Dissertation

Doktorarbeit

Es gibt auch eine Zitierregel für eine Dissertation (Doktorarbeit), die in einer Semesterarbeit verwendet werden sollte. mw-headline" id="Vorteile">Vorteile[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Unter dem Stichwort E-Dissertation versteht man die Herausgabe einer Dissertation zur Verleihung eines Doktortitels über ein edv. Mittel. Aus den USA kommt die Version der digitalen Publizierung einer Dissertation. In Deutschland ist die Onlinepublikation seit 1996 möglich, in der Schweiz seit 2000.

Der Promovierende erspart sich durch die Einführung der digitalen Publizierung beträchtliche Kosten (einige Hochschulen benötigen nur noch wenige gedruckte Exemplare), und die Online-Publizierung ist wesentlich zeitsparender als die konventionelle Post.

Da die Veröffentlichungen nun sowieso auf dem Rechner erzeugt werden (d.h. bereits als Dateien vorliegen), ist der Zusatzaufwand minim. Ein elektronisches Formular erlaubt prinzipiell die Integration von weiteren Materialien (z.B. Audio- und Videodateien). Eine wesentliche Komponente bei der Erstellung digitaler Veröffentlichungen ist das Datenformat. Im Zuge der zunehmenden Verbreitungsdichte und der damit verbundenen sinkenden Kosten für die Papierbearbeitung in der Bibliothek (z.B. Lagerplatz, Versandkosten für den Fernleihverkehr, Kopien) wird dies jedoch durch einen gewissen Mehrarbeitsaufwand für die Administration von digitalen Veröffentlichungen (entsprechende Rechnersysteme plus Personal) ausgeglichen.

Textänderungen am Inhalt der Dissertation als "elektronische Neuauflage"[3] können nicht wie bisher als Neuausgabe indiziert werden. Aber auch die Ablage von digitalen Dokumenten ist noch nicht geklärt. E-Abschlüsse sind vor allem in technisch-wissenschaftlichen Bereichen zu finden. In die Werke integriert ist die von diesen Naturwissenschaften entwickelte und als erste angewandte EDV, auch Multimedia-Repräsentationen dieser Fächer, was nur mit einem digitalen Publikationsformular möglich ist.

In der Deutschen Zentralbibliothek (DNB) existiert unter dem Titel DissOnline eine korrespondierende Datenbasis, in der seit 1998 auch elektrische Abschlussarbeiten und Habilitationen erfasst werden. 5 ] Nicht alle E-Heftarbeiten sind dort jedoch im vollen Text verfügbar. Seit einigen Jahren entstehen auch international tätige Bibliotheken, in denen alle international publizierten Arbeiten gelistet sind (z.B. UNESCO Clearing House on Electronic Theses and Dissertations (ETD)) oder auf europÃ?ischer Höhe im Rahmen des Projekts Dart-Europe, einem Verbund von mehr als fÃ?nfzig europÃ?ischen Hochschulen aus 28 Nation.

In den USA hat die Library of Congress 1999 die digitale Dissertationssammlung von ProQuest zum amtlichen LoC-Repository erklärt (Stand: Jänner 2015). Der Rafael Ball: Naturwissenschaften und Bibiliotheken. Aktives Mitwirken im Rahmen des Electronic Publishing. Die Zeitschrift (= practice + success. Bd. 4), Verlags Ludwig, Kiel 2007, ISBN 978-3-937719-28-3 Regine Schmolling: Modellwechsel in Wissenschaftsbibliotheken?

Bd. 9, 2001, S. 1037-1060, Die Dt. Bibliothek: Größter Bestand an Online-Abschlussarbeiten in Europa. Band, Ausgabe 6, 2004, S. 812-813. Hochsprung www. com eye: Degenhardt: Electronic Dissertations in Libraries. Diplomica, Hamburg 2000, ISBN 3-8324-2010-X, S. 64. Hochsprung Regine Schmolling: Modellwechsel in der Wissenschaft?

Vol., H. 9, 2001, S. 1048. Hochsprung Regine Schmolling: Modellwechsel in der Wissenschaft? Vol., H. 9, 2001, S. 1045. Hochsprung Regine Schmolling: Modellwechsel in der Wissenschaft? 35th Vol., H. 9, 2001, S. 1047. Hochsprung Die Dt. Bibliothek: die grösste Auswahl an Online-Dissertationen in Europa.

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