Drucker Dvd Druckfunktion

Printer Dvd Druckfunktion

Ihre eigenen CD´s, DVD´s und BD´s mit der CD-Druckfunktion. Darüber hinaus muss der Drucker über ein spezielles Fach zur Aufnahme der Disc verfügen, das oft als "CD/DVD-Druckfunktion" bezeichnet wird. Duplixeinheit (für beidseitigen Druck):, Ja. Das eine Modell bietet nur die CD/DVD-Druckfunktion, das andere Modell kann nahtlos in ein Netzwerk integriert werden.

Tintenstrahldrucker mit CDs

Die DIN A4 Tintenstrahldrucker enthalten sechs getrennte Tintenkartuschen für Schwarz, Hellcyan, Cyan, Hellmagenta, Purpurrot, Magentarot und Yellow und bieten eine extrapolierte Printauflösung von max. 5.760 x 1.440 dpi auf geeignetem Material. Die mit einer USB 1.1-Schnittstelle ausgestattete Vorrichtung hat die Maße 462 x 474 x 297 Millimeter, ist 5,2 kg schwer und kosten laut der Aufstellung 129 EUR.

Welcher Druckträger für welchen Drucker und welchen Einsatzzweck?

Weil jedoch nicht jede Drucktechnik auf jedem Druckträger druckt und auch zu einem Gerätedefekt führt, sind hier die gebräuchlichsten Medientypen und deren Anwendung aufgeführt: Prinzipiell kann hier jedes beliebige Blatt eingesetzt werden, das auch in Kopiergeräten eingesetzt wird, da die Technik dahinter dieselbe ist. So sorgen auch bei Geschäftskarten, Labels, Umschlägen dafür, dass die Typen für den Einsatz in Laserdruckern ausreichen.

Wenn Sie ein für diesen Zweck ungeeignetes Blatt verwendet haben, kann der Klebstoff oder das transparente Fenster von Fensterumschlägen schmilzen und die Fässer zusammenkleben, was sie zu einem unbrauchbaren Produkt macht. Wichtig ist auch, ob sich mit einem Drucker auf beiden Seiten des Papiers drucken lässt. Grundsätzlich können Sie das Blatt mit jedem Drucker wieder auf den Kopf stellen.

Kleine Drucker mit kleinem Walzendurchmesser können jedoch Papierstaus verursachen. Wenn sich das Blatt erwärmt, deformiert es sich und normalerweise stehen die Kreuzseiten des Blattes etwas auf, was dazu führt, dass das Blatt nicht richtig eingesaugt wird und sich an einer Stelle in der Maschine verklemmt. Da die Druckfarbe eine Bindung zum Druckpapier bildet, muss für den Inkjet-Drucker ein Spezialpapier eingesetzt werden, wie in der Druckausgabe ausführlich erläutert.

Zusätzlich zu den konventionellen Bogenpapieren, die sicher die gängigsten Anwendungsbereiche sind, gibt es auch eine Vielzahl von Bedruckstoffen für andere Zwecke: Geschäftskarten werden in der Regel auf ein Trägermaterial geklebt, das sich nach dem Drucken leicht entfernen lässt. Auch der Klebstoff ist so gestaltet, dass die Karde nach dem Entfernen keine Haftkraft mehr hat, d.h. bei gutem Ausdruck nicht unmittelbar als selbstbedruckte Geschäftskarte wiedererkennbar ist.

Außerdem gibt es Geschäftskarten mit Perforationen, die nach dem Entfernen unansehnliche Ecken haben. Inzwischen wird eine Vielzahl von Printmedien wie z. B. Geschäftskarten, Labels oder CD-Labels im Angebot geführt. Analog zu der Visitenkarte werden die Labels auf ein Trägermaterial geklebt, aber der Klebstoff ist auch nach dem Lösen vom Trägermaterial intakt. So haftet das Label auf einer Vielzahl von Substraten.

Labels sind im Facheinzelhandel in allen gebräuchlichen Grössen, Sprachen, Farben in allen gebräuchlichen Formaten erhältlich. In Programmen wie MS-WORD werden zudem Templates für die gebräuchlichsten Labelhersteller und Labels in der Mail Merge Funktion angeboten. Dieser Etikettentyp weicht nur in der Erscheinungsform von den üblichen Labels ab, da sie bereits im entsprechenden Umfang für CD und DVD vorgelocht sind.

In der Regel ist in der Packung eine so genannte Zentriereinrichtung vorhanden, so dass das Label auf die Mitte des Datenträgers geklebt wird. Im Übrigen ist diese Form der Kennzeichnung mit Bedacht zu handhaben, da das Label den Träger schwer und weniger rund macht und zu einer erhöhten Belastung der Festplatten beiträgt, insbesondere bei DVDs mit höherer Auflösung.

Festplatten werden mit der Zeit in Festplatten ziemlich heiß, sogar während der Wiedergabe. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Druckdatenträger unmittelbar auszudrucken. Sie haben eine weisse, leicht rauhe Fläche, auf der die Farbe haftet. Allerdings ist diese Sonderform des Druckers nur für Inkjet-Drucker erhältlich. Darüber hinaus muss der Drucker über ein spezielles Fach zur Aufnahme der Disc verfügen, das oft als "CD/DVD-Druckfunktion" bezeichnet wird.

Umschläge sind wahrscheinlich die gebräuchlichste Art der Beschriftung. Allerdings müssen die Umschläge in der Regel in einer separaten Schublade dem Drucker zugeführt werden und es ist darauf zu achten, dass der Druckereinzug auch die etwas stärkeren Umschläge bearbeiten kann.

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