Copyshop

Kopierladen

Kopierland ist viel mehr als nur ein Copy-Shop. Das Copyshop in Weinheim ist geschlossen. mw-headline" id="Angebot">Angebot[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Allen unseren Lesern in der EU. Das Europaparlament wird am Donnerstag, den 13. Oktober, über die Änderung des EU-Urheberrechts abstimmen.

Sie wird bestimmen, wie wir im Digitalzeitalter im Internet miteinander umgehen und Wissen darüber austauschen werden, ob alle geladenen Informationen zuerst herausgefiltert werden oder ob wir weiter in Realzeit miteinander kommunizieren werden.

Mitglieder des Europaparlaments haben die Bedeutung dieses Moments anerkannt. Der Copy-Shop ist ein Dienstleistungsunternehmen, das die Reproduktion von Unterlagen und oft auch von digitalen Dateien durch Fotokopieren oder Drucken gegen Entgelt durchführt. Copy-Shops bieten Kopierer an, bei denen sich die Verbraucher in der Regel selbst helfen können.

Einige Kopierläden bieten auch großformatige Kopierer und Verschwörer für große Bildformate an. Weitere Angebote in Copy-Shops sind Thermobindung, Spiralbindung und Heftung. Einige Copy-Shops bieten auch echte Bucheinbände, so genannte Hardcover-Bindungen, an. Mittlerweile gibt es auch immer mehr Copy-Shops, die ihre Produkte im Netz bereitstellen. Das fertige "Exemplar" kann dann ohne Wartezeit im Copy-Shop abgerufen oder per Paketzustellung zugestellt werden.

mw-headline" id="Handlung">Handlung[edit source code]

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Österreichischen Kurzspielfilm. Informationen zum namensgleichen Service Provider finden Sie unter Copyshop. Der Copy Shop ist ein Österreichischer Kurzspielfilm von Virgin Widrich aus dem Jahr 2001, Alfred Kager wacht auf, wascht sich und geht in seinen Copy-Shop, wo er kopiert. Jetzt macht der Fotokopierer am Morgen Alfred Nachbildungen verschiedener Motive und zog mit Entsetzen den Stöpsel des Fotokopierers.

Der Alfred geht in den Copyshop und schaut von drinnen, wie ein mit ihm identisch aussehender Mann ihn durch das Fenster betrachtet. Als Alfred eine Fotokopie aufreißt, die den anderen Mann vor dem Fenster darstellt, ist der Mann verschwunden. Kurze Zeit später erstellt der Fotokopierer Vervielfältigungen von Plot-Sequenzen, die noch nicht stattgefunden haben, die Alfred aber später durchführt.

Das ist Alfred, der nachstellt. Ein Exemplar von sich selbst liegt in seinem eigenen Doppelbett durch das Keyhole und überrumpelt andere Exemplare im Bad und vor der Haustür, zumal auch die im Doppelbett erweckenden Clones immer öfter werden. Schon bald ist die Strasse mit Exemplaren gefüllt und viele Alfred idente Herren standen im Copyshop und kopierten unter anderem ihre Hands.

1 ] Der Filmmaterial umfasst eine Gesamtzahl von 18.000 Bildern. Der Copy Shop fand im Jänner 2001 beim Internationalen Filmfestival Rotterdam statt und wurde zu rund 200 Festivals eingeladen, unter anderem für die Krakowski Feststiwal Filmowy, das International Festival Karlovy Vary, das Film mfest Dresden und die Palmenfedern International Filmfestspiele.

Der Copy Shop hat mehr als 30 verschiedene Auszeichnungen erhalten. Im Rahmen des Festivals du Court-Métrage de Clermont-Ferrand wurde er mit dem Award for Best Filmmusic geehrt, beim Krakauer Festwochenfilm mit dem Jury-Preis der Krakauer Studenten und beim Semana Internacional de Cine de Valladolid mit einem Gold-Ohr für den besten Kurzspielfilm.

Im Rahmen des International Short Filmfestivals in Clermand-Ferand wurde die minimale Streichmusik von Alexander Zlamal mit dem Förderpreis für die besten Filmmusiken auszeichnet. 2002 wurde der Streifen für einen Oskar in der Sparte Bestes Kurzfilms und für einen European Movie Award for Bestes Kurzfilms vorgeschlagen.

Mehr zum Thema