Buchbinden Klebebindung

Einband Klebebindung Klebebindung

Der einfachste und schnellste Weg, einen Buchblock zu binden, ist die Lumbeck-Technik (Klebebindung). Beim Klebebinden werden lose Einzelblätter auf der Rückseite miteinander verklebt. verschiedene Heftverfahren und Klammertypen Die Buchbinderin verfügt über ein großes Spektrum an Bindemethoden. Häufig werden die Blätter von Prospekten und Zeitschriften mit Sammelheftung zusammengeheftet. Mit zunehmender Stärke des verwendeten Papiers können weniger Blätter mittels Sammelheftung zusammengeheftet werden.

Der einzige Unterschied zur Sammelheftung besteht darin, dass der Drahtclip nach aussen ein Ringauge ausbildet.

Lange Lebensdauer ist das Markenzeichen der Garnnaht. Bei Büchern und Prospekten ist die Haltbarkeit und Qualität durch die Fädenheftung hoch. Nach dem Falten werden die Papierbögen auf dem Rücken des Buches zusammengenäht. Abhängig von der Dicke des Papiers, der Dicke der Heftblätter, der Zahl der Heftblätter und damit, ob 16-Seiten-Blätter mit einer mittleren Papiendicke oder 32-Seiten-Blätter mit dünnen Papieren aufgelegt werden müssen, werden alle berechnet.

Diese müssen dann in einer auf leistungsstarke Geschäftsbücher ausgerichteten Sortimentsbuchbinderei weiterverarbeitet werden. Die Klebebindung wird nun auch überwiegend mechanisch vorgenommen. In dieser Art der Bindung werden die vorher gefrästen und damit oberflächenvergrößerten Blätterkanten mit Kleber anstelle von Drähten oder Gewinden verbunden. Die Verklebung ist jedoch nur unter gewissen Bedingungen möglich, denn einerseits müssen die Papiere und der Aufdruck so sein, dass der Kleber anhaftet.

Andernfalls wird das Blatt abreißen. Hart- oder dickes Material ist daher nicht für die Klebebindung geeignet. Die Gewindedichtung wird verwendet, um zu vermeiden, dass die Platten schlecht an der Klebebindung anhaften. Es verbindet das Fadenheften mit dem Klebebinden, indem es zunächst kunststoffbeschichtete Fadenklemmen pro Blatt einstellt und auf dem Rücken des Blattes verschweißt.

Anschließend werden die Einzelblätter im Klemmbinder zusammengeklebt. Dies macht die Druckerzeugnisse langlebiger, aber ein wesentlicher Vorteil dieser Art von Bindung sind die im Vergleich zu Fädenheftung oder Klebebindung erhöhten Mehrkosten. Außerdem ist das Aufprallverhalten verschlechtert, da der Kleber zwischen den Platten eindringt. Daher wird die Gewindedichtung heute nur noch vereinzelt eingesetzt - auch weil die Kleber in der Klebebindung immer besser werden.

Ein Spiral- oder Federmechanismus aus Drähten oder Kunststoffen fixiert den Rücken des Buches oder der Broschüre. Zu diesem Zweck werden runde Öffnungen in das Blatt gebohrt, durch die die Schnecke gezogen wird, was auch als spiralförmig bezeichnet wird. Beim Spiralbinden wird der Drähte in die Bohrungen geschraubt, beim Wire-O-Binden wird ein Gitterkamm verwendet, der miteinander gebogen wird.

Beim Spiralbinden kommt es daher beim Umblättern immer zu einer geringfügigen Fehlausrichtung der Blatt. Blockdicken von bis zu 20 Millimetern können damit leicht kombiniert werden.

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