Copyshop tu Berlin

Copy-Shop in Berlin

Studenten müssen wieder in den Copy-Shop gehen", sagt Christof. Vervielfältigung Im Kopierzentrum steht ein Coin-Copierer zur Verfuegung. Der Ausdruck (z.B. von einem USB-Stick) kann während der Sprechstunden im Kopierzentrum und über das Konto "print@campus" in Verbindung mit der Speisesaalkarte direkt vor Ort bezahlt werden.

Mensa-Karten können in den Kantinen und Coffees des Studentenwerkes (an der TU und anderen Universitäten Berlins) erworben und eingelöst werden.

Das Kopierzentrum bietet auch die Option, das "print@campus"-Konto mit Mitarbeitern während der Geschäftszeiten abzurechnen.

Kopie | meinDESK

In der TUB gibt es unterschiedliche Kopier- und auch Druckmöglichkeiten. Unglücklicherweise sind auch diverse Bezahlsysteme im Gebrauch. Es gibt viele Nachahmer auf dem Gelände, die mit der alpha-Card verwendet werden können. Mit der MensaCard können Sie in den beiden PC-Räumen von tubIT und WiWiDok über print@campus mit der MensaCard ausdrucken, fotokopieren und auswerten.

Sie können aus verschiedenen Formaten wählen. Im Selbstbedienungsmodus können Sie bis zu einem Papierformat von DIN A3 ausdrucken. Mit zwei Posterdruckern ist es auch möglich, bis zu einer Grösse von DIN A0 Ü zu bedrucken. In Campusnähe gibt es auch einige Copy-Shops, z.B. am Ernst-Reuter-Platz und in der Pfalz.

KVP-Pool 29: KVP-Pool 29

Zusätzlich zu den allgemeinen Aufgabenstellungen des CIP-Pools Nr. 2 wie z. B. Vorrichtungsüberwachung, Aktualisierung, Unterstützung der CIP-Pool-Nutzer*, etc. sehen wir uns nach einem internen Fakultätenvertrag für CAD- und GIS-Anwendungen verantwortlich. Bevor Sie die Computer in den Arbeits- und Lehrbecken nutzen können, ist eine einmaligen Registrierung im Bereich der Dozenten erforderlich.

Für die Darstellung aller Seiteninhalte des CIP-Pools 29 registrieren Sie sich am TU-Portal.

Copyright in der Wissenschaft: Studenten zurück in den Copy-Shop? - Erkenntnis

In der Praxis sind für die Studierenden die digitalen Semestergeräte eine sinnvolle Sache. Mussten frühe Generation ihre Lehrmaterialien in Copy-Shops duplizieren, können die Studierenden heute ihre Seminarmaterialien auf den Online-Plattformen der Universität nachlesen. Doch für viele Vortragende führt das Digital Handset zu "Ärger" und "Unsicherheit". Das sagt Jürgen Christof, Leiter der Universitätsbibliothek der TU Berlin.

Nicht, weil die Lehrenden mit neuen Methoden im Krieg sind. Dies beginnt mit der Fragestellung, wie viele Blätter eines Werkstudenten ohne vorherige Zustimmung des Verlages als Digitalisate zur Verfuegung gestellt werden koennen. "Kleinteile " sind nach dem Urheberrechtsgesetz zulässig - eine interpretierbare Formel.

Nachdem Ende letzten Jahr auch die Vergütungen für die digitale Semesterausstattung angepasst werden sollten, kam es zu einem Protest unter den Universitäten. In Zukunft sollten Referenten jede digitale Nutzungsseite individuell ausweisen. Und wenn das wirklich passiert, müssen die Schüler wieder in den Copy-Shop gehen", sagt Christof. Die Auseinandersetzung um den elektronischen Semesterapparat ist ein herausragendes Beispiel für den Ringen und die Ungewissheiten um das Copyright in der Naturwissenschaft.

Universitäten sowie weiterführende Einrichtungen wie z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Bibliotheken und Archive sind bereits jetzt berechtigt, Urheberrechtswerke in Unterricht und Recherche zu nutzen und zu reproduzieren, ohne die Erlaubnis des Herausgebers einzuholen. Dies ist auf verfassungsmäßige und internationale Abkommen zurückzuführen, die solche Vorrechte für die Bereiche Naturwissenschaften und Technik gewähren.

Korrespondierende Vorschriften - im Fachjargon "Barrieren" genannte, weil sie das Recht des Autors beschränken - machen dies im deutschsprachigen Recht möglich. Universitäten, Büchereien und wissenschaftliche Organisationen befürworten den Konzeptentwurf, während die Verleger erschrocken sind. Wenn man sie tatsächlich vorfindet, sind sie unbegreiflich und juristisch umstritten", sagt Katharina de la Durantaye, Rechtsanwältin an der Humboldt-Universität, die sich eingehend mit der Thematik des Urheberrechts beschäftigt.

Juristen - und das sind die meisten Lehrenden und Lernenden - konnten daher das Gesetz überhaupt nicht durchsetzen. Seit seiner letzten Überarbeitung vor zehn Jahren spiegelt er den Digitalisierungsprozess nicht ausreichend wider: "Die Digitalisierungsmöglichkeiten können nur ungenügend ausgeschöpft werden", sagt Durantaye. Lediglich gesehen, wohlgemerkt: Das Aufbewahren und Duplizieren ist untersagt, auch der Parallelzugriff mehrerer Leser in der Bücherei ist beschränkt.

Das ist für die Wissenschaftsarbeit fast wertlos", bemängelt der Informatikwissenschaftler Rainer Kuhlen, Pressesprecher des Aktionsbündnisses "Copyright für Erziehung und Wissenschaft". "Und so kommt es immer wieder zu Streitigkeiten - vor allem, weil die Herausgeber befürchten, dass urheberrechtlich geschützter Inhalt ohne Erlaubnis zu stark ausgenutzt wird.

Auf den Verzicht auf die Nutzung würden viele lieber verzichten, weil sie die Folgen nicht abschätzen können, sagt Horst Hippler, Vorsitzender der Hochschulrektorenkonferenz: "Das ist einfach zum Nachteil der Studenten. Dies würde grundsätzlich die Zugänglichkeit und Vervielfältigung urheberrechtlich geschützte Werke in Wissenschaft und Bildung ermöglichen, gleich in welchem Ausmaß, solange es keinen kommerziellen Gedanken gibt.

Unter anderem wird klargestellt, dass die wissenschaftlichen Institutionen in Zukunft bis zu 25 Prozentpunkte eines publizierten Werks grundsätzlich lizenzfrei verwenden, reproduzieren und zur Verfügung stellen dürfen - d.h. mehr als bisher und egal ob es sich um ein analoges oder digitales Format oder nicht. In erster Linie würde die Auseinandersetzung um die elektronischen Semestergeräte beigelegt.

"â??Die Rechte von Urhebern und Verlegern werden uneingeschrÃ?nkt geschÃ?ftlich geschÃ?digtâ??, heiÃ?t es auf der Webseite "freedom of publication. de", auf der mehr als 5000 Personen gegen den Antrag unterzeichnet haben. Dennoch sind die großen Fragestellungen hinter allen Auseinandersetzungen die gleichen: Wie kann man auf Wissen zurückgreifen, welche GeschÃ?ftsmodelle werden Publisher in Zukunft haben? Die Tatsache, dass die Verleger beispielsweise unterstellen, dass Autorinnen und Autorinnen und Autoren sowie Verlegerinnen und Verleger in Zukunft fast mit leeren Händen dastehen werden, obwohl weiterhin eine pauschale Vergütung vereinbart ist, ist nur von wenigen Universitätsvertretern zu verstehen.

"â??NatÃ?rlich sollten Schriftsteller fÃ?r ihre Arbeiten viel Kapital aufbringen. Man kann sich gar ausmalen, dass die Kostenpauschale in Zukunft angehoben wird. Der Verlag wäre "bitter enttäuscht".

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