Druck Etiketten

Etiketten drucken

Rufen Sie die Seite Avery Design & Print auf und geben Sie die Produktnummer Ihrer Etiketten ein. In den folgenden Themen werden häufige Probleme und Lösungen beim Drucken von Etiketten beschrieben. Fehlersuche beim Etikettendruck und klicke auf die gewünschte Stelle, um den Einfügepunkt vor das Eingabefeld zu platzieren, mit dem du die zweite Textzeile starten möchtest. Messung des Abstandes zwischen dem oberen Ende des Blattes und dem oberen Rand der ersten Etikettierungsreihe (siehe Dokumentation Ihres Druckers). Liegt dieser Mindestabstand unter dem Mindestmargenwert, den Ihr Fotograf benötigt, erhöhen Sie die Größe des Kopffeldes, um die erste Etikettreihe aufzunehmen, und starten Sie den Druck aus der zweiten Linie.

mw-headline" id="History_and_Description">History and_description[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Self-adhesive&veaction=edit&section=1" title="Edit_section: Historie und Beschreibung">Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Selbstklebende Etiketten oder selbstklebende Etiketten wurden in den 30er Jahren von Avery in den USA in den USA auf den Markt gebracht und zunächst als Bogen verwendet. Dies ist ein mehrschichtiger Werkstoffverbund, dessen einfachste Version aus dem eigentlichen Label, einer Klebeschicht, einer Siliconschicht und dem Trägermaterial zusammengesetzt ist. Um den wirtschaftlichen industriellen Einsatz zu ermöglichen, war es erforderlich, die Etiketten in eine maschinelle Verarbeitung zu überführen.

Dies wurde mit der Erfindung von selbstklebenden Etiketten auf Rollen realisiert. Mit der industriellen Verwendung von Rolletiketten wurde Anfang der 50er Jahre begonnen, aber erst nach 1960 wurden sie breit verwendet. Nur wenige Jahre später wurden verschiedene Vorrichtungen für den nicht-industriellen Sektor mit denen einzelne selbstklebende Etiketten in kleinen Mengen produziert werden konnten, auf den Markt gebracht.

Mit den ersten Vorrichtungen ( "Prägevorrichtungen") wurden die zu erzeugenden Wortbuchstaben - analog zur Funktion des Druckrades der Maschine - hintereinander gesetzt und durch Handandruck auf ein standfestes Plastikklebeband mit einer rückseitigen Kleberschicht überführt. Das Plastikband, das auf der Rückseite eine Rückseitenfolie trug, wurde nach dem Drucken jedes Briefes angepasst.

Das Kunststoffband hatte immer eine eigene schwarze Farbe, die erhöhten Schriftzüge wirkten durch den Druck und die Dehnung des Materials immer weiss. Die selbstklebenden Etiketten konnten nach dem Entfernen der Trägerfolie an der gewünschten Position nachgerüstet werden. Solche Prägevorrichtungen werden heute nur noch vereinzelt für Spezialanwendungen eingesetzt und sind weitgehend durch elektronische Geräte ersetzt worden, die auch mehrere Zeilen und in unterschiedlichen Schriften ausdrucken können.

Manche dieser Instrumente sind eigens für den Betrieb als Computerdrucker entwickelt worden. Seit einiger Zeit werden auch unkomplizierte selbstklebende Etiketten auf Paperbasis in vielen unterschiedlichen Formaten als Standardprodukte (z.B. DIN A4) mit zumeist zugehörigen Progammen für den Heimcomputer und zum Bedrucken mit handelsüblichen Akzidenzdruckern aufbereitet.

Selbstklebende Etiketten in Rollform werden auf Rollenoffsetdruckmaschinen in eigens dafür ausgerüsteten Druckanlagen gefertigt. Bei einem Beschichtungsbetrieb oder einem Werkstoffhersteller wird das Etiketten-Verbundmaterial in Gestalt von großen Walzen ("Mutterrollen") gefertigt. Die Walzen, die in der Regel von den Druckern als Rohmaterial bezogen werden, werden der Presse zugeführt und abgespult. Der Verbundstoff wird je nach Druckvorlage ein- oder mehrfach farbig gedruckt.

Das Label wird dann auf der Bedruckungsmaschine ausgestanzt, d.h. die oberen Lagen des Verbundmaterials ("Obermaterial") werden entsprechend der später entstandenen Labelkontur durchtrennt. In einem weiteren Arbeitsschritt, auch an der Druckpresse, wird das so genannte Raster abgerissen und aufwickelt. Das ist das Überschussmaterial um die Etiketten herum. In einem abschließenden Arbeitsschritt auf der Rotationsmaschine werden die fertigen Druck- und Stanzetiketten, oft mehrere nebeneinanderliegende Warenbahnen, zu großen Rollen umgewickelt.

An Verarbeitungsmaschinen werden die großen Rollen zu einschichtigen Etikettrollen zugeschnitten und zu individuellen Etikettrollen mit definiertem Durchmesser oder Etikettenmenge nach den Angaben der Etikettiermaschinenhersteller aufbereitet. Auf dem heutigen Etikettiermarkt gibt es eine Vielfalt an verschiedenen Etikettiermaterialien. Eine weitere Größe für die Werkstoffauswahl sind die Umweltbedingungen, unter denen die Etiketten zu verarbeiten sind.

Vor allem Temperaturen, Feuchtigkeit und Stäube entscheiden darüber, welches Etikettmaterial mit welchem Klebstoff verwendet werden soll. Weil Etiketten Informationen sind, muss auch das entsprechende Bedruckungsverfahren den Anforderungen angepasst werden. Bei hochglänzenden Gold-, Silber- oder Metalldrucken wird als zusätzliches Verfahren oft das Heißprägeverfahren verwendet, meist in Kombination mit einem anderen Verfahren.

In einigen Druckhäusern wird auch im Rotationstiefdruck gedruckt. Aufgrund der Komplexität dieses Verfahrens und der damit verbundenen Kosten für die Druckvorstufe wird es jedoch nur bei sehr großen Stückzahlen angewendet. Die heute verwendeten Klebstoffe sind überwiegend wasserbasierte Haftkleber auf Akrylatbasis bzw. Schmelzklebstoffe auf thermoplastischer Kautschukbasis ("Hotmelt") oder UV-Akrylat (UV-Hotmelt). Aufgrund des gestiegenen Preisniveaus werden UV-Hotmelts heute vor allem für spezielle Anwendungen verwendet, bei denen z. B. Sonneneinstrahlung, Hochtemperaturen oder Chemikalienbeständigkeit erwünscht sind.

Diese sind bei Zimmertemperatur in flüssiger Form und können anstelle einer Druckerfarbe mit einem Sieb- oder Tiefdruckwerk verarbeitet werden. Auch in der Druckbranche ist wie in allen Industriezweigen eine starke Fokussierung festzustellen. Für die Praktiker heißt das, dass Drucker oft nur wenige Druckprozesse nutzen und sich oft auf bestimmte Industrien beschränken.

Die industrielle Verwendung von selbstklebenden Etiketten schafft immer wieder neue Ansprüche, auf die die Etikettenbranche mit kontinuierlichen Weiterentwicklungen und Neuerungen reagiert. Selbstklebende Etiketten werden heute vor allem in der Lebensmittelindustrie verwendet. Selbstklebende Etiketten werden im Gegensatz zu Klebeetiketten aus einer Vielzahl von qualitativ hochstehenden Werkstoffen und in einer hohen Verarbeitungsqualität produziert.

Labels sind oft Teil des Produktentwurfs, geben Auskunft über das Erzeugnis, enthalten produktspezifische Informationen, können Info-Träger in der Lagerlogistik sein oder haben eine verpackungstechnische Aufgabe. Oft werden Etiketten verwendet, um ein Höchstmaß an Sicherheit in der Lebensmittelindustrie zu gewährleisten. Selbstklebende Etiketten konkurrieren in der Regel nicht mit Klebeetiketten, aber es gibt in einigen Bereichen, wie zum Beispiel in der Getränkeindustrie, Überlappungen.

Etiketten werden auch für die Bestandskennzeichnung, als Sicherheitsanweisungen in explosionsgefährdeten Bereichen oder beim Transportieren und Versenden verwendet. Das Label wird auch im Gesundheitsbereich häufig verwendet, z.B. zur Identifizierung von Proben oder für Verschreibungen und Dateien. Während der automatisierten Etikettenverarbeitung wird das Etikettiermaterial über eine schaufelförmige Schneide fest umgeschlagen. Aufgrund der höheren Festigkeit und der Silikonfolie trennt sich das Label mit dem Klebstoff vom Trägerwerkstoff und verbleibt auf einem durchgehenden Teil.

Hinsichtlich der maschinellen Verarbeitung gibt es einige allgemeine Forderungen an selbstklebende Etiketten: Der Etikettenabstand auf dem Trägermaterial muss konstant sein. Bei der Stanzung der Etiketten dürfen die Siliconschicht oder auch das Abdeckpapier nicht beschädigt werden. "Das " gestanzte Substrat " ist ein häufiger auftretender Qualitätsfehler, der in der Druckwerkstatt um jeden Preis vermieden werden muss.

Treten bei der Anwendung von "gestanzten" Etiketten Schwierigkeiten auf, wird dies oft der Etikettiermaschine zugeschrieben. Das Ergebnis ist, dass der Benutzer darauf aufmerksam gemacht werden muss, dass eine einwandfreie Kennzeichnung nur mit hochwertigem Etikettiermaterial möglich ist. Es darf kein Kleber an den Rändern des Etiketts entweichen. Aufgrund dieser mangelnden Qualität können die Schichten innerhalb der Etikettrolle zusammenkleben.

Dies hat zur Konsequenz, dass Etiketten auf der Rückseite der Trägerfolie haften bleiben und zu Fehlfunktionen innerhalb der Etikettiermaschine führen. Der Träger darf nicht zu stark sein. Er muss sich perfekt um eine scharfkantige Dosierkante herum steuern lassen. In diesem Fall ist es unerlässlich, dass er sich perfekt steuern lässt. Die Etikettenmaterialien dürfen nicht zu biegsam sein. Sie muss sich während des Dosiervorgangs geradlinig vorwärts bewegen, während das Trägermaterial an der Dosierkante abgelenkt wird.

In einigen FÃ?llen können bei sehr elastischen Kunststoff-Etiketten Ã?berhaupt Schwierigkeiten auftauchen. Die Trägerpapierbreite sollte mindestens 15-20 mm betragen, besonders bei sehr kleinen Etiketten. Unterschreitet die Bandbreite diesen Wert, kann die Etikettiermaschine das Band aufbrechen. Der Haftwert zwischen Klebstoff- und Silikonschichten (Release-Faktor) ist so zu wählen, dass sich die Etiketten nur an der Dispenskante, aber nicht an anderer Stellen in der Anlage, z.B. an Ablenkrollen, abreißen.

Bei einem mehrschichtigen Etikett müssen die Ablösefaktoren verschieden sein, mit der geringsten Adhäsion zwischen dem darunter liegenden Trägermaterial und dem Rest des Laminats. Internationale (Standard) wird oft mit einem Duchmesser von 76 Millimetern oder 3 Zoll verwendet.

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