Druck auf Zeitungspapier

Bedruckung von Zeitungspapier

Lassen Sie Zeitungen im Berliner Format & halber Berliner Format drucken: halber Umschlag, fliegende Seite, Zeitungsbeilagen, Broschüren & Beilagendruck, Coldset.

Bei Zeitungsdrucken kommt es auf das passende Druckformat an.

Kaffeetrinken, in ein Semmelbrötchen bissen und eine Tageszeitung abspielen. Natürlich liest er die Überschriften und wird in spannende Artikel eintauchen. Aber niemand denkt daran, wie die Briefe überhaupt in die Tageszeitung kommen. Mit der unermüdlichen Tätigkeit der Mitarbeiter an einer Druckmaschine würde niemand am Morgen seine Information aus der Tageszeitung einholen.

Vor dem Eintritt einer Tageszeitung in die Maschine sind einige Aspekte zu beachten. Dabei ist es unter anderem entscheidend, welches Dateiformat es haben soll. Dies ist das populärste Programm bei den Verlagen von Tages-, Wochen- und Monatsschriften. Er hat das praktischste aller Formate, seine Abmessungen betragen 435mm x 285,5mm. Es ist ideal für Sonderausgaben oder für magazinähnliche Tageszeitungen.

Weil es etwas grösser als das Berlinformat ist, wird es bei potenziellen Leserinnen und Leser auffallen. Es ähnelt dem Mittelformat von Berlin und wird häufig für Sondereditionen verwendet. Es ist mit 534 x 377,5 Millimetern das grösste aller Formate. Darüber hinaus hat eine Tageszeitung mit diesem Ausgabeformat in der Regel mehr Blätter als konventionelle und kann die Blätter besser nutzen.

Es hat die Hälfte der Größe des nordischen Formats. Allerdings muss niemand auf die Information ausweichen, alle Botschaften in anderen Formaten gehören in das Tabloid-Format. Heute werden die Zeitschriften ausschliesslich im Rollenoffsetverfahren aufbereitet. Da das Zeitungspapier recht schlank ist und mit hoher Druckgeschwindigkeit durch die Walzen läuft, müssen die Druckereien höchste Ansprüche an die Druckmaschine stellen.

Du musst in der Lage sein, Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 1000, 10000 oder sogar einer Millionen zu produzieren. Zeitungsdruckmaschinen müssen aus mehreren Aggregaten zusammengesetzt und sehr anpassungsfähig sein. Für jede neue Tageszeitung und Nummer müssen unter anderem Auflagenhöhe, Druckfarbe und Seitenanzahl neu eingestellt werden. Die letzte Druckphase besteht aus einer Form von Trockner, der die Druckfarbe abtrocknet.

Beim Betrachten dieser Tageszeitungen treten oft die üblichen weißen Aufdrucke auf. Im Anschluss an den Druck gelangen die Rollen in den Ordner, der die Papierbahn dann in das korrekte Papierformat faltet. Klischees werden im Bereich des Offsetdrucks eingesetzt. Die Druckpresse benötigt für jede erforderliche Druckfarbe eine zusätzliche Unterlage. Aufgrund dieser starren Druckform gibt es keine Motivänderungen.

Die für den Zeitungsdruck verwendeten Papiere müssen bestimmten Auflagen entsprechen. Während des gesamten Druckvorgangs ist er einer hohen Belastung ausgesetzt. Darüber hinaus darf das Blatt keine Luftblasenbildung aufweisen und muss für den Heatsetdruckprozess hitzebeständig sein. Bei den in der Druckmaschine verwendeten Druckfarben handelt es sich um Bindemittel, verschiedene Pigmente und Additive. Additive machen die Druckfarben nahezu druckreif, indem sie an die entsprechenden Produktionsgegebenheiten angepaßt werden.

Nur durch das optimale Zusammenwirken all dieser Prozesse wird die Tageszeitung zu dem, was sie ist: Der ideale Auftakt in den Tag. Das Zeitungsdrucken wurde von Johann Gutenberg ins Leben gerufen, der nicht nur den Hochdruck entwickelte, sondern auch das bedeutendste Werkzeug dafür: die Druckmaschine. Vor vielen hundert Jahren gab es jedoch schon einmal Presse.

Die Notizen enthielten die neuesten Nachrichten, die bereits als Ausschreibungsbeginn der Tageszeitung erachtet wurden. Aber die ersten noch von Hand geschriebenen Tageszeitungen waren die Fugger-Zeitungen. Herausgeber der Tageszeitungen war das renommierte Augsburger Handelsunternehmen Fugger. Die Schriftstücke erschien in der Zeit von 1568-1605. Das 1571 von Jeremias Crasser, einem Pionier der Presseagentur, ins Leben gerufene Korrespondenzbüro leistete seinen Beitrag zu den Fugger-Zeitungen.

Jahrhundert gab es die "Neuen Zeitungen", die hauptsächlich Holzfäller sowie Kupfer- und Illustrationsstiche beinhalteten. Aus dem Jahr 1502 stammt die erste bedruckte Zeitungspapier, noch mit Einzelbuchstaben, deren Qualitäten jedoch noch sehr schlecht waren. Die erste regelmässig erscheinenden gedruckten Tageszeitungen waren die "Relation" von 1605 aus Straßburg.

Es wurde mit Hilfe der Hochdruckpresse erstellt, die mit Hochdruck durch das Drucksystem Oberfläche an Oberfläche bearbeiten muss. Die erste deutschsprachige Printmedienzeitung war die "Aviso, Beziehung oder Zeitung", die 4 Jahre später in Wolfenbüttel aufkam. Als erstes Tagesblatt erschienen 6 Tage die Woche die " Leipziger Wirtschaftszeitungen ".

Mit den Jahren wurden die Eigenschaften von Zeitschriften immer deutlicher. Allerdings konnten die meisten Tageszeitungen nur monatsweise oder gar wöchenweise herausgegeben werden, da die Herausgeber von den Fahrzeiten der Arbeitsplätze abhängt. In den " Einkommenden wöchentlichen Tageszeitungen " Leipzig von 1637 wurde erstmals eine Zahl veröffentlicht, die tagesaktuelle Angaben über die Taufe, den Pöbel und die Beerdigung enthält.

Im Jahr 1676 beleidigte der Poet Ashaver Fritsch die Zeitschrift gar in der Öffentlichkeit als überflüssig, arbeitszeitlich beunruhigend und vergeblich. In der Zeitungsdruckerei kam es im achtzehnten Jahrtausend zu einer neuen Verschiebung. Der Standard wurde verbessert, die Tageszeitungen wurden sittlicher. Mit der " Haildesheimer Allgemeinen Zeitschrift " aus dem Jahr 1705 erscheint die erste noch heute erschienene in Deutschland.

In der Zeitungsdruckerei erlebte der Mensch im neunzehnten Jh. einen unvorstellbaren Umbruch, der von vielen Veranstaltungen mitgestaltet wurde. Mehr und mehr Menschen konnten nachlesen und wollten an den täglichen Veranstaltungen teilnehmen. Im Jahre 1812 gab es eine bedeutende Weiterentwicklung im Zeitungsdruck: Die Walzendruckmaschine wurde erdacht. Die erste Auflage der London Times wurde auf einer solchen Anlage produziert.

Bei der Walzendruckmaschine wurde mit einem gegensinnig druckenden Druckzylinder gearbeitet und in Streifenform bedruckt. Dies bedeutete, dass ein wesentlich niedrigerer Kontaktdruck erforderlich war und die Drucke mit höheren Geschwindigkeiten und in grösseren Formatierungen bedruckt werden konnten. In 24 Std. konnte er 4000 Stück der britischen Tagesschrift ausgeben. Ein weiterer wichtiger Schritt im Bereich des Zeitungsdrucks erfolgte 1846, als die Rotationsdruckmaschine entwickelt wurde.

Sie sind rund zu rund, so dass die Druck- und Gegendruckform walzenförmig ist. Der absolute Sieg im Bereich des Zeitungsdrucks. Kurz darauf gab es die nÃ??chste Weiterentwicklung im Bereich des Zeitungsdrucks. Lange Zeit war diese Druckart die dominierende Methode im Zeitungsdruck. Für lange Zeit war sie die wichtigste Methode im Bereich des Zeitungsdrucks. Der damit erzielte enorm hohe Output von 6000 Briefen pro Std. wurde vor allem im Zeitungsdruck verwendet.

Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert sank auch das Staatswerbemonopol, was dem Zeitungstrakt mehr Freiheit gab. Dadurch konnten viele Publisher ihre Tageszeitungen günstiger offerieren, da der Anzeigenverkauf eine gute Einkommensquelle war. Aufgrund der niedrigen Kosten konnten immer mehr Menschen eine Tageszeitung erstehen.

Diese Situation hat schließlich Ende des neunzehnten Jahrhundert allein in Deutschland zu mehr als 3500 Tageszeitungen geführt. Da Fernseher und Hörfunk noch lange nicht weit verbreiteten waren, war die Tageszeitung das einzigste Massemedium, das über alle aktuellen Geschehnisse informierte.

Während dieser Zeit übernahmen mehrere Verleger im Bereich des Zeitungsdrucks. Man dachte, man halte seine Leserschaft den ganzen Tag über auf dem neuesten Stand und druckte seine Zeitung bis zu vier Mal am Tag. Manche Verleger sind bankrott gegangen, andere haben sich auf die Tagesausgabe beschränkt, die erst am Morgen auftauchte.

Auch das Maschinenhandbuch war eine Neuheit im Bereich des Zeitungsdrucks. Er war ein "Wegweiser" für alle, die an der Entstehung einer Tageszeitung beteiligt waren. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert wurde die erste Rotationsdruckmaschine entwickelt, die Bild und Schrift zugleich ausdrucken konnte. Damit wurde die vom Ullstein Verlags übernommene "Berliner Zeitung" abgedruckt, die 1953 unter einem neuen Titel, namentlich " B. Z. am Mittag ", neugründet wurde.

In der Zeit nach dem Zweiten Weltkonflikt kam es zu einem kurzzeitigen Niedergang der Zeitungsverlage, und der damalige Druck musste sich an die neuen Verhältnisse gewöhnen. Zuerst gab es nur die Newsletter der örtlichen Militäradministrationen, dann gab es eine Unterteilung des Zeitungsdrucks in die vorhandenen Berufszonen. Einen letzten großen Wandel im Innern des Zeitungsdrucks gab es am J änner 1948: Die erste Sonntagstageszeitung mit dem Titel "Welt am Sonntag" wurde herausgegeben.

Dieser ganz neue Zeitungstyp konzentrierte sich mehr auf Gerüchte und soziale Fragen als auf politisches, wirtschaftliches und aktuelles Geschehen. Das ist bis heute der Fall und hat sich im Innern des Zeitungsdrucks seit langem durchgesetzt.

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