Chipkartendrucker

Chip-Kartendrucker

Der Chipkartendrucker druckt im Retransferverfahren und ist ideal für den Druck von Kontaktchip- und Transponderkarten geeignet. Selbstverständlich bieten wir auch technischen Support für Chipkartendrucker an. Darüber hinaus bieten wir Chipkartendrucker mit speziellen Codieroptionen an.

Chipkartographen für Chip- und Transparentkarten erwerben

Beim Kunststoffkartendruck können unterschiedliche Kartendrucker-Modelle verwendet werden, die mit verschiedenen Printprozessen auskommen. Die Bedruckung von leeren Kunststoffkarten ist in der Regel unproblematisch und kann mit den meisten Bedruckungsmethoden durchgeführt werden. Wenn Sie jedoch auf eine Chipkarte drücken wollen, stößt man bei vielen Druckern mit Direktdruck an ihre eigenen Leistungsgrenzen. Aufgrund der Unebenheiten an der Position auf der Platine, an der der Jeton aufgetragen wird, können Kartendrucker-Modelle, die unmittelbar auf die Platine ausfallen.

Zur Vermeidung dessen empfiehlt es sich, einen Chipkartendrucker mit indirekter Rückübertragung zu benutzen. Bei dem von Chipkartendruckern verwendeten Re-Transferdruck wird das gedruckte Bild zunächst spiegelbildlich auf eine Folie aufgetragen. Diese Transferfolie wird dann auf die Karde aufgetragen. Mit diesem Prozess können Chipkartendrucker auch auf unebene Oberflächen von Karten hochwertig drucken, z.B. wenn Sie RFID- oder Smartcards drucken wollen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Bei Kartendruckern, oft auch Chipkartendrucker oder Chipkartendrucker oder Chipkartendrucker oder Chipkartendrucker handelt es sich um einen elektronischen Desktopdrucker mit Einzelkartenzuführung oder Eingangsmagazin zum Drucken und zur Personalisierung von ISO-Standard-Kunststoffkarten. Gesteuert werden die Kartondrucker über die entsprechenden Statistiktreiber oder mittels einer eigenen Programmsprache. In den 1980er Jahren begann die Entwicklung der ersten Kartographen. Bisher war die Personalisierung von Kunststoffkarten nur durch Prägen möglich, einschließlich monochromer Farbgebung.

Bei diesen ersten Schwarzweißdruckern war es zunächst schwer, Logos etc. in das Bild einzubauen, weil die Auflösungen zu niedrig waren - die Schwarzweißpersonalisierungen hatten zunächst eine Auflösungsrate von nur 2,75 dt/mm. Danach wurde die Auflösungsrate auf 4 Punkte/Millimeter und 8 Punkte/Millimeter erhöht. Für die dezentrale Individualisierung von Kunststoffkarten waren diese Vorrichtungen allerdings aus Gründen der Kosteneffizienz nicht einsetzbar.

In Wien wurde der erste tragbare Kartograph von Frank Dorner entwickelt und 1985 auf der CeBIT in Deutschland unter dem Titel PDC 1800 vorgestellt. Nach wie vor war der Verkaufspreis dieser Kartographen ein Nachteil, meistens über 20000 DEM (Deutsche Mark). Die Besonderheit war der damals gültige Mindestpreis von unter 10 Jahren.

Erstmalig wurde ein Kartograph auch für den Verbraucher zu einer sinnvollen Investition und markiert den Beginn der Zeit der massenhaft dekonzentrierten Individualisierung von Kunststoffkarten. Bei nahezu allen Kartondruckern ist das Funktionsprinzip gleich: Die Kunststoffkarte wird zeitgleich an einem Thermodruckkopf mit einem Farbband vorbei geführt. Der Standardauflösungswert für den Kartondruck liegt bei 300 dpi (300 dots per Inch bzw. 11,8 dots per mm).

Zusätzlich zum reinem Kartondruck können Kartographen wahlweise magnetische Streifen, berührungslose und berührungslose RFID-Chipkarten auslesen und codieren. Kunststoffkarten können mit einem Kartographen sowohl visuell als auch akustisch codiert werden. Es wird zwischen einseitigen und doppelseitigen Kartondruckern mit automatischen Drehstationen unterschieden. Kunststoffkarten können nach der Individualisierung auch mit Schichtstoff bestückt werden.

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