Cd Produzieren Kosten

Kosten der CD-Produktion

Herstellungskosten vs. Importkosten vs. Ergebnis Die meisten Hörer wissen nicht, wie viel eine Musikaufzeichnung tatsächlich ausmacht. Im folgenden Artikel soll ein Überblick über die Kosten einer Musiktheaterproduktion gegeben werden. Daraus wird berechnet, wie viele Hörer dieses musikalische Werk erwerben müssen, um die Herstellungskosten zu erstatten.

Weil man nicht nur die Kosten einer Musikaufzeichnung übernehmen will, sondern auch einen Profit aus dem Arbeitsaufwand ziehen muss, wird auch ermittelt, wie viel Profit eine Musikaufzeichnung bringen soll.

Die Kundin einer Messe gewährt dem Musiker 4. 050 (der Vereinfachung halber alles in Nettobeträgen). Das zu bearbeitende Musikstück sollte im Stile "Classic Rock" sein und 5 minütig ( "long intro and outro") sein. Darüber hinaus gibt der Kunde an, welche Instrumente das musikalische Werk enthalten soll: Welche Anforderungen werden heute an die Produktion von Filmmusik gestellt?

Wenn dem Kunden die Zusammensetzung zusagt, kann eine andere Personen, der Bearbeiter, diese Zusammensetzung aufnehmen und das so genannte Arrangieren einführen. Der Bearbeiter wird in diesem Arbeitsschritt vom Musiker darüber informiert, welche Werkzeuge im musikalischen Werk erscheinen werden. Weil es sich um 13 musikalische Werkzeuge handele, schreibe der Bearbeiter die Zusammensetzung so um, dass sie von 13 Musikinstrumenten gespielt werden könne.

Mag der Kunde das Instrument, kommt der aufwändigste und kostspieligste Teil der Produktion: die Musikaufzeichnung. Das Mischpult übernimmt die 13 Aufzeichnungen der Instrumente und muss dafür Sorge tragen, dass alles zusammen gut klingt. In letzterem Arbeitsschritt muss eine Mastering-Person die gemixte Musiktitel für das entsprechende Wiedergabegerät - in der Regel für CD oder Audios.

Nun ist viel für diese Aufnahme geschehen und es ist jetzt spannend, dass "Who" tatsächlich "How much" kostet. Sie sehen, dass das Auftragsvolumen, das der Kunde erhalten hat, auf den nächsten Zentimeter aufgeteilt wurde. Es sind jedoch noch 220 Arbeitsstunden des Herstellers und Musikers im Zimmer, die noch gar nicht bezahlt wurden.

Diese Bestellung war für den Hersteller bedauerlicherweise ein schlechtes Geschäft. Die Herstellerin hat diesen Orden nicht gut verwaltet und übernimmt daher das damit verbundene Restrisiko - sie bekommt nichts. Jährlich teilt der Kunde der GEMA nun mit, wie oft die komponierten Stücke abgespielt wurden. Mit zunehmender Häufigkeit der Aufführung der Werke, je populärer die Werke zu sein schienen, desto mehr Gelder (sogenannte Lizenzgebühren) erhalte ich.

Das heißt, "das Copyright und die daraus resultierenden Lizenzgebühren geben dem Urheber die Garantie, dass er das Werk und die Erfahrungen, die er in das musikalische Werk eingebracht hat, wieder einbringen kann. Ich möchte als Kompositionskünstler an dieser Stelle etwas sagen: "Ein musikalisches Werk schreiben zu können, ist eine Mixtur aus Können, Wissen und vor allem Lebenserfahrung.

"â??Der Verfasser erhÃ?lt wÃ?hrend der Produktion kein Kapital, sondern erhÃ?lt es im Laufe der Jahre. Sein Werk wird also daran bemessen, wie oft seine Werke aufgeführt wurden und hat daher nur Anspruch auf eine Gewinnbeteiligung. Ein Kompositionskünstler, der wunderschön geschrieben und oft zu hören ist, sollte mehr als ein schlecht komponierter und überhaupt nicht gehörter Mensch sein.

Die Kundin hat 4. 050 für die Aufnahme der Noten verwendet und will natürlich das gesammelte Kapital wieder in ihrer Geldkassette finden. Jetzt vertreibt er diese Art von Music und bringt sie über iTunes und Amazon ein. Angenommen, zwei ganz normale Zahlen: iTunes und Amazon halten 30% des Umsatzes für sich, denn sie behaupten, dass die Rechner, auf denen sich das Musikstück befindet, auch Kosten verursachen.

Ich als Kunde bekomme noch 0,693? von den 0,99?. Von wie vielen Musikhörern muss dieses Werk tatsächlich gekauft werden, um zumindest die Herstellungskosten zu decken? Das bedeutet mit anderen Worten, dass ich erst ab dem fünften 845. Musikkaufmann anfange, einen Profit für dieses eine Musikstück zu erwirtschaften.

Will ich als Kunde ein anderes musikalisches Werk aufzeichnen, aber diesmal für 5.000?, dann muss ich erst einen Profit von 5000? machen, bevor ich überhaupt einen neuen Vertrag erteilen kann. Mit anderen Worten, 7.215 mehr Zuhörer müssen das laufende Musikstück zukaufen. Dann kann ich auch nur einen neuen Bestellung für die Produktion von Musik machen.

Sie sehen, dass die Produktion von Musik nicht nur extrem komplex ist, sondern es ist auch nicht so leicht, Ihr Kapital zurückzubekommen. Tatsächlich ist all dies hier viel komplexer, denn neben dem Copyright gibt es auch so genannte Nebenrechte. Übrigens sollte hier auch gesagt werden, dass der Kunde in der Regel das so genannte Musik-Label ist: Universal, EMI, Sony oder Warner Music.

Am Ende können Sie aber auch selbst der Kunde sein. In der Anlage befindet sich eine Übersicht, wie viele Musiktitelkäufer musizieren müssen, um die Herstellungskosten einer Musiktitelaufnahme zu decken.

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