Cd Label Drucken

CD-Etikettendruck

Sie finden die CD, DVD oder Disc wieder. Downloaden Sie das Programm CD DVD Label Maker über den folgenden Link: Definieren Sie dann einfach das Papierformat, die Mitte und den Druck. Erste CD auf dem Markt - auch ein optisch wichtiger Teil?

Hier können Sie unsere Printvorlagen als PDF-Dateien für CD- und DVD-Etiketten, Verpackungsmaterialien sowie CD- und DVD-Hüllen kostenfrei und unentgeltlich herunterladen. Pressen von CDs und DVDs, Schablonen für gedruckte CD- und DVD-Rohlinge, CD-Hüllen, DVD-Hüllen, CD-Booklets, Coverkarten, CD-Inlays, Digipacks, Profilpakete, Kartonschuber, etc. Wenn Sie zusätzliche Templates für CD / DVD-Boxen, CD / DVD-Cover, nicht hier zum Herunterladen aufgeführte Packungen etc. benötigen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Sie erhalten dann von uns die dazugehörigen Printvorlagen per E-Mail. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie weitere Informationen zu unseren Printvorlagen benötigen. Printvorlagen - Wie wird aus einer CD oder DVD ein fertiges Produkt? Stattdessen werden auch heute noch physikalische Datenträger wie CD, DVD und Blu-ray Disc verwendet. Denn nach Angaben des Bundesverbands audiovisuelle Medien e. V. und des Bundesverbands der deutschsprachigen Medienindustrie wurden allein im Jahr 2014 88,4 Mio. CD, 76,9 Mio. DVD und 27,9 Mio. Blu-ray Disc verkauf.

Denn auch von aussen muss die Glasscheibe einen positiven Einfluss haben und die Verpackungen müssen attraktiv sein. In unserem Leitfaden finden Sie daher nun spannende Infos zu Druckprozessen, Abpacklösungen und Gestaltungsmöglichkeiten für CD, DVD und natürlich Blu-ray Disc (BDs). Außerdem werden Einsatzmöglichkeiten für Einzelpersonen gezeigt, wie sie selbst CD's drucken können.

Die Titelseite des Alphabets verdeutlicht sehr anschaulich, wie die Umverpackung einer CD zu einem kleinen Gesamtkunstwerk werden kann. Der Umschlag wurde von Rune Söderqvist in Kooperation mit dem Photographen Lasse Larsson erstellt und stellt die Band im Studio des Künstlers Julius Kronberg im Freiluftmuseum ?kansen in Stockholm dar. Durch die rotbraunen Töne wirkt das Deckblatt selbst letztendlich wie ein Bild.

Wichtigste Ergebnisse aus dem ersten CD-Cover: Die technologischen Einsatzmöglichkeiten beim Drucken von Titelkarten, Broschüren und anderen Packungen sind heute noch weiter entwickelt und erschließen so noch mehr interessante Einsatzmöglichkeiten. Vor allem in puncto Veredelungs- und Drucktechnik können heute sehr attraktive CD- und DVD-Cover präsentiert werden. Selbstverständlich besteht auch die Moeglichkeit, insbesondere bei Werbe-CDs oder -Programmen, auf komplexe Verpakkungen zu verzichtet und die Discs selbst in einer Karton- oder Papierschlauchverpackung aufzustellen.

Doch auch hier kann durch geeignete Designmerkmale eine attraktive Gestaltung der Verpackungen erreicht werden. Nachfolgend werden daher die für die einzelnen Komponenten einer CD, DVD oder Blu-Ray-Disc interessanten Bedruckungsmöglichkeiten genauer dargestellt. Das gilt sowohl für das Aussehen der Rohlinge als auch für den Druck. Abhängig vom jeweiligen Angebot und der jeweiligen Zielgruppen können manchmal sehr attraktive Einsatzmöglichkeiten genutzt werden.

Die datenlose Fläche ist nicht silberbeschichtet und kann für spezielle Gestaltungsoptionen genutzt werden. Aufgrund der absoluten technischen Freiheiten können Umrisse dargestellt werden und selbst filigrane Sujets sind kein Thema mehr. Unterschiedliche Duftnoten können auch zur Betonung künstlerischer oder werblicher Aussagen eingesetzt werden. Lediglich der Innenbereich bis 62 Millimeter wird im Siebdruckverfahren bedruckt.

Diese besonderen CD's können für spezifische Zielgruppen eingesetzt werden. Selbstverständlich können auch konventionelle CD und DVD sehr vielfältig gedruckt werden. CD-Druck - welcher Druckbereich ist davon beeinträchtigt? Die druckbare Fläche ist mit einem Außendurchmesser von 120 Millimetern und einem Zentrierloch von 15 Millimetern nahezu automatisch.

Weil jedoch an jeder Kante eine kleine Kante frei bleibt, befindet sich die druckbare Fläche in einem Ring zwischen dem Innenradius von 20 Millimetern und dem Außendurchmesser von 117 Millimetern. So kann die CD stilsicher bedruckt und dem jeweiligen Umschlag im Gehäuse angepasst werden. Druckprozess für CD und DVD beim Pressen - so wird die Silberplatte zum Ende!

Abhängig von der Sorte CD, DVD oder BD gibt es verschiedene Bedruckungsverfahren, die die Discs auch von außen zu einem attraktiven Produkt machen. Hierbei werden die bekannten CD-ROMs wie z. B. Notenalben oder Film-DVDs von Rohlinge abgegrenzt, die anschließend beschrieben werden können. Zusätzlich kann der Druck auch während des Pressvorgangs ausgewählt werden.

Das Siebdruckverfahren ist bei Weitem nicht das Ã?lteste im Druckprozess der Ã-ffentlichkeit. Dennoch kann man es beinahe als einen klassischen CD-Drucker bezeichnen. Dabei wird die Tinte mit einem Gummirakel durch ein feingestripptes Stoffgewebe gedrückt. Durch die gute Variabilität des feinmaschigen Stoffes ist der Farbeinsatz sehr gut und durch die Verwendung von True-Color ( "Pantone Color") können auf grösseren Arealen leuchtende individuelle Farben erzeugt werden.

Bei dem indirekten Offsetdruckverfahren berÃ?hren sich die Druckform und der Bedruckstoff nicht gegenseitig. Ein Gummizylinder arbeitet zwischen den beiden Bauteilen, der wiederum die Druckfarbe auf das Drucksubstrat aufbringt. Durch den Einsatz des Trockenoffsetdrucks für den Druck von CD, DVD und BD können mit diesem Messverfahren sehr hohe Feinauflösungen (bis zu 80 Linien/cm) erreicht werden.

Besonders für photorealistische Darstellungen ist dies von Interesse, da die Umrisse wesentlich feiner gestaltet werden können als beim Siebdruckverfahren. Auch bei großen monochromen Bereichen können Farbtiefenschwankungen auftreten. Vieles kann hier jedoch durch eine geeignete Veredelung mit Glanzlasuren kompensiert werden. Wenn Sie also eine CD oder DVD drucken möchten, sollten Sie sich im Voraus Gedanken darüber machen, welches Prozess für Ihr Motive besser geeignet ist.

Nachfolgend erhalten Sie einen Gesamtüberblick über die Vor- und Nachteile der beiden Druckverfahren: Hinweis: Auch wenn der Offsetdruck immer mehr zum Standardverfahren für gepresste CD und DVD wird, kann der Seriendruck dennoch wesentlich bessere Resultate erzielen, insbesondere beim Textdruck oder großen monochromen Bereichen! Wenn Sie also zwischen unterschiedlichen Druckmethoden auswählen können, sollten Sie sich vorab überlegen, welches davon besser ist!

Druckprozess für Zuschnitte - CD und DVD können zu jeder Zeit gedruckt werden! Selbstverständlich können nicht nur beim Pressen CD, DVD und auch BD gedruckt werden. Geradlinige Zuschnitte können entweder vor oder nach dem Brand gedruckt werden. Außerdem können auch Einzelpersonen ihre CD auf diese Art und Weise ausdrucken. Inzwischen gibt es auch in diesem Zusammenhang zwei gemeinsame Vorgehensweisen, die sich teilweise erheblich von einander unterscheiden:

Die meisten Anwender sind inzwischen mit dem Inkjet-Druckverfahren bestens vertraut, da es inzwischen eine Vielzahl von Inkjet-Druckern gibt, die diese Technologie nutzen. Ein Inkjet wird aus diversen Farbkassetten (Grundfarben nach RGB oder CMYK) ausgedruckt, die der Printer mittels Ultraschallschwingungen in kleine Tröpfchen verwandelt. Diese werden je nach eingesetztem Verfahren motivgerecht auf die Druckoberfläche aufgebracht und überschüssige Tröpfchen werden wieder aufgefangen (Continuous Inkjet= CIJ) oder nur bei entsprechendem Anlass freigegeben (Drop on Demand= DoD).

Tintenstrahldruck ist eine schnelle und kostengünstige Methode zum Drucken von CD oder DVD. Durch das Erwärmen des Druckkopfs und das Aufschmelzen einer Spezialfolie auf den Zuschnitt entsteht das Bild. Mit dieser indirekten Datenübertragung können sehr hochauflösende und sehr feine Isolinien gedruckt werden, was für den Profidruck von großer Bedeutung ist.

Darüber hinaus ist es möglich, mit einer konstant guten Planungsqualität zu arbeiten, da es keine Unregelmäßigkeiten in der Druckfarbenverteilung gibt. Der Druck von Platinen ist auch durch zwei unterschiedliche Prozesse möglich. Im Prinzip ist es auch möglich, Platinen im Sieb- oder Oktandruck zu drucken, aber in der Regel geschieht dies nur ab bestimmten Mindestabnahmemengen.

Prinzipiell gibt es auch für Einzelpersonen die Moeglichkeit, ihre CD und DVD selbst zu drucken. Dazu ist jedoch eine bestimmte Technik notwendig: Wer über Grundkenntnisse im Gebrauch gängiger Grafikprogramme verfügt, kann verhältnismäßig rasch ein passendes Motiv für eine CD mit eigenen Weihnachtsfotos oder selbst zusammengestellter Kompositionsmusik entwerfen.

Mit zahlreichen Filtern können Grafikeffekte erzeugt und Einzelbilder individualisiert werden. Weil immer mehr Inkjetdrucker zur Verfügung stehen, die über die notwendige Technik zum Drucken von Zuschnitten (Sonderzuführung) auf dem Markt sind, kann dieses Verfahren heute als Standardverfahren betrachtet werden. Dennoch können auch CD/DVD-Brenner mit Lichtschreib- oder Labelflash-Technik und die entsprechenden Rohlinge für den Druck verwendet werden.

Etwas anders ist die Situation jedoch bei den Rohteilen für die Druckprozesse mit dem Schweißbrenner.

Besonders Labelflashrohlinge sind nicht immer erhältlich und manchmal etwas aufwendiger. Mit den oben erwähnten Verfahren haben Gelegenheitsanwender die Gelegenheit, auch für ihre eigenen Platinen ein gutes Aussehen zu schaffen. Wenn Sie dagegen grössere Mengen benötigen, sollten Sie lieber in eine Druckwerkstatt gehen. Durch Veredelungsprozesse und Spezialdrucker erhalten die Optiken eine sehr professionelle Beschichtung.

Wenn Sie z.B. ein selbst geschriebenes Audiobuch reproduzieren möchten, können Sie von stark reduzierten Preisen bei Bestellungen ab 100 Exemplaren profitieren und Ihre CD professionell drucken und drucken nachweisen. Anmerkung: Wir raten davon ab, Aufkleber oder selbstgedruckte Etiketten auf CD oder DVD zu kleben. Jeder, der heute ein Musikalbum auf CD, eine Film-DVD oder Musiksoftware auf einem digitalen Datenträger kauft, wird bald feststellen, dass die Verpackungen dieser Artikel manchmal sehr unterschiedlich sind.

Im Falle von CD sind die bewährten Jewel-Cases und im Falle von DVD die DVD-Video-Boxen (auch AmarayBox) serienmäßig, aber es gibt auch viele andere Dessins. Nachfolgend werden die Grundelemente von Jewel Cases und Video-Boxen genauer erläutert: Cover: Das Deckblatt ist im Wesentlichen die Frontseite der Packung.

Beim Schmuckkästchen handelt es sich um eine transparente Plastikklappe, in die in der Regel ein Heft mit dem Umschlag oder eine Deckblatt eingesetzt wird. Dagegen ist die DVD-Video-Box für DVDs immer mit einer Deckkarte versehen, die ebenfalls aus einem einzigen Einzelstück zusammengesetzt ist und die Rückseite der DVD zusätzlich mit einer Leiste markiert.

Der Umschlag bildet in Bezug auf die Beschriftung das Kernstück des Produkts und sollte daher immer zum entsprechenden Artikel passend sein. Beim Druck hat man in der Regel die Gelegenheit, die Einzelspuren aufzulisten und gestalterische Aspekte des Umschlags hervorzuheben. Bei einer Videobox für DVDs ist das Fach in der Regel mit der restlichen Hülse verbunden und kann nicht entfernt werden.

Sie wird durch Befestigungselemente am Deckel befestigt und ist zugleich die Cover-Karte für einige CD's. Allerdings ist dies aufgrund des Packungsdesigns bei DVDs recht ungewöhnlich und nicht derselbe. Eine Broschüre kann je nach gewähltem Packaging zwischen 4 und 32 Blatt umfassen. In der folgenden Übersicht sind einige weitere gebräuchliche Verpackungsarten für CD und DVD aufgeführt:

DigipackCase aus Chromkarton, Fach auf Kunststoff-Faltschachtel mit Schlitzlochung, einsetzbar für bis zu 4 CD oder DVD und bestückt mit einem BookletDas Digitpack oder DPac ist für Premium-Angebote geeignet, da die Kartonverpackung durch die große Bedruckungsfläche im Händlerregal unmittelbar spürbar ist. Darüber hinaus stellt ein ausgeklügeltes Heft viele zusätzliche Informationen zur VerfÃ?gung - besonders populÃ?r bei Liebhabern.

Erleichtert wird die Archivierbarkeit durch entsprechend gedruckte Umschläge oder Maxikarten sowie Ordner und Broschüren. Hüllenformat PackChromocarton Faltkartonhülse ohne Fach, die CD oder DVD kann eingelegt werden, optional auch mit Bookletähnlich einem Digi-Pack, nur wesentlich flachere und damit vor allem raffinierte Werbe-CDs in Spezialzeitschriften oder hervorzuhebende Sonderangebote passen.

ProfilePacChromocarton, auch Digifile oder Digifile oder Digifile bezeichnet, ist eine Klapphülle mit Schlitzlochung für CD oder DVD und der Möglichkeit, ein Heft einzufügen, und im Unterschied zum Digitaldrucker kein Kunststofftray - die DigiPack-Variante für qualitativ hochstehende CD und DVD bietet es. Früher wurde die Papierfenstertüte oft als CD- oder DVD-Verpackung für Computersoftware eingesetzt, wenn das Handbuch einen grösseren Karton erforderte.

In diesem Kontext beherbergte die Disc selbst alle wesentlichen Inhalte durch eine sinnvolle Botschaft - die Verpackungen dagegen blieben meist weiss. ShellBox Fast unzerbrechliche Kunststoff-Stabile Verpackungen in Gestalt einer Hülle, deren Abrundung exakt eine CD oder DVD enthält. Da die ShellBox durchsichtig ist, eignen sich diese Verpackungen für die Aufbewahrung von mit CDS, DVDs oder Belegen gekennzeichneten Dokumenten.

Darüber hinaus wird freie Soft- oder Hardware oft in der vertrauten Papierfenstertüte geliefert. Im Hinblick auf den Druck können jedoch nahezu alle Verpackungsarten vernünftig eingesetzt werden. Dagegen wird die Wahl für eine Verpackung wie ein Digital-Pack oder ein Profil-Pac oft getroffen, wenn es um ein besonders elegantes Erscheinungsbild geht.

Jeder, der sich für ein gutes Deckblatt für seine CD oder DVD entscheidet und auch das richtige Printverfahren gefunden hat, hat bereits den ersten Weg zum stilvollen Gestalten eingeschlagen. Dennoch gibt es noch weitere Optimierungsmöglichkeiten für den Ausdruck einer CD, DVD oder BD.

Folgende Möglichkeiten bieten optisch sehr professionell wirkende Resultate und können auch die Schwachstellen der einzelnen Druckprozesse ausgleichen: Beim Drucken auf CD- oder DVD-Verpackungen sollten sie immer einen speziellen Glanzgrad aufweisen. So ist es z. B. möglich, die matte Farbwiedergabe im Bogenoffsetdruck zu kompensieren. Zudem ist der Print auf diese Art und Weise lichtbeständig und generell widerstandsfähiger und die Verpackungen selbst werden verschlossen.

Weiterverarbeitung: Im Bogenoffsetdruck wird in der Regel der Disperslack eingesetzt und innerhalb der Maschine aufgebracht. Dabei ist die Trocknungszeit sehr kurz, kann aber durch die in der Presse eingebaute Heißlufttrocknung weiter verkürzt werden. Dispersionslacke können eingesetzt werden, um dem Druckprodukt einen bestimmten Glanzgrad oder ein mattiertes Erscheinungsbild zu verleihen. Zudem wird das Bedruckstoffmaterial aufbereitet und teilweise gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschont.

Verarbeitbarkeit: Kann wie Dispersionslack im Bogenoffsetdruck aufgetragen werden. Das Angebot an Düften in diesem Gebiet ist sehr abwechslungsreich. Vor allem bei Digitalprodukten im Gastronomiebereich oder bei Lifestyle-Inhalten kann eine Geruchsüberzug sehr spannend sein. Das ist sowohl für die Duft-CD als auch für die Verpackung möglich und sensibilisiert den Anwender von Anfang an für das jeweilige Erzeugnis.

Verarbeitungsverfahren: Die Aufprägung auf der Packung hebt z.B. einen Buchstaben oder ein Emblem hervor. Verfeinerung mit Matt-Lack verringert den naturbelassenen Glanzgrad des Dekore. So kann die Ablesbarkeit erhöht werden, indem Mischungseffekte unterdrückt werden. Besonders seidiger Glanzgrad kann auch ein wichtiges Verkaufsargument sein und für einen ganz speziellen Reiz ausstrahlen.

Bearbeitung: Das Bedruckstoffmaterial wird mechanisch mit einer ultradünnen Schicht beschichtet. Die Lebensdauer von Papphüllen oder Broschüren kann durch eine gute Kaschierung erheblich erhöht werden. Die Dichtung bietet einen guten Verschmutzungsschutz und gibt dem Material einen guten Griff. Abhängig von der gewählten Schicht ist es auch möglich, den Naturglanz des Druckes zu verbessern oder dem Erzeugnis einen speziellen Glanzgrad zu geben.

Das Veredeln von Packungen für CD, DVD und BD ist heute selbstverständlich. Zudem besteht durch die Weiterverarbeitung die Chance, die Lebensdauer der Packung erheblich zu verlängern, was insbesondere im Hinblick auf Kartonhüllen sehr zu raten ist. Die Gestaltung einer Packung hat in etwa die gleichen Funktionen wie die einer Visitenkarte, denn sie vermittelt den ersten Anschein und letztendlich vielleicht auch eine kaufentscheidende Wirkung.

In der Regel produziert kaum ein Modelabel, eine Gruppe oder ein Filmatelier die Titel und die Verpackung für seine eigenen Artikel selbst. Deshalb muss die Verständigung zwischen dem Kunden (Eigentümer des Kunstprodukts) und der Druckwerkstatt erfolgen. Insbesondere im Druckbereich gibt es genormte Methoden, um so kosteneffizient und präzise wie möglich zu drucken.

Gleiches trifft auf den Druck von CD, DVD, BD und deren Aufmachung zu. Um das Erscheinungsbild einer Glasscheibe und ihrer Verpakkung präzise gestalten zu können, müssen die Konstrukteure des Kunden die exakten Abmessungen der druckbaren Fläche und der Gestalt wissen. Selbst wenn die Abmessungen einer CD oder DVD einheitlich sind, funktionieren Drucker oft mit minimalen Kantenunterschieden.

Hier helfen Ihnen gerne Printvorlagen für CD und DVD. Selbstverständlich wäre es auch möglich, die wesentlichen Messungen weiterzugeben, aber Printvorlagen haben den großen Vorzug, dass sie normalerweise in ein Softwareprogramm übertragen werden können. Die in diesem Zusammenhang übliche Anwendungssoftware umfasst die nachfolgenden Programme:

Designideen können mit dieser Lösung fachgerecht umgesetzt werden. Der druckbare Teil ist bei der Übertragung der Printvorlage unmittelbar ersichtlich und das Layout kann an die Gegebenheiten angepaßt werden. Darauf aufbauend können die erzeugten Daten an den Drucker zurückgeschickt und der Druckjob wie gewohnt durchgeführt werden. Welches gute Artwork sollte ein gutes Artwork für CD, DVD und deren Verpackungen haben?

Wenn Sie eine CD oder ein CD-Cover kreieren und anschließend drucken möchten, sollten Sie das entsprechende Artwork vom entsprechenden Drucker beziehen. Wenn die Printvorlage letztendlich auch in unterschiedlichen Formaten (z.B. PDF und AI) für die entsprechenden Anwendungen zur Verfugung steht, ist dies ein weiterer Dienst. So können Etiketten und andere Firmen die Schablone in ihr eigenes System einlesen und je nach verwendeter Technik direkt mit ihr mitarbeiten.

Was sind die besonderen Anmerkungen, die für Gestalter in Printvorlagen von Bedeutung sind? Zur Vermeidung möglicher späterer Fehldrucke ist es sehr hilfreich, dass der Drucker Informationen im Druckwerk bereitstellt. So kann auch geprüft werden, ob die Templates letztendlich überhaupt das angestrebte Erscheinungsbild zulassen oder ob ein Wechsel zu einer anderen Verpackungsart erforderlich ist.

Die folgenden Informationen sollten daher nicht in den Druckspezifikationen weggelassen werden: Durch die oben aufgeführten Informationen in den Printvorlagen hat der Kunde die Option, alle diese Vorgaben bei der Gestaltung des Entwurfs zu beachten und dennoch das erwünschte Erscheinungsbild zu erzeugen. Es ist zu bedenken, dass sich die technischen Daten je nach Herstellungsverfahren verändern können.

Der Ausdruck eines Testes (Proofs) oder das Senden eines Exemplars als PDF an den Drucker gibt dem Drucker letztendlich Aufschluss darüber, wie das Ergebnis im Detail auszusehen hat. Auf diese Weise können Mißverständnisse vermieden werden und bei großen Abweichungen findet eine Beratung statt, bevor der Bestellung vollständig statt. Tipp: Wenn die Templates für den Print und die angebotene Drucktechnik überhaupt nicht mit dem Wunschdesign übereinstimmen, ist es in Einzelfällen oft möglich, ein anderes Verfahren zu wählen.

Wenn dies aus technischen Gründen nicht möglich ist, können Verfeinerungen gewisse Schwachstellen in den jeweiligen Druckprozessen kompensieren (Beispiel: Glanzlasur für matte und schlecht aussehende Druckfarben und Bilder). Der Datenträger selbst wird oft mit viel Aufwand gedruckt und es gibt viel Aufwand hinter dem Deckel sowie der Umverpackung. Mit dem Umschlag und dem kompletten Design der Verpackungen gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten, die Zielgruppen auf das jeweilige Erzeugnis aufmerksam zu machen.

Dazu müssen die Hersteller jedoch ein CD- oder DVD-Cover kreieren, das letztendlich die Zielgruppen adressiert. An dieser Stelle kommt jedoch die Verwendung von Templates für den Druck von CD-Hüllen ins Spiel. Für den Druck von CD-Hüllen wird die Verwendung von Templates empfohlen. Mit Hilfe der Printvorlagen ist es möglich, rasch festzustellen, welche Verpackungen ausgewählt werden sollten, um unter Beachtung der Produktspezifikationen die entsprechende Nachricht auszusenden.

Handelt es sich nur um eine Demo-CD in einer geöffneten Pappschachtel mit Cover oder soll eine Filmserie für die hartgesottenen Liebhaber mit einem aufwändigen Digi-Paket und zusätzlichen Informationen kreiert werden? Geeignete Templates erleichtern den Transfer des Entwurfs auf das Gesamtprodukt und vereinfachen die Verständigung zwischen dem Hersteller und dem Drucker.

So können sich diejenigen, die ein CD- oder DVD-Cover gestalten und auf die entsprechenden Templates der Druckunternehmung zurückgreifen wollen, später auf ein exakt verarbeitetes Gesamtprodukt zurückgreifen und durch die Verwendung der Templates viel Zeit sparen.

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