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Printer - FB3 Technologie Wiki Der vorliegende Beitrag erläutert die Verwendung der öffentlich zugänglichen Drucksysteme im Zentralkomputerpool der Abteilung 3, die meisten Angaben und Notizen beziehen sich aber auch auf die anderen (dezentralen) Drucksysteme in den Arbeitskreisen und Vorhaben der Abteilung. Zwei Kyocera FS9530DN Schwarz-Weiß-Laserdrucker (lw0 und lw1) befinden sich im Zentralbereich des Computerpools in SFB3 (Gebäude MZH, Stufe 1. ).

Sie können von FB3-Netzwerkbenutzern von jedem Computer in den Praktikumssälen aus bedient werden. Sie können die Printer auch von Privatcomputern über das Internet nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter Drucken aus dem Internet. Auf den folgenden Wiki-Seiten erfahren Sie, wie Sie über das Internet Printer auf Privatrechnern einrichten: Der Anruf des UNIX-Befehls lpr ist der beste Weg, eine Druckdatei zu erstellen.

Neben der Vermeidung von unnötigem Druck gibt es zwei Wege, Papier zu sparen: den doppelseitigen Druck und den (reduzierten) Druck mehrerer logischer Blätter auf einer physikalischen Unterlage. Sämtliche Geräte sind mit einer Duplexeinheit ausgerüstet und ermöglichen daher den beidseitigen Druck (dies ist die Standardeinstellung). Reduzierter Druck ist auf allen PostScript-Druckern möglich. Beidseitiger Druck aufrecht: Einseitiger Druck im Querformat: Permanente Einstellung der Druckoptionen: Einstellungen: Optionen speichern die angegebenen Werte permanent in der Datei ~/.

Cups / Optionen mit folgendem Inhalt: Weitere Printer können wie folgend eingefügt werden: lpoptionen -p -o ..... Wenn mehrere Druckaufträge parallel ausgeführt werden, werden die Druckaufträge in die Druckerwarteschlange des entsprechenden Druckers gestellt, die nach und nach verarbeitet wird. Für jeden Printer gibt es eine eigene Druckerwarteschlange. Die Queues von ww0 und ww1 auf dem Druckerhost werden auch auf einem Bildschirm neben den Drucken dargestellt.

Zusätzlich zur Hauptwarteschlange gibt es auf jedem der Poolcomputer eine Wareschlange oder eine allgemeine Wareschlange für alle Computer im Windows-Pool. Die Verarbeitung dieser lokalen Queue erfolgt auch sukzessive, so dass der Hauptdruckserver nur den aktuellen Auftrag in seiner Queue hat. Dies gewährleistet eine gerechte Aufteilung beim Drucken und hindert den einzelnen Anwender daran, das Gerät über einen längeren Zeitraum zu sperren.

Der UNIX-Befehl lpq kann verwendet werden, um den Inhalte einer Druckerwarteschlange anzuzeigen. lpq zeigt die Aufträge in der angegebenen Abfolge an, wobei jeder Auftrag den Namen der Datei, den Besitzer, die Grösse und eine eindeutige Auftrags-ID enthält. Anrufbeispiel: Achtung: Aufgrund eines Unterschieds in den CUPS-Versionen zwischen Linux-Computern und Druckerhost können Sie derzeit nur die lokalen Warteschlangen auf den x-Computern ausgeben.

Der Befehl wprm kann verwendet werden, um vom Besitzer des Druckers aus der Warteschlange zu entfernen. Wenn gerade ein Druckauftrag an den Printer gesendet wird (aktiver Auftrag), wird der Druckprozess unterbrochen, aber einige bereits im Printer gepufferte Dokumente können noch ausgedruckt werden. Am einfachsten ist es, Druckjobs zu löschen, indem Sie die Funktion llprm mit den entsprechenden Auftragsnummern aufrufen:

Die weiteren Optionen zur Auswahl von Druckeraufträgen mit dem Befehl lautete auf der Handbuchseite des Befehls. Sie sollten unter Windows in der Lage sein, einen Druckauftrag über die Druckerwarteschlange des entsprechenden Herstellers abzubrechen. Rufen Sie dazu unter " Starten -> Devices and Printers " die Liste der vorhandenen Printer auf und doppelklicken Sie auf den entsprechenden Printer.

Oder Sie können auf die Weboberfläche des CUPS-Servers zugreifen. Sämtliche aktive Aufträge werden auf der Weboberfläche dargestellt und können angehalten, gelöscht oder auf einen anderen Printer umgestellt werden. Um einen Auftrag zu ändern, werden Sie zunächst zum Anmelden angefragt, da nur der Eigentümer eines Auftrags ihn bearbeiten kann.

Aufgrund des engen Budgets für Verbrauchsmaterialien für Papiere und Drucker aber auch als Motivation für wirtschaftliches Drucken ist die Zahl der gedruckten Seiten pro Nutzer begrenzt: Jeder Nutzer hat derzeit eine Quote (Druckquote) von 300 Blättern pro Halbjahr (Stand Ende 2003). Die Einschränkung betrifft die Printer im Central Host Pool (alle Printer zusammen).

Wenn ein Druckjob mit dem Befehl wprm abbricht, werden nur die bis zu diesem Zeitpunkt wirklich ausgedruckten Dokumente aufgeladen. Wenn Sie einen höheren Druckbedarf haben, kann das Limit von den Zentraltechnikern auf (informellen) schriftliche Anfrage eines Universitätslehrers angehoben werden. Diplome, Protokolle für Projektarbeiten und dergleichen sollten auf den Drucker der beaufsichtigenden Arbeitskreise und Vorhaben ausgedruckt werden (falls vorhanden).

Der doppelseitige Ausdruck wird daher als zwei Blätter in der Quote gezählt. Um die zu druckenden Druckseiten zu berechnen, werden die druckerinternen Blattzähler vor und nach jedem Druckjob durchsucht. So wird nur das gutgeschrieben, was aus den Druckereien herausgekommen ist. Bei sehr großen Aufträgen kann es auf Einzelrechnern zu einem Überschuss des Spool-Verzeichnisses kommen (Nachrichtendateisystem voll; der Auftrag wird nicht oder nicht richtig gedruckt).

Am besten ist es, wenn möglich, sehr große Aufträge zu vermeiden, was wiederum papiersparend ist und das Konto für die eigene Druckseite schont. Wenn Sie große Datenmengen drucken, sollten Sie die Option lpr -s verwenden. lpr funktioniert in diesem Falle mit einem Symbolverweis auf die zu druckende Datei, anstatt sie in das Spool-Verzeichnis zu übertragen (die Datei darf erst nach dem Drucken gelöscht oder verändert werden).

Bei der Ausgabe großer Mengen von Daten aus einer Applikation (z.B. WWW-Browser) kann es nützlich sein, über eine Umleitung in eine andere Sprache zu navigieren, die dann mit lpr -s an den Druckertreiber gesendet werden kann. Bei Papierstaus, leeren Papierzuführungen oder anderen Fehlfunktionen lassen Sie den Bediener nicht selbst eingreifen (z.B. durch Aus- oder Einschalten des Druckers), sondern informieren Sie das technische Personal.

Wenn Sie in absehbarer Zeit selbst Papiere einlegen und unkomplizierte Fehlfunktionen beheben möchten, können Sie sich die Funktionsweise der Geräte erläutern und sich die Funktionsweise erlernen.

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