Digitaldruck

Datendruck

Der Offsetdruck und der Digitaldruck unterscheiden sich technisch und im fertigen Druckerzeugnis. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Bezeichnung Textil-Digitaldruck bezieht sich auf den Bedruckung von Stoffen mit musterlosen Motiven ohne Druckform im Industrie-Textil. Zusätzlich zu den neuen Problemstellungen (siehe unten) hat es einige Vorzüge gegenüber dem Analogdruck (siehe Digitaldruck). Ein Digitaldruck macht Sie sehr anpassungsfähig, insbesondere im Musterbereich und in kleinen Serien. Abhängig vom Werkstoff können auch Kosteneinsparungen insbesondere im Nachspülbereich erreicht werden, da die Veredelung des Tintenstrahls (meist) auf dem Textil bleibt, es gibt keine Wasch- und Fixierbäder denkbar sind ("Wasser- und Energieeinsparung").

Bei klassischem Textileindruck werden die Farbtöne vor dem Drucken festgelegt und nach einem Mischeralgorithmus miteinander vermischt (siehe Differenzfarbmischung ), d.h. es werden in der Praxis 3 Farbtöne angestrebt, deren Summenfarbstoffe dem Spektralbereich der gewünschten Sollfarbe entsprechen. Wie bei jedem anderen System des Digitaldrucks werden im Textil-Digitaldruck die Druckfarben aus den verfügbaren Skalenfarben unmittelbar auf dem Bedruckstoff durchmischt.

Zahlreiche jüngere Textile Druckereien zum Beispiel verarbeiten die Grundfarben: Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz, Hellmagenta und Hellcyan. Inzwischen haben alle großen Hersteller von Druckfarben auch Farben für den textilen Digitaldruck in ihrem Sortiment. Reaktive Farben Diese Tintenart erfordert eine besondere Ausrüstungstechnik auf der Textilfaser und arbeitet hauptsächlich mit natürlichen Fasern und CEL-Regeneratfasern.

Saure Farben Sind für Tier- und zum Teil auch für Kunstfasern (z.B. für Seide / Wolle und Polyamid) verwendbar, sind sie als "Gegenstück" zu reaktiven Farben zu verstehen. Hier werden die Farbpigmente auf eine mit einem Bindemittel vorbereitete und durch Kondensation fixierte Textilfaser auftragen. Damit sind sie für alle Arten von Fasern und Geweben einsetzbar, die eine so geforderte Ausstattung mitbringen.

Dieses Verfahren soll in erster Linie verhindern, dass sich die Farbpigmente in der fertiggestellten Farbe festsetzen und die Stutzen verstopf. Dispersionsfarben (Sublimationsfarben) Diese Art von Farbe ist in erster Linie für Kunststoffe wie z. B. Polyamid bestimmt. Sie haben wie die Pigmenttinte das Nachteil, dass sie sich je nach Rezeptur der Farbe leicht ablagern und so die Stutzen zusetzen können.

Durch Kontaktwärme oder berührungslose Wärmefixierung werden die Farbtöne fixiert. Problematisch ist auch die Dithering-Eigenschaft des Digitaldrucks, da der Erfassungsbereich für das Blatt weniger als 30 cm beträgt und die Einzelpixel sichtbaren werden. Zudem sind die Warenfarben ( "insbesondere Cyan- und Lichtfarben") noch keine optimale Echtheit (z.B. Licht- und Kontaktechtheiten), sowie die aktuell noch ausbleibende Performance bei gr. Metrages.

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