Druck Dissertation

Dissertation drucken

Den Druck Ihrer Dissertation bieten wir Ihnen in kleinen Auflagen zu einem attraktiven Preis in bester Qualität an. Promotionsdruck zum besten Kostenvoranschlag. 24 Stunden-Betrieb. Einband. Einband.

Der Druck Ihrer Dissertation in hoher professioneller QualitÃ?t schafft dafür die besten Aussichten. Bei der Promotion und der handschriftlichen Fertigstellung der Dissertation ist es an der Zeit, die Dissertation zu vervielfältigen. Im Bereich des Dissertationsdrucks sind wir sowohl der kompetente als auch der verlässliche Dienstleister für hochwertige Druckdienstleistungen.

Sauberer Druck, exzellente Verarbeitungsqualität und ein ansprechendes Erscheinungsbild machen Ihre Abschlussarbeit zu einem Erfolgfaktor für Ihre berufliche Laufbahn und reflektieren Ihre hohe Anforderung an die Wissenschaft. Eine garantierte hohe Druckqualität wird durch einen professionellen Service in den Bereichen Bindung, Umschlaggestaltung und mögliche Weiterverarbeitung abgerundet.

Wie Sie Ihre Dissertation visuell ausrichten wollen, legen Sie hier fest. Neben Ihrer Dissertation erstellen wir auch Bachelorthesen, Jubiläen oder Prospekte. Auch die Druckauflage Ihrer schriftlichen Dissertation legen Sie selbst fest. Auch die Übermittlung der Printdaten für die zu druckende Dissertation ist äußerst sicher und unkompliziert. Wenn Sie sich auf die Abwehr Ihrer Promotion vorzubereiten haben, wird Ihre Dissertation von uns aufbereitet.

Schneller, zuverlässiger und in einer überzeugenden Fachqualität beliefern wir Sie innerhalb kürzester Zeit mit dem Auftrag. Darüber hinaus profitiert man von vorteilhaften Konditionen, die auch in kleinen Stückzahlen umgesetzt werden können. Wir bedrucken Ihre Dissertation auf einem Blatt Ihrer Wahl. Der Druck erfolgt auf Wunsch. Ebenso beeindruckend wie Tische oder Grafiken ist die Ausdruckqualität von Texten in beliebig wählbarer Schriftart.

Auf diese Weise stellen wir sicher, dass Ihre Printdaten uns komplett und in höchster Druckqualität erreichen und dass wir Ihre Dissertation in einer Ihren Anforderungen entsprechenden Druckqualität ausgeben.

Mw-headline" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Dissertation&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Übersicht ">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Dissertation ( "Kurzdissertation"), die Dissertation oder Dissertation, die seltene Dissertation oder Dissertation, die offizielle auch die Eröffnungsdissertation, die Eröffnungsdissertation oder die Eröffnungsarbeit ist eine naturwissenschaftliche Tätigkeit zur Promotion an einer naturwissenschaftlichen Universität mit dem Recht auf Verleihung einer Doktorwürde. Neben der Publikation der Dissertation (Universitätspublikation) ist für die Promotionsarbeit entweder eine orale Klausur (Rigorosum) oder eine orale Abwehrrede ("Disputation") der Dissertation erforderlich.

Der Begriff Dissertation kommt aus dem Latinischen und heißt "argument", "discussion" oder "detailed discussion". Die Dissertation war zunächst nur eine Form der Dissertation, die die Kernaussage der Doktorarbeit, die Disputation, vervollständigen und aufbereiten sollte; erst im Verlauf der Jahrtausende hat sich die Gewichtungen von Dissertation und Oralverfahren umgekehrt.

Das Volumen der Dissertation, das zunächst oft sehr kurz war, stieg dabei auf mehrere hundert Register. Diese Dissertation ist der aufwändigste und bedeutendste Teil des Promotionsprozesses, der in der Regel eine gründliche mÃ??ndliche PrÃ?fung beinhaltet, die oft als Starrheit, Verteidigung oder Streitschlichtung bezeichnet wird. Je nach Staat und Fachbereich kann auch ein Promotionsstudium von mehreren Semestern Dauer Teil des Programms sein.

Je nach Uni ist der exakte Verlauf des Promotionsprozesses oft unterschiedlich, und auch innerhalb einer Uni kann es zu Unterschieden zwischen den verschiedenen Studiengängen kommen. Nur wenn der Bewerber alle Voraussetzungen für das Promotionsverfahren erfüllt hat, kann es fertiggestellt und der Doktortitel von der Fachhochschule vergeben werden. Die Verleihung der Promotion kann in Deutschland oft erst nach Veröffentlichung der Dissertation erfolgen.

Anders als eine Prüfung, Master- oder Abschlussarbeit, die unter der Leitung von Universitätslehrern verfasst wird und in der Praxis in der Praxis meist nur den Stand der Forschung widerspiegeln soll, ist eine Dissertation oder Dissertationspublikation eine selbständige wissenschaftliche Tätigkeit, die in der Regel einen forschungsbezogenen Erkenntnisgewinn beinhalten soll. Es kann aber auch außerhalb der Universität produziert und "extern" beantragt werden.

Eine Diplom- oder Masterarbeit wird in einigen Staaten (aber nicht in Deutschland und Österreich) auch als Dissertation bezeichnet. Abhängig vom Fachgebiet befasst sich eine Dissertation entweder in theoretischer oder historischer Hinsicht mit einem Fachgebiet oder sie beschrieb und interpretierte empirische oder experimentelle Erkenntnis. Oft ist die englische Sprache obligatorisch, insbesondere wenn die Arbeit im Rahmen eines Projekts der länderübergreifenden Zusammenarbeit geleistet wird.

In einer Dissertation sollte nachgewiesen werden, dass der Bewerber weiß, wie man selbständig und naturwissenschaftlich arbeitet. Die Dissertation ist daher ein Forschungsprojekt. Für den Textumfang einer Dissertation gibt es in der Regel keine Regeln. Bei der Strukturierung, Zitaten aus anderen Papieren und dem formellen Unabhängigkeitsnachweis sind bestimmte Formulare in der Doktorandenordnung der Fachbereiche oder Abteilungen gebräuchlich oder vorzuschreiben.

Je nach Doktoratsordnung sind drei bis fünf Exemplare der Dissertation in verbindlicher Form und in der Regel zusammen mit der im PDF-Format auf CD-ROM bei der für das Fach verantwortlichen Dekanatsstelle abzugeben. Heute ist die Aufgabe oft auch als Akte zu stellen, denn Plagiatskandale in vielen Fachbereichen haben zu einer Überprüfung der Aufgabe mit einer entsprechenden Auswertesoftware geführt.

Die Arbeit wird in der auf die Streitigkeit folgenden Etappe als Veröffentlichung aufbereitet, bei der je nach Doktoratsordnung bis zu sechs Belegexemplare in Druckform auf eigene Rechnung zu erstellen sind (doppelseitiger Druck ist dann hier üblich). Besitzt die Universität ein Online-Publikationszentrum, müssen dort die Belegkopien zusammen mit dem Upload des PDF-Dokuments auf den entsprechenden Publizitätsserver zugestellt werden.

In einigen Fachbereichen besteht auch die Möglichkeit, ihre Doktorarbeiten im Zuge einer Reihe von Publikationen zu veröffentlichen und in einen akademischen Austausch zu schicken, zum Beispiel in die DGK Serie C der Dt. Geo-Wissenschaften. Allerdings wird sie in vielen Fachbereichen noch als repräsentativer angesehen, wenn die Dissertation als Monographie von einem renommierten Spezialverlag veröffentlicht wird.

Dies wirft in der Praxis in der Praxis das Finanzierungsproblem auf, da der Verleger in der Praxis in der Regel einen Druckzuschuss zahlen muss und je nach Arbeitsart auch andere Aufwendungen, wie z.B. der Kauf von Bildnutzungsrechten, anfallen können. Im vorliegenden Leitfaden für die Publikation von Dissertationen,[2], der in dieser Version seit 1997 gilt, wird die Möglichkeiten der elektrischen Dissertation ausdrücklich genannt.

Vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern sind kumulierte Abschlussarbeiten (auch Sammelarbeiten) im Unterschied zu den in der Vergangenheit üblicherweise verwendeten Monographien immer häufiger als Doktorarbeiten erlaubt. Anstelle der Monographie reichen die Doktoranden eine Reihe von verwandten Publikationen in einschlägigen Zeitschriften ein; in der Regel sind drei Fachbeiträge erforderlich, die jedoch je nach Fachbereich nicht unbedingt alle bis zum Abgabetermin publiziert sein müssen.

Weil die Inhalte von kumulativen Doktorarbeiten auch in einem eigenständigen Prozess, z.B. im Peer-Review-Verfahren von anerkannten Spezialzeitschriften, auf ihre naturwissenschaftliche QualitÃ?t hin untersucht werden, verfÃ?gen die Studienergebnisse auch Ã?ber ein gröÃ?eres Volumen als viele konventionelle Monographien, die bisher nur in wenigen  Bibliotheken zugÃ?nglich waren, sofern sie nicht separat als Einzelbuch bei einem Verleger veröffentlicht wurden.

3 ][4] Abgesehen von der Form der Veröffentlichung weicht die kumulierte Dissertation in ihrem Charakter kaum von einer konventionellen monographischen Dissertation ab. Promovierender Studierender, Promovierender (gängiges Semester in Österreich) oder Promovierender ist ein Studierender, der den höchstmöglichen wissenschaftlichen Abschluss des Doktortitels anstrebt. der Doktor. Doktoranden, die nicht als wissenschaftliches Personal an einer Universität angestellt sind, können sich zur Förderung ihrer Tätigkeit z.B. bei einer Begabtenförderungsorganisation oder einem fachlich geeigneten Kollegium um ein Forschungsstipendium bemühen oder für die Dauer ihrer Doktorarbeit von einem anderen als der Universität finanzieren lassen (sog. "externe Doktorarbeit").

Es kommt auch vor, dass während einer Doktorarbeit die Lebenshaltungskosten ganz oder zum Teil durch Einsparungen oder Zuschüsse, z.B. von Seiten der Erziehungsberechtigten, erstattet werden. Grundvoraussetzung für eine Doktorarbeit und damit für die Erstellung einer Dissertation ist bis auf wenige Ausnahmefälle ein abgeschlossener Hochschulabschluss (Diplom, Master, Magister oder Staatssexamen). Der so genannte Undergraduate Doctor, bei dem das Studienangebot unmittelbar mit einem Doktortitel beendet wurde, war in der Regel in einigen Disziplinen möglich, ist aber inzwischen weitestgehend auslaufen.

Weitere Einzelheiten sind in der Doktorandenordnung der entsprechenden Abteilung an der entsprechenden Universität geregelt. Andernfalls kann das Deanery in der Nähe der Schule dazu beitragen, einen Vorgesetzten zu finden, der mit dem Themenbereich auskommt. Es ist aber auch eine unbeaufsichtigte Beförderung möglich. Die Fachbereiche legen jedoch in der Regelfall keine festgelegten Fristen fest, da z.B. die Dauer der Doktorarbeit durch unerwartete Studienergebnisse, erforderliche Reisetätigkeiten etc. ausgedehnt werden kann. Dabei können auch die persönlichen Verhältnisse des Promovierenden eine wichtige Funktion übernehmen (Kindererziehung, Verwandtschaftspflege oder gleichzeitiges Arbeiten, etc.).

Für die Beurteilung, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Abweichung möglich ist, sind die Regelungen der entsprechenden Doktoratsordnung maßgebend. Bei ausländischen Studierenden gilt: Eine Aufenthaltsgenehmigung für ein Promotionsstudium in Deutschland wird für höchstens fünf Jahre ausgestellt. Ist die Dauer der Doktorarbeit also prinzipiell variabel handhabbar, ist zu berücksichtigen, dass Promotionsstellen, Graduiertenkollegs etc. in der Regel befristet sind; verfällt eine korrespondierende Position vor dem Doktorat, kann die Weiterführung durch fehlende Einnahmen oder gekündigten Zugriff auf eine Forschungseinrichtung (z.B. Labor) behindert werden.

Aufgrund des Themenumfangs kann in den Naturwissenschaften (manchmal auch in der Medizin) die Bearbeitung der Dissertation im Zuge einer kostenpflichtigen Promotionsstelle in einem befristeten Zeitraum von 3 bis 4 Jahren durchgeführt werden[11]. Aufgrund des umfangreichen Forschungsbedarfs und des Umfang der Dissertation kann es durchaus fünf Jahre oder mehr in Anspruch nehmen, was bei der Fristverlängerung mit einfließt.

In diesem Falle zahlt die Universität auf der Grundlage des TV-L in der Vergütungsgruppe 13 (ehemals BAT IIa). Es können auch Studiengänge oder Fachhochschulen in Betracht gezogen werden, während in vielen Nicht-Humanitätsfächern reine Fremdarbeiten eher rar sind. Bei der überwiegenden Mehrheit der Studiengänge ist heute ein Hochschulabschluss die Grundvoraussetzung für den Beginn einer Dissertation.

Für Humanmediziner ist nach der Doktoratsordnung in der Regel eine studienbegleitende Recherche möglich, wenn das Forschungsprojekt von einem Promovend begleitet wird. In der Dissertation muss oft eine Affidavit abgegeben werden, dass sie auf eigenständiger Tätigkeit aufbaut. Die Ablehnung der Tätigkeit oder die anschließende Vergabe der Promotion sind neben der Ablehnung der Tätigkeit auch zivil- oder strafrechtliche Folgen möglich, wenn eine solche bekannt wird.

Die Promotionskommissionen erstellen in der Regelfall Leitlinien für die Gestaltung der Dissertation, um den Ordnungsrahmen für ein geordnetes und gleichmäßiges Auftreten zu definieren. Der Abschluss der Dissertation wird bei der jeweiligen Fachhochschule vorgelegt, die das Promotions-Verfahren einleitet und einen Doktorandenausschuss beruft. Das formelle Verfahren des Vorgangs ist in der Doktorandenordnung der Fakultät geregelt.

Wird die Dissertation angenommen, werden zwei Universitätsprofessoren oder Habilitanden um eine abschließende Bewertung der Dissertation gebeten. In der Verwaltung der Fakultät "faculty public" kann das gutachterliche und promovierte Werk dann für einen bestimmten Zeitraum (in der Regel zwei Wochen) besichtigt und eventuelle Einwände erhoben werden. Wird die Dissertation (die Klausurkomponente des Promotionsverfahrens) erfolgreich bewertet, erfolgt die orale Leistungskomponente - das Starrheitsgrad ("strenge Prüfung" im Promotionsfach) oder die Auseinandersetzung, die auch defendensio (öffentliche Abwehr des Werkes ) heißt.

Es handelt sich um drei bis fünf Universitätsprofessoren oder -dozenten, einschließlich der Reviewer der Dissertation, von denen nur einer der jeweiligen Fachrichtung oder Hochschule anzugehören hat, an der er angemeldet wurde. Heute wird die Vorlesung in der Regel zum Themenbereich der Dissertation angeboten, aber es gibt auch Fachbereiche (z.B. die Philosophische Fachhochschule in Tübingen und Kiel), in denen der/die KandidatIn ein nicht mit der Dissertation verbundenes Themengebiet präsentieren muss.

Aufgrund der großen Unterschiede in der Form des Doktorats ist ein unmittelbarer Abgleich kaum möglich, sondern höchstens mittelbar über den Ruf der Universität oder des Betreuung. Die Dissertation muss nach dem erfolgreichen Abschluß des Prozesses veröffentlicht werden. Das kann bei einem Verleger, in einer Zeitschrift, selbstveröffentlicht, als Microfilm oder zuletzt auch elektronisch (Netzwerkpublikation) erfolgen - s. u. a.

Der publizierte Teil des Textes sollte in der Regelfall der vorgelegten und peer-reviewten Version entspricht, aber in manchen Fällen wird auch eine (teilweise) Revision oder Verkürzung empfohlen. Abhängig davon, wie viel Zeit bis zur Publikation verstrichen ist, kann es aber auch nützlich sein, die Literatur im Bezug auf jüngere wissenschaftliche Literatur, die inzwischen in dem jeweiligen Themenbereich erschienen ist, zu überarbeiten oder zu ergänzen.

Einige Promotionsregelungen erfordern auch die explizite Zustimmung der Aufsicht oder des Gutachters zur Publikation, vor allem wenn sich die publizierte Version wesentlich von der vorgelegten Version unterscheidet. Nur mit der Publikation der Dissertation werden alle Leistungskomponenten des Promotionsablaufs bereitgestellt. Die Doktorwürde bescheinigt die Befähigung, als Wissenschaftler selbständig zu arbeiten. In Deutschland ( "Benotungsskala der LMU München"[14]) und in der Schweiz können je nach Doktoratsordnung folgende Benotungsstufen auf den Promotionsabschluss einer Universität angewendet werden:

In einigen Fällen sind die Übertragungen der Lateinbezeichnungen der Noten zur arabischen Zahlensystematik von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich. Die Bewertung der Abschlussarbeiten erfolgt in Österreich nach dem üblichen Notensystem von 1 (sehr gut) bis 5 (nicht ausreichend) ohne Vornoten. Die Publikation der Dissertation ist in einigen Ländern, vor allem in Deutschland (aber nicht im anglo-sächsischen und nicht in Österreich), ein wesentlicher Teil des Prozesses.

Damit soll sichergestellt werden, dass die Arbeiten ständig verfügbar sind, d.h. dass die erworbenen Kenntnisse in der Regel weitergegeben werden können. Für die Details gelten die geltenden Promotionsordnungen. Der Promovierende muss der Universität unter anderem eine gewisse Zahl von erforderlichen Kopien zur Verfügung stellen. Mit ihren Dissertationen können Promovierende nur sehr vereinzelt Geld erwirtschaften, da die Inhalte in der Regel nur für ein spezielles Publikum von Interesse sind und die Werke daher überwiegend von Fachbibliotheken erworben werden.

Dabei sind die Druckauflagen zumeist gering: Mehr als hundert Kopien werden kaum vertrieben, mehr als 300 bis 400 Stück kaum bedruckt. Die meisten Promotionsregelungen sehen eine bestimmte Zeitspanne ( "oft zwei Jahre nach der abschließenden mundlichen PrÃ?fung") vor, in der die Dissertation veröffentlicht werden soll; eine VerlÃ?ngerung dieser Zeit ist in der Regel auch auf Antrag möglich.

Das Publizieren kann erfolgen: bei einem Verlag: Es gibt sowohl Spezialverlage für Diplomarbeiten als auch Spezialverlage. Selbstveröffentlichter Druck, Microform, elektronische Publikationen. Der Nachweis der Offenlegung erfolgt durch Einreichung einer vorgegebenen Anzahl von Druckexemplaren an die Universität oder die Universitätsbibliothek, die im Prinzip ein Kopie an die Dt. oder die Österreich.

Zum Thema 2: Einige Institutionen haben eigene Schriftenreihen für die Publikation von Abschlussarbeiten (z.B. "Schriftenreihe des Institutes für das. Prozessmanagement in der Schweiz und im Ausland zu den Themen "Schriftenreihe des Institutes für das. Prozessmanagement in der Schweiz/Deutschland/Deutschland/Deutschland/Deutschland"). Die Einbeziehung der Arbeiten in eine solche Serie führt jedoch nicht immer dazu, dass auch ein Zuschuss zu den Druckkosten gezahlt wird. Re 3: Die Publikation als Microfilm oder Microfiche ist heute ungewöhnlich geworden, da diese Materialien größtenteils durch die elektronischen Publikationsformen ersetzt wurden.

Allerdings gibt es noch einige alte Förderbestimmungen, die diese Form der Publikation als möglich vorsehen. Diese müssen jedoch in der Regelfall von einer speziellen Einrichtung, z.B. der entsprechenden Universitätsbibliothek oder einer von der Universität betreuten Fachbereichsplattform (siehe oben), ins Internet eingestellt werden. So wird z.B. die (exklusive) Publikation auf einer persönlichen Website des Autors in der Regelfall nicht erkannt.

Ausgenommen von einer Netzwerkpublikation ist in der Praxis die Publikation durch einen klassisch bekannten Spezialverlag, da diese in der Praxis in der Praxis keine bereits im Netzwerk veröffentlichten Werke zur Publikation akzeptiert. Andererseits überträgt der Urheber die Rechte an seinem Beitrag in der Regelfall in vollem Umfang an den Herausgeber und ist dann nicht mehr befugt, das Werk auch nachträglich im Internet (oder anderswo) zu publizieren.

Wesentlich sind: Kosten: Die günstigste Option ist die Online-Publikation, die oft von der Universität getragen wird. Dann kommt das Self-Publishing, dann die Publikation durch einen spezialisierten Verlag (auch hier können dem Verfasser beträchtliche Ausgaben entstehen). Nichtsdestotrotz hat der Buchverlag nach wie vor seine Vorzüge, da die Reklame namhafter Verleger das Bewusstsein für die Werke schärft.

Zeitpunkt: Eine Online-Publikation ist der zeitsparendste Weg der Publizierung, bei einer Publizierung in einem Klassikverlag kann es von der Einreichung der Dissertation bis zum fertiggestellten Werk ein Jahr oder mehr dauern, insbesondere durch den Erwerb von Druckerei-Subventionen (in geringem Umfang aber auch für Korrekturlesen, Bildverarbeitung, Schriftsatz, etc.). Weil der Doktortitel in der Praxis in der Regel erst nach der Publizierung vergeben wird, muss dieser Zeitabschnitt ( "Zeitraum") (z.B. bei der Berufsplanung ) im Rahmen der Promotions-Phase mitberücksichtigt werden.

Bisher wurden Diplomarbeiten teilweise nur teilweise publiziert ("Teilprint"). Das war in Deutschland vor allem in der konjunkturell schwierigeren Zeit nach den beiden Weltkriegen der Fall, erforderte aber die Zustimmung der Fachbereiche. Die Publikation als Artikel in einer Fachzeitschrift war ebenfalls weit verbreitet, wird aber aufgrund der Größe der heutigen Doktorarbeiten in der Regel ausgeschlossen.

Einige Promotionsregelungen sehen vor, dass die publizierten Arbeiten mit dem expliziten Vermerk einhergehen müssen, dass es sich um eine Dissertation der jeweiligen Hochschule handele; außerdem müssen die Name der Betreuer und der Zeitpunkt der mündlichen Abschlussprüfung genannt werden. Bei Fehlen dieser Vorschrift kann das Druckbuch teilweise nur dann als Dissertation anerkannt werden, wenn es sorgfältig gelesen wurde.

Ein Doktorand der Regensburger Uni hatte "ca. 35 S. von 16 unterschiedlichen Auslandswerken" mit dem gleichen Wortlaut eingenommen, davon 8 S. ohne Begleitdokumente; "an 130 Orten wurden wortgetreue Textkopien übernommen"; weitere 235 Kopienzeilen ohne hinreichende Markierung wurden später hinzugefügt. Die zweite Gutachterin wies die Arbeiten daher als "unzureichend" zurück.

Der Autor stellt der Universitätsbibliothek nach der Überprüfung und Annahme kostenlos Kopien der Universitätspublikation zur Inventur gemäß der jeweils gültigen Doktorandenordnung zur Verfügung. Er hinterlässt entweder gedruckte Kopien oder eine Datei in elektronischer Form in der Bücherei. Die von der Universitätsbibliothek selbst veröffentlichten Arbeiten werden von der Universitätsbibliothek an die Zentralbibliothek übergeben. Mit diesem Verfahren soll gewährleistet werden, dass permanente Kopien der Dissertation in wenigstens zwei Fachbibliotheken verwahrt und zugreifbar sind.

Es gibt immer wieder das Gerücht, dass gewisse Persönlichkeiten ihre Doktorarbeiten "blockiert" haben oder Anweisungen erteilt haben, sie aus allen Fachbibliotheken zu löschen. Tillo Gockel: Formular der naturwissenschaftlichen Erarbeitung Studentenforschungsprojekt, Diplomandenarbeit, Dissertation, Tagungsbeitrag (= eXamen.press). Doctor Digital - Eine eigene Dissertation in einem Verlagshaus zu platzieren, verleiht ihr Ansehen. Eichborn, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-8218-1467-5 Ingo von Münch / Peter Mankowski: Promo.

Nürnberger, Baden-Baden 2012, ISBN 978-3-8329-6905-9 (Dissertation Université de Freiburg im Breisgau 2011, 196 Seiten). Christine Weiß, Axel W. Bauer: Beförderung. In der medizinischen Dissertation - von der Themenrecherche bis zur Dissertation. Das BuB Fachforum Bibliotheks- und Informationswesen 59 (2007), pp. 280-283. hochspringend Gerhard Wiegleb: The cumulative dissertation, in: Aus research und Lehre, June 2013 (academics.at).

Höchstspringen 2011 Kumulierte Dissertation: Ratendoktor. The Time, October 21, 2007, abrufbar am 21. September 2018. High Jump ? University of Munich Score Scale. Universitäten Münster: Notenskala Universitäten Münster. Höchstspringen 2011 Uni Freiburg: Uni Freiburg: Notenskala. Zurückgeholt am 23. September 2016. Hochsprung unter ? Technische Universitäten Berlin: Technische Universitäten Berlin und Berlin Benotungsskala Dissertationen.

Auch interessant

Mehr zum Thema