Areal umfasste einst die Korkeiche Benderche und schließlich eine Druckerei des Burda-Verlages, der im Zweiten Weltkrieg ausbrach.

Es handelt sich bei der Pfarrkirche um ein einschiffiges Gebäude, das von einem Sattel überdacht ist. Im Inneren ähnelt die hölzerne Decke dem Bauch eines umgekehrten Schiffes. Die Seekirche umfasst auch die Kaplanei, deren Aktivitäten sich seit dem Zweiten Weltkrieg erheblich gewandelt haben. Waren es in den 1950er Jahren die Schanker, die am Wochende im Mannheimer Hafengelände liegen und die Gemeinde besichtigen konnten, so sind die Ent- und Beladezeiten inzwischen so kurz, dass die Schützen kaum an Land kommen.

Deshalb verfügt die Seekirche über ein eigenes 12-m-Lang-Schiff für den Besuch der Boote, aber auch für die Taufe und Hochzeit der Schiffsfamilien, der Johann Hinrich Wichern. Dabei handelt es sich um ein eigenes Haus. Der Name des Bootes stammt von Johann Hinrich Wichern, dem Gründer der Innenmission der Evangelischen Landeskirche. Schäfer: 50 Jahre Wasserkirche - Die Historie der Schiffskapelle Mannheim-Ludwigshafen 1951-2001. Mannheim 2001. Ulrich Schäfer: 50 Jahre Seehafenkirche der Gnade Gottes. von Schäfer.

Udo Wennemuth: Historie der protestantischen Gemeinde Mannheim 2003. Siegmaringen 1996, ISBN 3-7995-0930-5 Stadtregister Mannheim, Architektur- und Konstruktionsarchiv Mannheim e. V. Die Zeitschrift für Architektur und Architektur (Ed.), Andreas Schenk: Mannheim and its buildings 1907-2007: Volume 3rd Mannheim 2002, ISBN 3-923003-85-4. Andreas Schenk: Architectureführer Mannheim. Udo Wennemuth: Historie der protestantischen Landeskirche Mannheim, ISBN 3-496-01201-3. ?

? Volker Müller: Ringe in Mannheim.

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