Cd Beschreiben

cd-beschreibung

CD-Rs werden mit einem CD-Brenner oder CD-Brenner geschrieben. Das Audio-CD wurde entwickelt, um die Aufnahme zu ersetzen. Möinsen, ich frage mich, mit welchen Stiften man eine CD beschreiben kann, denn es gibt spezielle CD-Stifte.

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Der Videoplayer wird geladen. Zuerst lege die Rohling-CD oder -DVD in das CD- oder DVD-Laufwerk ein und schließe es. Wechsle dann in den Windows Explorer und doppelklicke auf das entsprechende Speichermedium. Hier können Sie der DVD oder CD einen eigenen Dateinamen geben und eine Version für den Brennprozess aussuchen.

Sie können nun im Browser erkennen, dass sich keine Datei auf der CD oder DVD befindet. Zum Hinzufügen von Bildern können Sie diese ganz normal in das Eingabefenster einfügen. Sie werden dann im Browser als "Daten, die auf die Festplatte zu schreiben sind" wiedergegeben. Wenn Sie den Brennprozess beginnen möchten, wählen Sie oben auf der Seite "Verwalten" > "Brennprozess starten".

Außerdem können Sie dort auch die Brenngeschwindigkeit einstellen, andernfalls auf " Weiter " klick. Der Videoplayer wird geladen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

1980 gründeten Philips und Sony den Red Book-Standard für die Audioaufzeichnung. 1988 wurden 100 Mio. Audio-CDs auf der ganzen Welt hergestellt. Nur wenige Jahre nach der Einführung der CD im Jahr 1982 wurde das Digitalmedium beliebter als Vinylplatten; allein in den USA wurden 1983 rund 30000 CD-Player und 800000 Audio-CDs vertrieben.

Im Jahr 1988 wurden zum ersten Mal 100 Mio. Audio-CDs pro Jahr hergestellt. Mit Audio-CDs ersetzen millionenfach Käufer ihre zum Teil über Jahrzehnte aufgebaute Plattensammlung und ermöglichen es der Musikbranche, nach Jahren der Krise Rekordverkäufe zu erzielen. Audio-CDs gelten in Deutschland - jedenfalls steuerlich - nicht als wertvolles Kulturgut; für Audio-CDs beträgt der Mehrwertsteuersatz 19 Prozentpunkte, für BÃ??cher und Musiknoten 7 Prozentpunkte.

Laut Angaben der Branche bereiten vor allem schwarze Exemplare, die über Filesharing-Netzwerke vertrieben werden, sowie Exemplare von Audio-CDs Schwierigkeiten. Laut Angaben der Musikwirtschaft übersteigt die Anzahl der mit Musiktiteln aufgenommenen Rohlinge (2002: 267 Mio.) bei weitem die Anzahl der verkauften Musiktitel (2002: 166 Mio.); die Repräsentanten der Musikwirtschaft geben jedoch nicht an, wie diese Werte berechnet wurden.

Bei der Audio-CD handelt es sich um eines der amtlichen CD-Formate, die in den so genannten farbenfrohen Bänden ( "Rainbow Books") angegeben sind und mit dem Compact Disc-Logo versehen werden können. Das Format der Audio-CD, richtig als CD-DA bezeichnet, wurde 1980 von der ANSI IEC-908 unter dem Namen Red Book genormt; diese Norm erlaubte zunächst jedem CD-Player und CD-ROM-Laufwerk, jede Audio-CD wiederzugeben - sofern sich die CD-Hersteller an die Richtlinie gehalten haben.

In der Originalform beinhaltet eine auf CD vorliegende Audiodatei nur Audiodateien und keine zusätzlichen Multimedia- oder Textinformationen. Allerdings können CD-DA-Erweiterungen wie Mixed-Modus-CD, Enhanced CD/CD-Plus, CD+MIDI, CD+G oder CD-Text zusätzliche Informationen beinhalten, die vom normalen Dateisystem des Computer-Betriebssystems gelesen werden können. Aufgenommen werden die Audiodaten mit einer Abtastfrequenz von 44,1 Kilohertz, als 16-Bit-Werte und mit zwei Channels (zuerst li., dann re.); die Übertragungsrate einer Audio-CD ist jedoch größer als 1.411. 200 Bit/s, da pro 24 Bit Audio-Nutzerdaten ein weiteres Byte sogenannter Subchannel-Daten aufgenommen wird.

Bei einer Audio-CD beträgt die Übertragungsbandbreite 5 bis 20 MHz, der Dynamikbereich 96 dB. Diese werden in sogenannten kleinen Frames zusammengefaßt. Jedes kleine Bild beinhaltet 33 Byte. Von diesen sind 24 Byte Audiodaten (d.h. exakt sechs Stereo-Samples), 8 Byte beinhalten Fehlerkorrektur-Daten und ein so genanntes Subcode-Byte. 98 kleine Rahmen werden zu einem Satz (auch als Ausschnitt oder Rahmen bezeichnet) kombiniert.

Damit sind in jedem Baustein 2352 Byte Audio-Dateien enthalten. Auf der Red Book Standard-Audio-CD werden nur die Subkanäle P und Q verwendet. Der Subkanal P beinhaltet ein simples Musikpausen-Flag. Der Subkanal Q hingegen beinhaltet viele wichtige Zusatzinformationen. Das 98 Q-Kanal-Bits eines Bausteins haben folgende Struktur: 4BitADR - Gibt an, welche der Q-Kanal in diesem Bereich enthält:

Wenn der Q-Kanal Positionsangaben beinhaltet, werden diese wie nachfolgend beschrieben kodiert: Weil der Q-Kanal unterschiedliche Informationen beinhalten kann, wie aus den 4 ADR-Bits hervorgeht, kann nicht jeder Bereich seine Positionsdaten ausgeben. Wenn ein Bereich keine Positionsinformation beinhaltet oder die Überprüfung mit der CRC-Prüfsumme des Q-Subkanals einen Leseabweichung anzeigt, werden die meisten CD-Player einen Interpolationswert anzeigen.

Nach dem Red Book-Standard müssen jedoch neun von zehn Branchen Positionsangaben beinhalten, so dass beim Wiedergeben einer CD sehr schnell neue Positionsangaben verfügbar sind. Mit den Subkanälen R bis W werden sie bei Rein-Audio-CDs nicht verwendet und von den meisten Audio-CD-Playern nicht beachtet. Bis zu 99 Tracks können auf einer Audio-CD mitgespielt werden.

Ein normkonformer Weg muss eine Mindestlänge von vier Metern (300 Sektoren) haben, Indexpunkte müssen einen Mindestabstand von vier Metern aufweisen. Bei Standard-Audio-CDs muss die Tracks Pre-Gap eine Dauer von mind. zwei Sek. haben und den Audio-Ruhepegel haben. Allerdings beinhalten viele Audio-CDs Tracks, die ohne akustische Unterbrechung miteinander verschmelzen.

Das Adressieren der Bereiche richtet sich nach der vorgesehenen Verwendung als Tonträger: Dabei werden die Bereiche im Format minute:second:second:frame angesprochen. Um die Darstellung zu vereinfachen, werden diese Informationen im BCD-Format auf der CD aufbereitet. Dabei wird angegeben, dass die erste Schiene bei Bereich 00:00:00 beginnt. 00. Zahlreiche CD-Diagnoseprogramme sind in der Regel in derstande, diese Bereiche zu lesen und ihren jeweiligen Inhalte anzuzeigen, wie z.B. Table Of Content (TOC), wenn das Gerät dies erlaubt.

In den Bereichen einer Audio-CD ist kein Überschrift vorhanden. Daher ist es nicht möglich, bestimmte Bereiche anzusprechen und auszuwählen. Zur Erkennung, welcher Bereich gerade ausgelesen wird, muss der Antrieb einen, manchmal auch mehrere Bereiche auslesen und die Messwerte des Q-Kanals aufbereiten. Vielmehr werden die gesammelten Informationen über eine 8-zu-14-Codierung in sgn. Kanalbits umgewandelt.

Die Wiedergabezeit von einer Audio-CD entspricht einer Zeitspanne von einer Minute, die 7350 kleinen Bildern entspricht. Ausführliche Informationen zum Speichern von Dateien auf der CD finden Sie im Abschnitt Compact Disc. Weil die Vorgaben bestimmte physikalische Formattoleranzen (z.B. Spurabstand) enthalten, ist es möglich, mehr Informationen auf einer CD aufzunehmen, als unter Ausschöpfung dieser Toleranzgrenzen beabsichtigt war (engeres Spurschreiben).

Waren CD-R-Rohlinge - die die gleiche Grundstruktur wie eine Audio-CD haben - zu Produktionsbeginn noch eine Spieldauer von 74 min., so werden sie heute meist so hergestellt, dass sie etwa 80 min. Zeit haben. Gedruckte Audio-CDs nach dem Red Book-Standard haben auch immer häufiger eine Abspielzeit von über 74 min, vor allem im Klassikbereich.

Diese Audio-CDs verstoßen nicht gegen das Rote Buch und können daher das CD-Logo enthalten, da die Vorgaben eine max. Wiedergabezeit bis zum Bereich 79:59. 74 (d.h. 360.000 Datenbereiche plus Vor- und Nachlauf) erlauben. Durch eine weitere Steigerung der Spurendichte wird eine noch größere Wiedergabezeit erreicht (90 oder 99 min, was 405. 000 oder 445. 500 Sektore entspricht).

Darüber hinaus werden auf diesen Datenträgern die vom Red Book-Standard für die im Inhaltsverzeichnis (TOC) der CD enthaltenen alternativen Branchenadressen verwendet. Weil viele CD-Laufwerke nur Bereiche über 90:00. 00 als nominale Sektorenadressen betrachten, können auf diesen wiedergegeben werden, so genannte 90-minütige Leerzeichen (die Bereiche bis zu 89:59. 74 enthalten).

Das gezielte Lesen von Anschriften zwischen 90 und 99 ergibt die Werte am Anfang der CD (negative Adressen), ein fortlaufendes Lesen der CD mit ansteigenden Werten wird erfasst, und am Übergangszeitpunkt von 89 Minuten zu 90 werden die Bereiche am Ende der CD vorgelesen. Die Audio-CD beinhaltet ähnlich wie der DAT-Standard ein Copy-Protection-Verfahren nach dem Red-Book-Standard, bei dem nur ein einziges Zeichen im Table of Contents (TOC) den Copy-Protection bezeichnet.

Bereits seit etwa 2001 werden auch Audio-CDs mit anderen Prozessen angeboten. Wegen der Abweichung von der Norm können sie nicht mehr in allen CD-Playern abgespielt werden. Der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) hat ein Firmenlogo für Kopierschutzsysteme für Audio-CDs entwickelt. Allerdings wirft dies die Fragestellung auf, ob die für Audio-CDs verwendeten Kopierschutzmethoden überhaupt der Anforderung an einen effektiven Schutz entsprechen, da viele CD-Laufwerke diese Störungen selbstständig beheben können.

Ein Gerichtsurteil über den Urheberrechtsschutz der Audio-CDs steht noch aus. Mit zahlreichen Methoden wird das Vervielfältigen einer Audio-CD mit unterschiedlichen Schutz- und Effizienzstufen verhindert. Allen diesen Vorgehensweisen ist gemein, dass sie bereits das Lesen und Spielen der Dateien unterbrechen oder unterbinden, nicht aber das Nachkopieren.

Weil beim Digitalkopieren in der Regel ein CD-ROM-Laufwerk zum Auslesen der Dateien verwendet wird, wäre es nicht möglich, die Dateien zu übertragen. Pure CDDA-Player liest in der Regel nur die erste Sitzung, die die Audiodaten nach dem Red Book-Standard ausgibt. Computer-Laufwerke, die keinen besonderen Audiomodus haben, liefern die falschen Werte zurück, während HiFi-Laufwerke besonders auf solche Werte eingestellt sind und die falschen Werte (oft linear) auswerten.

Sie kaufen quasi eine Audio-CD, die von Anfang an inaktiv ist. Es beruht auf der Tatsache, dass CD-Player die CD wie eine Schallplatte in einem einzigen Arbeitsgang nachverfolgen. Im Falle von Tonträgern wird die entsprechende Stelle in jedem Q-Subcode eines Blocks notiert. Weil jedoch immer mehr Geräte der Unterhaltungselektronik so genannte Combo-Laufwerke verwenden, die eine Reihe von CD- und DVD-Formaten auslesen können (z.B. MP3-CDs, Mixed-Mode-CDs), bedeutet dies, dass auch Nicht-Standard-Audio-CDs von diesen wiedergegeben werden können.

Mit der zunehmenden Verteilung dieser Endgeräte und den daraus resultierenden zunehmenden Problemen bei der Wiedergabe von nicht normkonformen CD's hat sich seit 2008 die Zahl der Audio-CD's erhöht, die ohne solche Massnahmen verkauft werden. Auch die von Schallplatten her bekannten Marketingunterteilungen in große Schallplatten und kleine Einzelaufnahmen wurden für die Audio-CD umgesetzt. Mal ist das ganze zu bewerbende Werk enthalten, mal aber auch nur ganz wenige oder nur Auszüge aus den ganzen Werken.

"â??25/30 Jahre CD: Die Digitalrevolution trÃ?gt Silberâ?? â? " ? Der Bund der Phono-Ökonomie, nach Daten fÃ?r 1990 sind ab Juli auch die Schlusszahlen der neuen Länder der Bundesrepublik enthalten.

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