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Der Textildruck ist der Begriff für Druckverfahren, mit denen Textilien bedruckt werden. Farbabweichungen ist es besonders geeignet für den Druck von Schriften, Piktogrammen, Logos und ähnlichen Motiven. Tischtücher, Bezüge & Banderolen | print Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shopsmitgliedschaft Basic, inkl. Künderschutz bis zu je 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in deutschsprachigen und österreichsichen Geschäften mit dem Trusted Shop-Prüfsiegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl.

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Der Begriff Textile Printing beschreibt das Verfahren, mit dem textile Materialien mitdrucken. Der Druck auf textilen Flächengebilden ist aufwendiger als der Druck auf Papieren, da die verschiedenen Bedruckstoffe (z.B. Watte oder Polyester) besondere Druckfarben und Verarbeitungsformen benötigen. Im Flex- und Flocktransferdruck wird das Printmotiv aus Spezial-Kunststofffolien zugeschnitten und anschließend auf das Textil transferiert.

Zusätzlich zu Baumwollgeweben können auch Polyester, Nylon, Viskose und Mixgewebe verarbeitet werden. Weil mit dieser Technik nur vektorgrafische Darstellungen ohne Farbverlauf ausgedruckt werden können, ist sie besonders geeignet für den Druck von Schriften, Piktogrammen, Logos und dergleichen. Ein mehrfarbiger Druck ist möglich (und durchaus üblich), aber da alle Arbeitsgänge pro Farbigkeit ausgeführt werden müssen, erhöhen sich die Preise mit jeder weiteren Farbvariante umso mehr.

Einen wesentlichen Unterschied zu anderen Textildruckverfahren stellt die sehr gute Farbbeständigkeit der Prints dar, sowie (insbesondere im Vgl. zum Siebdruck) die schnelle und wirtschaftliche Herstellung von Einzelteilen oder Kleinauflagen. Weil jedoch im Unterschied zum Serigraphieverfahren bei jedem einzelnen Druckexemplar der gleiche Aufwand erforderlich ist (und somit die Stückkosten fast gleich bleiben), ist diese Technik für die Herstellung von hohen Stückzahlen weniger gut durchdacht.

Mit den meist klebenden oder "re-adhäsiven" Trägerschichten besteht die Moeglichkeit, unbeabsichtigt angehobene Teile des Druckmotives neu zu positionieren - im Gegensatz zu nicht-selbstklebenden Tr agenfolien dauert das Jäten (siehe unten) laenger. Der Kleber ist bei Zimmertemperatur fest und wird durch Wärme beim Aufpressen des Motives auf das Textilmaterial mitgerissen.

In einem zweiten Schritt - dem so genannten Jäten - werden alle nicht zum Sujet gehörenden Farb- und Deckschichtenteile von Hand von der Trägerschicht entfernt. Ein wesentlicher Nachteil des Flex- und Flocktransferdrucks gegenüber den meisten anderen Textildruckverfahren ist, dass die Vielschichtigkeit der Sujets eine bedeutende Bedeutung für die Kosten des Drucks hat, da der Aufwand für das Jäten je nach Sujet sehr stark variiert:

Unmittelbar nach dem Jäten und der nachfolgenden Platzierung der Tragfolie auf dem Textil wird das Muster mit der Transferpresse unter Druck und Wärme auf das Textil gebracht. Nachdem der Kleber der Deckschicht erneut ausgekühlt ist, kann die Trägerschicht endgültig entfernt werden - die Farbstoffschicht (und damit das Motiv) verbleibt auf dem Sieb.

Mit dem Digiflex-Druck wird eine druckbare Flexodruckfolie mit Lösungsmittel- oder Öko-Lösemitteltinte gedruckt. Anschließend wird das Muster auf eine Transferfolie aufgetragen und unter Druck und Wärme mit einer Transferpresse auf das Textil gebracht. Es ist auch bei sehr kleinen Auflagen kostengünstig und hat eine extrem gute Verarbeitungsqualität im Vergleich zu konventionellen Übertragungsfolien. Dabei muss für jede einzelne Farbkombination ein Raster erstellt werden, was zu relativ hohen fixen Kosten führt.

Grundsätzlich kann er in jeder beliebigen Druckfarbe bedruckt werden; um die Farbanzahl zu reduzieren, können auch Farbverläufe durch Siebung erzeugt werden. Auf diese Weise können auch fotorealistische Printvorlagen mit Farbverlauf im Siebdruckverfahren umgesetzt werden. Die Basisfarben Cyan, Purpurrot, Gelb und Schwarz (CMYK) werden in Gestalt von nicht deckenden (transluzenten) Gewebefarben eingesetzt, die aufeinandergepresst werden.

Dazu muss das Printmotiv zunächst farblich getrennt, d.h. in die vier Basisfarben getrennt werden. Im Gegensatz zum Offsetsiebdruck ist der Siebdruck bei einem so feinen Sieb aufgrund der rauen Textiloberfläche meist nicht möglich. Darüber hinaus ist die Anwendung von nur 4 transluzenten und weißen Farbtönen für den Druck von so genannten 4c-Rastermustern auf dunkle Stoffe nicht immer ausreichend. Der Einsatz von 4c-Rastermustern auf dunklem Gewebe ist nicht in jedem Fall sinnvoll.

Zur Bedruckung von dunklen Stoffen mit Vollfarbmotiven wie z. B. Bildern werden je nach Trennaufwand und verfügbarer Technik neben dem Weißen auch 6 bis 18 Farbtöne verwendet. Ein wesentlicher Bestandteil des Schablonendruckverfahrens im Textildruck ist, dass das Gewebe unmittelbar mit der Tinte oder der Tintenpaste gedruckt wird. Abhängig von der Textilart variieren die Opazität der Farbtöne und der Griff des veredelten Drucks.

Ein zusätzlicher Anstieg der Opazität kann im Farbdruck erreicht werden, indem beispielsweise dunkle Stoffe zuerst in weiß und dann in der Wunschfarbe gedruckt werden, was aufgrund des weiteren Arbeitsschritts nicht wirtschaftlich ist, da es leichter ist, die Beschaffenheit der Paste zu vergrößern. Dies ist das kostengünstigste Verfahren für große Mengen.

Darüber hinaus ist der Druck je nach verwendetem Textilfarbstoff (Pigment, Säure, Reaktiv-, Küpen- und Direktfarbstoffe) am widerstandsfähigsten. Das Gewebe wird mittelbar gedruckt, das Dekor wird entweder mit vierfarbig gestrichenen Sublimationsbändern oder mit Sublimationstinten aufgedruckt. Der Druck wird mit Hilfe von Transfermaschinen bei 170 C - 200 C auf Polyestergewebe aufgebracht. Die Übertragungstemperatur liegt zwischen 170 C und 200 C. In der heißen Polyesterschicht sind die Farbtöne erhaben gasartig, so dass das Muster kaum wahrnehmbar ist.

Nur besondere Arten von Stoffen können gedruckt werden. Abhängig von der Druckfarbe und der Drucksoftware werden die Prints farblich korrekt und verblasst sein. Daher ist für zufriedenstellende Druckergebnisse ein spezielles Druckermodul erforderlich. Weisse Zwischenfolien werden zum Bedrucken von dunklen Stoffen eingesetzt. Nachteil: Es treten verhältnismäßig große Farbschwankungen auf, gewisse Farbtöne können auf gewissen Stoffen nicht dargestellt werden, z.B. wird blau auf einer gelbe Wäsche rot.

Die Bedruckung mit Thermosublimation kann nur auf hellem Gewebe erfolgen. Möglicherweise kann die Hintergrundfarbe nicht angezeigt werden. Haupteinsatzgebiet: Sicherheitswesten mit Mehrfarbendruck. Dabei wird das Druckbild zunächst auf eine Tragfolie gedruckt, die dann mit einer Transferpresse vollständig auf das Gewebe aufgebracht wird. Das Transferband kann wie ein herkömmliches Blatt gedruckt werden, so dass normale PC-Drucker mit allen gängigen Druckfarben und Rasterverfahren eingesetzt werden können.

Für dieses Verfahren stehen Do-it-yourself-Sets (Bügelfolie) zur Verfügung. Für den Transfer ist jedoch eine Transferpresse erforderlich, da ein herkömmliches Eisen nicht den erforderlichen gleichmäßigen Druck aufbringt. Der Film macht den Bezug etwas steif: Da er nicht so elastisch ist wie der Bezug, entstehen leicht Rissbildungen, die in grösseren Farbbereichen zu erkennen sind.

Über einen an den Computer angeschlossene Tintenstrahldrucker werden Spezialpigmenttinten (meist auf Wasserbasis) unmittelbar auf das Textilmaterial aufgebracht und dann mit Wärme fest verbunden. Die Bedruckung ist angenehme Weichheit und verfügt über eine gute Waschechtheit, helle Farbtöne und höchste Detaillierungsgenauigkeit. Anders als beim Thermodruck sind Gewebe aus 100% Watte und Mischgewebe mit bis zu 50% Polyester, je nach verwendeter Farbe, besonders geeignet.

Das Bedrucken von leichten Textilfarbstoffen ist in der Regel problemlos möglich, da kein "Unterweiß" erforderlich ist. Für dunkle Stoffe muss ein weißer Hintergrund verwendet werden - vergleichbar mit dem Siebdruckverfahren. Diese Unterweißung ist bei den meisten derzeit auf dem Markt erhältlichen Druckereien etwas schwierig, da sie sehr pflegeintensiv und kostspielig in der Verarbeitung ist und die Stoffe ebenfalls vorbehandelt werden müssen.

Die Vorteile des Textil-Direktdrucks (DTG) liegen zum einen in der Möglichkeit, Stoffe innerhalb eines Motivs einzeln zu drucken, z.B. mit individuellen Bezeichnungen, etc., und zum anderen in der hohen Detailgenauigkeit bei Fotorealistik. Noch immer ist der aufwändige Gesamtlackauftrag - der erforderlich ist, um das Material komplett zu penetrieren - eine große Aufgabe.

Bereits seit 1995 wird an Digitaldruckverfahren gearbeitet, aber die häufigste Druckmethode ist nach wie vor der Drehbogen. Der Druckgegenstand wird photographisch auf die lichtempfindliche Bildschicht des Bildschirms aufgebracht (Belichtung). Beim Entwickeln des Rasters (Auswaschen) werden die belichteten Bereiche der Fotostufe belichtet und werden so für die Druckfarbe adäquat. Dabei wird die Farbe aus einem Behälter in die Hohlkehle gefördert, wo sie von einem Rakel auf das Gewebe mit gleichmäßigem Abstreifdruck durch die freiliegenden Bereiche des Drucksiebs gedrückt wird.

Pro Druckfarbe wird ein separater Bildschirm (Druckplatte) verwendet. Ähnlich wie der Rollfilmdruck wird diese Technik auch für den Endlosfoliendruck eingesetzt. Die Druckvorlage wird photometrisch auf einen Gestell mit Textilgewebe (auch Gaze oder Gaze oder Polyestergewebe genannt) aufgebracht und mit einem Abzieher (Walzenabzieher, Streichzieher) auf das Textil aufgebracht. Für jede einzelne Farbkombination ist ebenfalls ein Bildschirm erforderlich.

In beiden Prozessen ist es möglich, die Farbe durch Siebdruck ( "Halbtondruck") zu verringern.

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