Druck bei der Arbeit

Arbeitsdruck bei der Arbeit

Das bedeutet auch, dass der Innendruck für viele Menschen sehr hoch ist. Keiner scheint überrascht zu sein, wenn unter solchen Bedingungen der Spaß an der Arbeit verschwindet und die Motivation auf Null fällt. Unter Druck arbeiten: Wie es funktioniert Unter Druck arbeiten: Was verursacht den Druck? Es läuft alles nach Plan, der Aufwand wird auf ein Minimum reduziert und das Ende der Arbeit ist zeitnah. Plötzlich meldet sich ein Kunde mit dringendem Änderungswunsch, jede Minute kommen neue Aufträge auf den Tisch und sowohl das Telephon- als auch das E-Mail-Konto bleiben nicht mehr intakt.

Wenn sich der Leiter einschaltet und sich erkundigt, wann er endlich die neuesten Resultate vorfinden wird. Bei knapper Zeit kommen viele Arbeiter unter Druck. Auf einmal wird man schnell unruhig, vergisst den Blick und anstatt sich zu beschleunigen und die Sache zu beenden, macht man nur noch langsame Fortschritte.

Besonders bedeutsam ist die Aufgabenstellung. Mit zunehmender Verantwortlichkeit steigt der Druck. Vor allem Manager behaupten daher oft, unter ständigem Druck zu sein. Doch auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die eine bedeutende Tätigkeit ausüben oder einen großen Auftrag haben, sind stärker unter Druck. Das ist die Furcht vor dem Scheitern. Wer sich selbst, seinen Vorgesetzten und seine Kolleginnen und Kollegen enttaeuschen will, fuerchtet zugleich die Konsequenzen im gesellschaftlichen Bereich, wenn man einer Herausforderung nicht gerecht wird und als Loser bezeichnet wird.

Die Belastung ist groß, die Aufgabenliste ist lang und man weiß nicht, wie man das alles macht. Tatsächlich solltest du dich schnell an die Arbeit machen, aber du bist lahmgelegt und es erscheint mir nicht möglich, einen Start zu haben. Der Druck ist bis zu einem bestimmten Zeitpunkt kein Hindernis, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt wird es zu viel.

Der Zeitpunkt des Erreichens dieses Punktes ist abhängig von der Personalität jedes Mitarbeiters. Manche mögen ihn überhaupt nicht, andere sind selbst bei geringem Druck völlig unterfordert und in die Ecke gedrängt. Wenn Sie zur ersten Klasse gehören, haben Sie einige Pluspunkte im belastenden Arbeitsleben, aber auch wenn Sie nicht unter Arbeitsdruck stehen und das Gefuehl haben, dass Sie die Kontrolle nicht mehr haben, können Sie erlernen, wie Sie mit diesen Problemen richtig umgehen.

Damit Sie unter Druck stehen und sich zugleich besser wohlfühlen, haben wir einige Tips für Sie zusammengestellt. Zahlreiche Arbeiter haben Bedenken vor dem Druck, dem sie am Arbeitplatz ausgesetzt sein könnten. Mit zunehmendem Druck wächst die Furcht, etwas Falsches zu tun, bis endlich keine Maßnahmen mehr ergriffen werden.

Die Teufelskreise: Das steigert den Druck nur noch weiter - weniger Zeit, mehr Aufträge. Versuche, dem Druck nicht mit Furcht, sondern mit Leistungsbereitschaft zu widerstehen. Sieh den Druck als neue Aufgabe, um deine Fertigkeiten zu beweisen. Das mag vielleicht gegenteilig erscheinen, aber in Wirklichkeit solltest du einen Augenblick lang unter starkem Druck inne halten, durchatmen und zur Ruhe kommen. Auch wenn es sich dabei um ein Problem handelt.

Bereits wenige Augenblicke können genügen, um sich zu erholen und dem Druck danach besser zu widerstehen. Die Menschen sind konzentriert und haben weniger Stress. Es ist das Problem, unter Druck nicht besser zu sein. Man kann leicht dem Irrtum unterliegen, dass man unter Druck so viel wie möglich auf einmal tun muss.

Vor allem unter Druck sollten Sie eine Arbeit nach der anderen übernehmen. Dabei sind die Möglichkeiten dieser simplen Vorgehensweise vielfältig: Sie erreichen ein besseres Ergebnis, vermeidet Irrtümer, reduziert den Druck bei jeder Einzelaufgabe und ist am Ende noch zeitsparender. Es ist nicht so, dass nicht jede Arbeit, die Ihnen in einer belastenden Betriebsphase in die Hände fällt, am besten von Ihnen erledigt wird.

Zur effektiven Druckreduzierung sollten Sie zunächst überprüfen, ob einige Dos nicht besser beauftragt werden sollten. Es geht natürlich nicht darum, unangenehme oder personalintensive Arbeiten zu übergeben, sondern darum, exakt zu überprüfen, wer die Befugnisse und freien Stellen hat, die Arbeit zu übernehmen. Eine bewährte Lösung gegen Überdruck: Machen Sie einen genauen Zeitplan und bleiben Sie dabei.

Vor dem blinden Einstieg in die Arbeit sollten Sie sich zunächst Gedanken darüber machen, welche Arbeiten in welcher Abfolge durchgeführt werden müssen. Damit ist sichergestellt, dass alle wesentlichen Arbeiten termingerecht abgeschlossen werden und genügend Zeit für die entsprechenden Punkte ist. Es ist auch sehr nützlich, die noch offenen Arbeiten in schriftlicher Form zu erfassen. Dadurch wird der wahrgenommene Druck bei jeder abgeschlossenen Arbeit deutlich verringert.

Dabei ist es gut, sich ehrgeizige Zielvorgaben zu setzen und intensiv daran zu feilen, diese zu ereichen. Dabei sind die eigenen Anforderungen so hoch, dass sie nie erreichbar sind und so stellt man sich auch immer weiter unter Druck. Es wird bereits genügend Druck von aussen auf Sie ausgeübt.

Da jeder Mensch mit Druck unterschiedlich umgeht, müssen Sie selbst feststellen, wie Sie am besten unter Druck reagieren. Wenn Sie Ihr eigenes Arbeitszimmer haben, ist das verhältnismäßig einfach, teilt den Arbeitsbereich mit anderen, Kopf- und Ohrhörer können dazu beitragen, weniger abzulenken. Unter Druck arbeiten: Kennst du Stresssgucker?

Deshalb folgt man dem Motto: Je beschäftiger ich schaue, umso wahrscheinlicher denkt der Boss, dass ich nicht für das Untenehmen ersetzt werden kann. Beispielsweise belegt eine Untersuchung, dass Mitarbeiter zwischen 18 und 34 Jahren gern Stresssituationen fälschen, um dem hohen Arbeitsdruck zu widerstehen.

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