Buchbindung Hardcover

Hardcover mit Buchbindung

Mit dem Hardcover PremiumPlus (Fadenheftung) haben wir eine weitere Version unserer individuellen Buchbindung entwickelt. Der preiswerte Hardcover-Buchbinder als Klemmbindung mit gold- silber-metallischer Prägung für Ihre Dissertation, Diplomarbeit, Bachelorarbeit. Für Bücher und hochwertige Kataloge verwenden wir die klassische Buchbindung mit Fadenheftung und Hardcover. Das Buch mit einem Hardcover wird als Hardcover-Buch bezeichnet.

Anbindungen

Dieser sehr attraktive und edle Kuvert in matt strukturierter Ausführung ist blank oder mit Foliendruck auf der Front erhältlich. Ausgehend von einer Dokumentdicke von ca. neunzig Blättern haben Sie auch die Möglichkeit, Prägungen auf der Rückseite zu erteilen. Ein nette Variante zu unseren Hardcover-Bezügen ist unser Taschenbuch.

Diese Art der Bindung gibt Ihnen die Gelegenheit, mit einer transparenten Folie auf der Vorderseite Ihr ganz persönliches Deckblatt zu gestalten - Raum für Ihre Phantasie. Selbst wenn dieser Kuvert keinen festen Sitz auf der Startseite hat, ist er immer noch einer unserer Bestseller! Alternativ zu unserer Umschlagprägung können Sie hier auch einen Buchumschlag erhalten.

Möchtest du es etwas eleganter als unser hochwertiges Hardcover? Dann hältst du ein gestempeltes Exemplar in der Tasche, das beinahe so gut ist wie eine echte Buchbindung. Auch hier ist eine Rückprägung ab ca. neunzig Bogen möglich. Für diesen Bezug sind beide Prägungsvarianten als Option verfügbar.

Sie können diesen Kuvert in den verschiedenen Farbvarianten bei uns erhalten: Auf Wunsch kann er mit einem praktischem Ordnerstreifen ausgestattet werden. Die Klemmleiste ist die Variante zur Ringfixierung. Aufgrund seiner verschlossenen Rückseite hat er nicht seine "Flexibilität", kann nicht so viele Druckseiten unterbringen, ist aber visuell attraktiver und hat den Vorzug, dass Druckseiten ganz leicht hinzugefÃ?gt, Ã?ndert und entfernt werden können.

Buchbinderei

Bei der Buchbinderei wird zwischen einem Hardcover mit einem Hardcover aus Hartkarton und einem Hardcover mit einem weichen (flexiblen) Cover unterschieden. Der Hardcover-Band (auch Hardcover-Band) ist die Premium-Klasse der Dokumentbindung für wissenschaftliche Dissertationen. Festeinbandbücher sind Werke mit einem festen Buchumschlag. Die Verbindung des Buchblocks (d.h. der Buchseiten ) mit der Vorder- und Rückseite (damals noch oft als Ergänzungspapier bezeichnet) der beiden Buchdeckel erfolgt über das Deckblatt (eine mittig gefaltete doppelte Seite; auch als Deckblatt bezeichnet).

Sie werden in der Regel aus stabilem (nicht biegsamem) Pappe hergestellt und durch das Umschlagmaterial (auch Bindematerial), das die Buchumschläge und den Rücken umgibt, zusammengeführt. Die Bindung dient dazu, den Block vor Beschädigung zu schonen. Damit dies gewährleistet ist, steht er in der Regel etwas über dem Buche. Zu den typischen Bezugsmaterialien von heute gehören neben Rindsleder und synthetischem Rindsleder (kunststoffbeschichtete Stoffe mit "Lederoptik") auch Textildecken.

Hochwertige und traditionellste Bindemittel sind die Materialien Rindsleder und -perkament, worin heute nur noch in der Handbuchbindewerkstatt für die Buchrestaurierung verwendet es wird. Nur geteilte oder ungeteilte Tierhaut (bestehend aus Epidermis, Glattleder und Unterhaut) mit Erhalt der gezüchteten Ballaststoffe und ihrer naturbelassenen Verflechtungen kann als Glattleder (auch Echtleder) beschrieben werden.

Aufgrund seiner Langlebigkeit und Elastizität ist es das am weitesten verbreitete Rindsleder für Buchdecken. Parchment ist haltbarer als das Leder, solange es getrocknet ist, denn im Gegensatz zu Rindsleder sind hier noch alle Proteine enthalten. Lederfasergewebe (auch bekannt als Leib- oder Kunstleder) ist im Gegensatz zu Naturleder ein Werkstoff, der aus Oberlederfasern (gemahlene Lederreste), Naturbindemitteln, Gerbstoffen zum Gerben und Fettlösungsmitteln besteht.

Das Bindemittel, das aus nahezu ausschließlich erneuerbaren Materialien hergestellt und zu Vliesen verarbeitet wird, ist preiswert und in Duft und Aussehen kaum von natürlichem Naturleder zu unterscheiden. Bei der Herstellung von Vliesstoffen wird auf die Qualität geachtet. Deshalb wird es hauptsächlich für Bibliotheksbindungen eingesetzt. Ebenso ist Bibliothekswäsche ein farbimprägniertes, sehr strapazierfähiges und qualitativ hochstehendes Buchbindegewebe mit einem leichten Schimmer. Deshalb werden Buch- und Bibliothekswäsche hauptsächlich für Bibliotheksbindungen und solche mit einem hohen Nutzwert eingesetzt.

Zudem steht eine große Anzahl von textilen Bindemitteln in unterschiedlichen Qualitätsstufen und in allen gängigen Farbvarianten zur Verfügung, meist papierlaminiert oder veredelt oder anderweitig verarbeitet für die Bedürfnisse der heutigen manuellen und industriellen Buchbinderei. Mit diesen Stoffen lassen sich viele Verfeinerungen der Bindung vornehmen, wie z.B. Prägungen auf dem vorderen Umschlag und dem Rücken. Buchumschläge und Rücken können auch in Farbe gedruckt (Offsetdruck, Siebdruck) oder mit unterschiedlichen Papierarten laminiert werden (Folienkaschierung zur Erhöhung der optischen und physikalischen Eigenschaften).

Die Hardcovervariante ermöglicht vielfältige, individuell gestaltbare Möglichkeiten für das Cover, z.B. mit Farbbildern, Logos, Wappenstichen und Beschriftungen. Weil unser Warenkonfigurator nur die wesentlichen und gängigsten Bindematerialien enthält, sollten Sie sich bei Sonderwünschen oder hohen Anforderungen immer an Ihren Fachbuchbinder wenden. Der Hardcover als beruflich handgebundenes Werk ist die qualitativ hochwertige Art der Bindung für eine naturwissenschaftliche Arbeit, sei es als Praktikum, Master- oder Bachelorthesis, Masterthesis, Dissertation oder Postdocs.

In der Regel ergänzt durch feinstes Papier, Stirnband und Bookmark aus Seide (siehe unten), besticht diese Art der Buchbindung durch die höchste Attraktivität aller Bindungsarten, hat ein edles Aussehen und Gefühl - aber das hat natürlich seinen Kosten. Drei unterschiedliche Arten von Hardcover-Bindungen stehen für naturwissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung: Fadenheftung ist eine Sonderform der Klammerung eines Bucheinhefterblocks.

Sie ist die Premium-Version der Hardcover-Buchbindung. Anschliessend werden die Schichten mit einem Garn genäht und von Hand mit der individuellen Bindung verknüpft. In der Regel werden bei Büchern in handgefertigten Hardcover-Garnbindungen hochwertige Vorsätze, Vorsätze und Stirnbänder verwendet. Im Falle der Hardcover-Haftbindung (auch Hardcover-Hotmelt-Bindung genannt) wird der Block einzeln von Hand gebunden und dann vom Bookbinder auf drei Seiten geschnitten und an die individuelle Gestaltung der Bindung gebunden.

Damit kann diese Hardcovervariante - wie auch die Hardcoverfadenbindung - grundsätzlich in jeder beliebigen Grösse produziert werden. Ebenso wird die handgemachte Hardcover-Bindung in der Regel mit hochwertigen Vorsatzpapieren und Papieren sowie einem Stirnband hergestellt. Ähnlich wie bei der Fadenheftung hat ein Heft in gebundener Klebebindung hervorragende Layflat-Eigenschaften. Fastback-Bindung ist eine besondere Form der thermischen Bindung, die sowohl Hardcover-Buchbindung als auch Softcover-Bindung ermöglicht.

Dieses Gewebe ist aus einem am Rücken des Buches befestigten Textilgewebeband gefertigt, das mit bis zu 350 Blatt mittels wärmeaktiviertem Klebstoff die Unterlagen sicher bindet. Die Hardcover können mit Stirnband und Bookmarks ergänzt werden. Obwohl die handgefertigten handgemachten Buchbindungen aufgrund der vielen Arbeitsgänge eine höhere Verarbeitungszeit erfordern, ist die Hardcover-Schnellbindung recht zeitnah, wird aber in sehr guter Verarbeitungsqualität hergestellt.

Die Bindung bei dieser Art von Hardcover-Bindung umfasst einen Bindeordner aus Vollkarton mit unterschiedlichen OberflÃ?chen, die branchenÃ?blich hergestellt werden. Bei der Standard Hardcover-Bindung handelt es sich um eine so genannte Pressebindung. Beispielsweise bei dem namhaften Produzenten "Leitz" bestehen die Bindeordner aus einem Vollkarton mit einer matten OberflÃ?che in Leinenoptik und einem weiÃ?en Innenfutter.

Beim Einsatz dieser Art von Hardcover-Buchbindung (auch Drahtkamm- oder O-Drahtbindung genannt) geschieht die Anbindung mit Metaltringen (sog. Schlaufen) oder einer Metall-Spirale (sog. Spiralbindung), bei der die Deck- und Rückenplatten aus massivem ( "nicht biegbarem") Werkstoff gefertigt sind. Der Broschüreneinband (auch Broschüre genannt) ist ein Bücherblock mit einem flexiblen Umschlag, wie man ihn z.B. von Paperbacks her kennt. In der Regel sind es die Broschüren.

Softcover-Buchbindung ist die kostengünstige Variante zur Hardcover-Buchbindung. In diesem Falle wird der Bezug in der Regel mit einer matten oder glänzenden Schutzfolie laminiert. In der Regel wird die Heißklebebindung mit Kleberfalz (Klebematerial, mit dem der Block befestigt wird), Deckblech und Rückenblatt aus Pappe oder Folien (transparent oder farbig) hergestellt. Beim Einsatz dieser Art von Broschürenbindung mit Softcover wird die Einfassung über Metallringe, die so genannten Schlaufen (auch Drahtkamm oder Wire-O-Einband genannt) oder eine Metall-Spirale (damals noch Spiraleinband genannt) vorgenommen.

Das Deckblech und die Rückseite werden in der Regel aus Folien (transparent oder farbig) oder Pappe hergestellt. Das Deckblech und die Rückseite werden in der Regel aus Folien (transparent oder farbig) oder Pappe hergestellt. Mit den für die Hardcover üblichen Bindematerialien können Sie den Buchumschlag und/oder den Rücken nach Ihren eigenen Vorgaben im geprägter Druck entwerfen. Im Tiefdruck wird ein Reliefmotiv mit oder ohne Farbgebung (Blinddruck) auf den Hardcover-Buchumschlag aufgedruckt.

Die Heißfolienprägung ist dagegen ein Hochdruckprägeverfahren, bei dem ein Heißprägewerkzeug eine Prägefolie auf das Substrat übertragen wird. Die Zweckbestimmung (auch: Zweckpapier oder Zweckpapier) eines Büchleins verknüpft den vorderen und hinteren Block (damals oft Zweckpapier genannt) mit dem Einband. Seine Hauptaufgabe besteht darin, den Umschlag mit dem Block zu verknüpfen, um das Lesebuch zu versteifen und die erste und dritte Seite des Lesebuchs zu schonen.

Weil die Verwendung eines Büchleins das Blatt im Bereich des Falzens sehr beansprucht, wird ein starkes, abriebfestes Blatt eingesetzt - meist geripptes Unterlegpapier. Bei dem Stirnband handelt es sich um ein kleines Band, das zur Hardcover-Bindung wahlweise an die Ober- und Unterkante des Buchrückenbereichs geklebt wird. Sie schließt die Spalte zwischen dem Rücken des Bucheinbandes und dem Block, schÃ?tzt das BÃ??cher vor Schmutz und Stress und verbessert sein Aussehen.

Für die CDs (meist durchsichtig aus Kunststoff ) gibt es in der Regel eine Klappe, die auf die letzte Innenfläche der Hülle geklebt wird. In vielen Bibliotheken/Druckereien werden nach Kundenvorgaben gedruckte CD-Etiketten angeboten, die dann auf die CDs geklebt werden können.

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