Cd case Bedrucken

CD-Hüllen-Druck

CD-Brennen und Drucken in kleinen Auflagen. Die CD im Digi-Pack, die CD im Jewel Case oder die CD in Kartontaschen. CD-bedruckte Muster, CD-Hülle Jewel Case, CD-Hülle und CD-bedruckt.

CD-Hülle 6-seitig bedruckt preiswert mit Expressversand

Tipp: Sie wollen mehr Pages? In unserer Zeitschriftenkategorie können Sie die dazu passende CD-Booklets im CD-Format anfordern (z.B. auf 135 g/m² Bilderdruckpapier). Beachten Sie die Abdruckdaten der 6-seitigen CD-Hüllen: Fordern Sie den Ausdruck von preiswerten 6-seitigen CD-Ordnern mit Ihrem Motiv ab 250 Stck. auf hochwertigen Bilddruckpapieren zwischen 90 und 250 g/m² an.

Die verpackten oder im Zickzack gefalteten CD-Hüllen bekommen Sie vollständig zusammengeklappt, so dass Sie die Broschüren einfach und rasch in jede Jewel Case einsetzen können. Eine tolle Coverversion für Musik-CD´s gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Gruppe oder den Musikanten mit Fotos von Konzerten zu präsentieren oder Studiomitschnitte oder Texte von Stücken. Durch die kleine Mindestabnahmemenge für einzeln gedruckte CD-Faltschachteln kann CD´s auch Kleinserien herstellen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Bei einem Plattencover (auch Albumcover oder Plattencover, veraltete Plattentasche) handelt es sich um eine gedruckte Kartonhülle für die Verpackung von Datensätzen. In der Zeit von 1950 bis 1980, als die Schallplatte das wichtigste Format für die Musikaufnahme war, war die Entwicklung von Plattencovern von großer Wichtigkeit für die Vermarktung und den Vertrieb von Tonträgern. Heute bezieht sich der englischsprachige Begriff Albumcover oft auf die Broschüren von CD's (siehe auch CD- und DVD-Verpackungen), da deren Titelblatt dazu verwendet wird, das Fotoalbum genau wie die Vorderseite eines Plattencovers zu identifizieren.

Informationen über die Aufzeichnungen, die musikalische Zusammensetzung, Anmerkungen zur Albummusik oder andere Informationen auf der Rückseite des Covers (oder bei Klappcovern auf der Innenseite des Covers) werden als Covertext oder Linernotes bezeichnet. Die Abdeckung soll das Gerät vor gesundheitsschädlichen Umwelteinflüssen wie Kratzern, Schmutz oder starken Hitzeeinflüssen aufhalten.

Aus Marketingsicht sollte das Titelbild den Content mit einer ansprechenden Präsentation bewerben, zumal die Platte selbst kaum Raum für Illustrationen gibt. Darüber hinaus ist es so möglich, das Erzeugnis auf den ersten Blick zu identifizieren, so dass es aufgrund seines äußeren Designs eindeutig ist.

Kunstmedium Aus gestalterischer Sicht soll das Titelbild die Anforderungen und Ideen der Musikschaffenden und ggf. der Verlage aus wirtschaftlichen Erwägungen aufzeigen. Der Umschlag wurde zu einem bedeutenden Teil der musikalischen Kultur, da er bald als eine Verbindung mit der musikalischen Welt angesehen wurde. Die formale Ausgestaltung von Plattenhüllen unterliegt aus praxisrelevanten Erwägungen strengen Beschränkungen in Bezug auf Grösse, Masse und Materialien.

Es gibt einen Unterschied zwischen einem Titel für Single- und Longplayer-Platten. Im ersten Fall wird zwischen dem sogenannten Lochdeckel (der runde freie Raum in der Deckelmitte war die Grösse des Etikettenaufdrucks und erlaubte somit den Einblick in die Etikettenbeschriftung) und dem sogenannten Bilddeckel differenziert, der oft mit Fotografien der Darsteller gedruckt wurde.

Diese Titelseiten werden in der Beschreibung, insbesondere von antiquarischen Langlaufplatten, oft als FOC (Fold up Cover) bezeichnet. Diese Titel werden auch als FOC (Fold up Cover) beschrieben. Das gestalterische Design der Plattenhüllen kann die Außenform eines Deckels beeinflussen, und der gestalterische Claim kann sich mit originalen Marketingideen vermischen. Ein weiteres Design war z. B. das Titelbild des von Bob Marley & The Wailers (1978) herausgegebenen Sammelalbums "Babylon by Bus", das zwei große Öffnungen in Gestalt einer Doppelwindschutzscheibe eines Omnibusses hatte, die zum Bild passen.

Weitere Komponenten können ebenfalls an der Abdeckung befestigt werden. Ein Beispiel dafür ist das Plattencover der Rollen-Stone-LP "Sticky Fingers" (1971), auf dem ein Hosenpaar dargestellt und mit einem eigentlichen Reissverschluss ausgestattet war, oder das Deckblatt von "Led Zeppelin III" (1970), das eine Wolke beinhaltete. Das Album "Thick as a Brick" (1972) von Joethro Tull wurde mit einem Titel in Gestalt einer 10-seitigen Tageszeitung geliefert.

Solche aufwendig gestalteten Cover wurden in früheren Ausgaben der Platten üblicherweise durch simple Cover abgelöst und zählen heute zu den Sammlerstücken. Ein ungewöhnliches künstlerisches Design hat in der Praxis üblicherweise einen großen Wiedererkennungswert und sichert einen großen, teilweise dauerhaften Wiedererkennungsgrad der Platte, z.B. bei den Schallplatten "Sgt. So waren sowohl "The Beatles" (genannt "White Album") (1968) als auch "Welcome" von Santana (1973) zunächst nur in der Farbe Weiss erhalten, und die Titelbeschriftungen konnten nur als erhöhter Abdruck ohne Farbdifferenzierung erkannt werden.

Manche Schallplattenfirmen verwendeten und verwenden das Design ihrer Covers als Teil ihrer Corporate Identity. So lässt das Jazzlabel Blue Not Records die Covers der meisten Schallplatten vom Graphiker Reid Miles in der selben präzisen Formsprache entwerfen. In den Bereichen (Progressive) Rock verwendeten Vertigo Records zum Beispiel das Covere Design, um vielen Releases ein typisches Design zu verleihen.

Oftmals wurde der Maler Roger Dean dazu beauftragen. Die Entwürfe der englischen Vertretung The Designers Republic für das Plattenlabel Warp Records oder die Covers der dt. Funkstiftung IDM sind in der Electronica-Szene bahnbrechend. Neuerscheinungen werden in der Techno-Szene ab und zu ohne ein graphisch gestaltetetes Covers im Vorfeld als Promo geteste.

Derartige Aufzeichnungen werden als Whitelabels oder Whitelabels oder Whitelabels oder auch als Whitelabels oder Whitelabels oder Whitelabels bezeichnet. Das Cover ist der Beschreibungstext für den Inhalte einer Platte, früher oft in mehreren Spalten auf der Rückwand des Records. Die Linernotes werden bei den heute gängigen CD-Formaten als Begleitbroschüre (CD-Booklet) mitgeliefert. Gerade im Bereich Jazzmusik gibt es oft sehr detaillierte begleitende Texte, die meist von Experten verfasst werden.

Mit Ira Gitler, Leonard Feather und Orange Keepnews sind die berühmtesten Autoren von Linernotes vertreten. Auch bei anderen Einspielungen, wie Miles Davis' Kind of Blue, kommen die Linernotes von teilnehmenden Künstlern (in diesem Falle Bill Evans). Die ersten Linernotes wurden 1939 von George Avakian geschrieben (Chicago Jazz).

Die Vermarktung wird teilweise ironisiert und ist oft nicht von der tatsächlichen Begeisterung des Verfassers für den Bereich Jazzmusik zu trennen. In der Jazzszene wird die Klangqualität der Liner-Noten gelegentlich als Benchmark im Rock- und Pop-Genre angesehen. Im Falle von Neuauflagen sind in der Regel auch der Erlös und der Einfluß der Erstauflage Thema der Zettel. Für begleitende Texte wird seit 1964 der Preis für das beste Album Notizen vergeben.

Yellow Music, Berlin 1989, ISBN 3-89357-013-6 Klaus Gier: Andy Warhol' s Platten- und Coverdesign. MICHEL OCHS: 1000 Plattencover. Taschen-Verlag, Köln 2002, ISBN 3-8228-1978-6 Burkhardt Seiler and Friends (Hrsg.): The Cover Art of Punk. Olms, Zürich 1998, ISBN 3-283-00355-6. Martina Schmitz: Plattencover: Historie und Ethik der Plattenverpackung in den USA nach 1940. 1. Januar 1998 in Zürich, Deutschland. 3-283-00355-6 Martina Schmitz: Plattencover: Historie und Ethnie der Plattenverpackung in den USA nach 1940 auf. 1.

Scanneg Verlagshaus, München 1987, ISBN 3-89235-019-1 Kevin Reagan, Steven Heller: Alex Steinweiss, The Inventor of the Modern Album Cover. Peter Blake: Notizen auf dem Cover, im Heft zum Sergeant Pepper Album, CD-Ausgabe von 2009, EMI Platten.

Mehr zum Thema