Druck A2

Betriebsdruck A2

2. Münchner Druck Strubel (A2). Streubel 2nd Munich print (A2) Der Auktionator agiert im eigenen Interesse und für eigene Zwecke Dritter. Dem Auktionator steht es frei, die Rechte des Absenders aus seiner Bestellung und aus dem Niederschlag im Sinne des Absenders durchzusetzen. In diesem Fall wird mit dem Vollzug des Angebots ein Kaufpreisvertrag zwischen dem Absender und dem erfolgreichen Bieter abgeschlossen.

Auf Wunsch des Auftraggebers oder des Käufers ist der Auktionator gesetzlich dazu angehalten, den anderen Vertragspartner zu benennen.

Die Auktionatoren behalten sich das Recht vor, während der Auktion unter Beachtung der Belange der Einlieferer die Katalognummern zu kombinieren, zu separieren, außerhalb der Angebotsreihenfolge abzulehnen oder zu entziehen. Der Auktionator übernimmt keine Gewähr im rechtlichen Sinne für die nach seinem besten Wissen und Wissen erstellten Katalogschriften.

Auch für Einzelmarken und deren Eigenschaften, wenn diese aus Sammelchargen kommen, lehnt der Versender jegliche Gewährleistung ab. Im Falle von Einzelpartien kann der unternehmerische Auftraggeber keinen Sachmangelanspruch gegen den Versender erheben, wenn er seine Sorgfaltspflicht erfühlt hat. Bei berechtigten Reklamationen, die ihm spätesten 3 Woche nach Abschluss der Auktion mitgeteilt werden, wird der Versender seine Mängelforderungen jedoch innerhalb einer Zeitspanne von 12 Monate gegen den Versender durchsetzen.

Er hat dem Besteller im Erfolgsfall den Verkaufspreis einschließlich Aufpreis zu erstatten; ein darüber hinausgehender Schaden, einschließlich des Ersatzes von Prüf- und Portokosten oder Verzugszinsen, ist ausgeschlossen. In diesem Fall ist der Besteller verpflichtet, den Betrag zu erstatten. Nur bei Fälschungen oder Fälschungen ersetzt der Versteigerer die Aufwendungen eines BPP-Auditors. Der Höchstbietende erhält das Angebot im Interesse der Wahrung der Interessen des Bieters, d.h. eine Erhöhung über das zweithöchste Angebot, wenn es kein Gegenangebot gibt, für den Aufruf.

Im Falle gleicher Gebote wird der Auftrag an den ersten Bieter vergeben. In gerechtfertigten Faellen kann der Auktionator das Zuschlagen des Loses ablehnen oder das Los unter Vorbehalt auszahlen. Der Käufer kann den Knockdown zurückziehen und den Gegenstand neu anbieten, wenn ein fristgerecht abgefasstes Angebot übergangen wurde oder wenn der Meistbietende sein Angebot nicht annehmen will oder wenn andere Bedenken an dem Knockdown bestehen. In diesem Fall kann er den Knockdown nicht akzeptieren.

Die Bieterin ist bei bedingten Zuschlägen an ihr Angebot bis zur Abklärung mit dem Lieferanten, längstens jedoch für 6 Kalenderwochen, ebenso bei der Einreichung niedrigerer Gebote und bei Käufen im Rahmen des Post-Sale-Sales zu binden. Der Niederschlag ist eine Verpflichtung zur Annahme. Wenn der Käufer die Ware versenden lassen möchte, geht dies zu Lasten des Käufers. Ist der Käufer Kaufmann, geht die Verantwortung in diesem Fall bereits mit der Auslieferung an den Transporteur oder eine andere zum Transport vorgesehene Personen oder Institution über.

Ist eine Versendung nicht möglich oder sinnvoll, z.B. aufgrund verzollungsrechtlicher Bestimmungen, beschließt der Versteigerer nach freiem Willen, die versteigerten Chargen dem Erwerber nicht zu liefern, sondern zur Abholung zur Verfügung zu stellen. Er hat in diesem Fall die versteigerten Gegenstände beim Versteigerer abzuholen oder von einem Dritten auf eigene Rechnung abziehen zu laßen.

7. Der Versender bekommt vom Erwerber eine Kommission von 20% des Hammerpreises sowie uro 1. a. ?uro pro Los. Bei der Vermittlung von Dienstleistungen an Firmenkunden aus anderen EU-Ländern mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wird das Reverse-Charge-Verfahren angewandt, d.h. Kommissionen, Grundstücksgebühren und andere Aufwendungen sind nicht der inländischen Mehrwertsteuer unterworfen. In diesen FÃ?llen ist der Auftraggeber zur Zahlung der Mehrwertsteuer auf diese Abgaben in seinem Land angehalten.

Die während der Versteigerungszeit ausgestellten Fakturen sind nur gültig, wenn eine Prüfung auf Fehler erfolgt. 11. Der Fakturabetrag ist mit dem Zuschlag zur Zahlung in Bargeld oder per bankbestätigtem Bankscheck fällig. In der Regel ist der Betrag in der Regel in der Regel in der Höhe des Zuschlags zu zahlen. Darüber hinaus kann das Versteigerungshaus nach seiner Wahl Leistung oder nach Setzung einer Frist Schadenersatz wegen Nichtausführung fordern; der Schadenersatz kann auch so bemessen sein, dass der Gegenstand in einer weiteren Versteigerungsrunde erneut ersteigert wird und der in Verzug befindliche Ersteher für einen Erlösausfall gegenüber der vorangegangenen Versteigerungsmaßnahme und für die Sonderkosten der Wiederholungsversteigerung einschließlich der Honorare des Auktionators haftet.

Deider Briefmarken- und Münchenauktionen und Einlieferer verkaufen diese Artikel nur unter diesen Bedingungen.

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