Druck Geschäftspapier

Geschäftsdruckpapierdruck

Beidseitiger Druck in Farbe oder Schwarz-Weiß. Standard-Briefpapier | Druck - einfach & preiswert Ein- oder zweiseitig? Abhängig vom jeweiligen Erzeugnis/ Herstellungsprozess befindet sich der Druck auf einer Seite (auf der Vorder-, Außenseite) oder auf beiden Seiten (+ hinten, innen). Der ein- oder beidseitige Bezeichner verweist auf das Papierblatt im ungefalteten und unbearbeiteten Zustand auf das Rohformat. Eine einseitige Bedruckung (1-seitig) nur auf der Frontseite ist z.

B. 4/0-farbig gekennzeichnet: Auf die Frontseite wird 4-farbig gedruckt, die Rückwand ist unbeschriftet (0 = keine Farbe).

Auf der Vorder- und Hinterseite (außen und innen) ist ein doppelseitiger Druck (2-seitig) markiert, z.B. 4/4-farbig: Beidseitig sind sie 4-farbig gedruckt. Je nach Produkt sind viele Mischerformen möglich, z.B. 4/1-farbig: vorne 4-farbig, hinten 1-farbig geschwärzt oder 2/1-farbig (vorne Sonderfarbe HKS + geschwärzt, hinten schwarz). Buntheit: Weitere Infos zu Buntheit / Farbeffekt hier.

Für uns heißt 2-farbig, dass Sie für die erste Färbung eine spezielle Färbung (aus dem HKS-Farbraum) auswählen können, die zweite Färbung ist die schwarze. Die Schmuckfarbe muss immer als Schmuckfarbe in der Printdatei erstellt werden. Die Schwarzfärbung darf nur aus max. 100% K (mit Graustufen) und keine weiteren Farbkomponenten aus dem CMYK-Modus ausmachen.

1-farbiges Schwarz bedeutet, dass Sie die Farbschwarz (K) für die Erstellung von Druckdaten verwenden können, z.B. für die Rückseiten von Belegen, Durchschlag-Sets, etc. Die Schwarzfärbung darf nur aus max. 100% K (mit Graustufen) und keine weiteren Farbkomponenten aus dem CMYK-Modus ausmachen.

Druck von Schreibwaren, Druck von Geschäftspapieren

Briefkopf - auch Geschäftspapier und Briefkopf oder Geschäftspapier oder Briefkopf oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier oder Geschäftspapier ist. Es ist ein vorgedrucktes Blatt mit allen allgemeinen Angaben, Pflichtdaten, Logo und anderen Bestandteilen des Corporate Designs. Abhängig von den Papieren, Bestandteilen, Farben, Erscheinungshäufigkeit, Druckqualität, Auflage usw. gibt es unterschiedliche Druck- oder Druckverfahren für die Briefköpfe. Oftmals sprechen wir auch über Geschäftseinrichtungen, zu denen in der Regel Visitkarten und Umschläge gehören.

Briefkopf (auch Kopfbügel genannt) ist ein überwiegend einseitiger Druckbogen, der die immer konstanten Inhaltsstoffe bereits vorbedruckt anzeigt. Dies geschieht in der Regel mit Schreib- oder Fotopapier im DIN A4-Format. Der sogenannte Briefkopf ist bereits gedruckt. Aber der Druck von Briefköpfen ist in den meisten Fällen nicht so leicht. Diejenigen, die ihr Papier ernst nehmen, sollten die Wahl des geeigneten Papieres nicht vernachlässigen.

Der Papierdickenbereich (Grammatur genannt) reicht von 70 g/m2 bis 120 g/m2. Ein wichtiges Entscheidungskriterium kann dabei sein, wie viele Seiten Papier pro Sendung in der Regel versendet werden. Abhängig von der Unternehmensstrategie und -gestaltung sind auch die Farbgebung und die Oberflächenbeschaffenheit (meist unbeschichtet) zu berücksichtigen. Im Prinzip werden gute bedruckbare Papierqualitäten (oft auch Offsetpapiere genannt) eingesetzt. Vordrucke müssen auch den Bedruckungstemperaturen des Laserdrucks standhalten.

Inzwischen werden die Außentemperaturen recht hoch, was man schon kurz nach dem Druck spüren kann. Wenn Sie sich von der Vielzahl der Briefköpfe und Geschäftsdrucksachen deutlich absetzen möchten, sind die Verwendung von Wasserzeichen, erhabenen Oberflächen usw. eine gute Wahl. Allerdings muss der Konstrukteur Grenz- und Feldmarkierungen nach einem Musterbuchstaben (DIN 5008) für Wirtschaftspapiere einhalten.

Andernfalls werden der Briefbogen und eine Sidebar und/oder Fußzeile in der Regel vordruckt. Am Anfang fragt man sich oft, was auf einem Briefbogen geschrieben werden muss oder sollte. Je nach Unternehmensform gibt es für Geschäftsdokumente in Deutschland verbindliche Angaben, die beigefügt werden müssen. Dazu gehören in der Regel die Gesellschaftsform, der geschäftsführende Gesellschafter, die Eintragung in das Handelsregister, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die aktuelle Rechnungs- und Zahlungsnummer, etc.

Zusätzlich zu den Kontaktinformationen werden in der Regel neben dem Firmenlogo und dem Firmennamen auch die Bezugszeile (Aktenzeichen, Angestellter, etc.) und die rechtlichen Hinweise gedruckt. Gerade bei kleinen Druckauflagen für kleine Betriebe lohnen sich natürlich einige Angebote einer Regionaldruckerei oft nicht. Je nach Kapazitätsauslastung und Drucktechnologie haben diese Druckereien viel Arbeit und teilweise Reklamationen, da Laie oft undeutliche Informationen oder Druckspezifikationen bereitstellen.

Aus diesem Grund ist es in den Fällen, in denen die Anforderungen an den Druck von Briefköpfen nicht so hoch sind, ratsam, sich an Online-Drucker zu wenden, die oft sehr intuitiv und benutzerfreundlich arbeitende Auftragsschritte bieten, die es mit anschaulichen Anwendungsbeispielen erlauben, auch für den Laie eine klare und überschaubare Vorselektion zu machen.

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