Buchbinden Fadenheftung

Fadenheftung in der Buchbinderei

Buchbinderei, die sich auf starke Bücher spezialisiert hat. Fadenheftung ist die haltbarste Art der Bindung. Verloren in der Papierfabrik: Manuell] Leseblock in der Fadenheftung

Nachfolgend werde ich einen Leitfaden anführen, der es jedem ermöglicht, einen Bucheinband in "klassischer" Fadenheftung zu produzieren. Damit Sie die Anzahl der Bleche für die verschiedenen Schichten besser zählen können, halten Sie sie auf der einen und streichen sie auf der anderen und fächern sie mit dem Klappknochen auf.

Jetzt kannst du so viele Blättchen zählen, wie du leicht mit einer Kanüle durchbohren kannst (vier oder fünf Blättchen werden empfohlen). Wenn Sie genügend Schichten für die gewünschte Buchdicke produziert haben und ein separater Aufsatz erwünscht ist ( "sonst können Sie die Schichten weiter nach unten drücken"), können Sie das Aufsatz-Papier so falten und zuschneiden, dass es der Schichtdicke entspricht (es ist nicht vom Zentimeter abhängig, sollte aber weder zu viel vorstehen noch zu klein sein - vor allem nicht an der Ober- und Unterseite).

Pro Block benötigen Sie zwei Vorsatzpapiere. Jetzt legen Sie zwei Booklet-Schichten pro Block zur Seite. Zum Beispiel, wenn Sie einen Booklet-Schritt machen. Der Aufsatz wird so übereinander gelegt, dass die Klappseiten übereinanderliegend und um zwei bis drei Zentimeter versetzt sind (siehe Bild). An jeder Klammerlage ist eine Befestigungsebene befestigt. Die Entfernung zwischen der Falte der Nählage und der gleichen der Deckschicht sollte etwa einen Zentimeter betragen, damit die Deckschicht danach nicht durch die Nähnadel geschädigt wird.

Diese Prozedur wird für alle Bookletlagen durchgeführt, die mit einer Vorsatzpapierlage versehen werden sollen. Zur Verstärkung dieser Bindung - denn sie trägt das Gesamtgewicht des Bucheinbandes im Umschlag - wird für jede Befestigungsebene ein etwas kürzerer Abschirmstreifen als die Größe der Nählagen geschnitten. Verteilen Sie nun einen Klebestreifen auf der Außenseite eines Abschirmstreifens - der Außenseite der Walze - und legen Sie ihn mit der geklebten Fläche nach oben und den Befestigungslagen nach oben mit der Befestigungsfläche nach unten ab. Dadurch ragt der Abschirmring etwa drei Zentimeter über den Untergrund.

Nun werden diese drei Zentimeter so umgedreht, dass sie nur noch um die Falte der Booklet-Lage reichen. Wenn Sie fertig sind, setzen Sie die Buchblocks zusammen, d.h. der Rest der Buchlagen wird auf eine Buchlage mit Kopf und dann auf eine weitere Buchlage mit Kopf, wo sich der Kopf auf der Außenseite befindet. Diese werden zwischen zwei Platten gelegt (die gefalteten Kanten sollten gerade übereinander liegen) und mit den Schraubklemmen verpresst.

Mit der Zeit (eine halben Std. für die Klammerschichten des ersten Blocks, die Schichten eines anderen Blocks können beim Klammern des ersten Blocks nach unten gedrückt werden) können die Klammerschichten aus der Maschine entfernt werden und das Klammern kann starten. Schneiden Sie dazu einen ca. 1 - 1,5 cm breiten Leisten aus der Buchbindeleinen.

Diese wird mit einem Klebestreifen auf einem Kartonstück fixiert, den man dann mit dem Leinenband nach unten bis zum Tischrand drückt. Die erste Lage des Booklets wird darauf gelegt (vorderer Umschlag nach unten). Weil der Aufsatz hier mittels einer Abschirmung fixiert wurde, werden die Bohrungen durchbohrt, die später zum Heften verwendet werden. Nachher, auf der letzen Schicht des Magazins, stechen Sie aus dem gleichen Grunde stechen.

Die übrigen Klammerlagen werden in einem Neigungswinkel von 45° durchbohrt. Du kannst diese Schichten auch mit der Pfriemchen stechen, aber das ist nicht zwingend erforderlich. Es ist jedoch darauf zu achten, dass alle Punktionen von der Innenseite nach aussen erfolgen, damit später kein Klebstoff in die Schichten eindringt. Bohrungen sind etwa 1,5 cm von beiden Kanten der Schichten und auf jeder Seite des Bandes vorhanden (dies ist im nÃ??chsten nÃ?).

Diese kann an den Klammerpositionen gemessen werden. Der Gewindegang sollte so lang sein, wie die Zahl der Schichten mal ihrer Größe (z.B. zehn Schichten messen das Zehnfache der Größe einer Schicht). Der Gewindegang sollte jedoch nicht größer sein als die Länge der beiden ausgefahrenen Ärmel, dies ist nicht ausreichend für den gesamten Block, so dass Sie beim Klammern einen neuen Gewindegang anbringen können.

Fädeln Sie den Garn in die Kanüle ein und stechen Sie das erste vorgestanzte Stück auf der rechten Seite ein. Das Gewinde wird ab dem folgenden Bohrloch wieder herausgeführt, nach draußen über das Klammerband durch das nächstgelegene Bohrloch in die Schicht und wieder heraus durch das letztgenannte hinaus. Du lässt so viel Garn nach vorne ragen, dass du es leicht verkoken kannst, den restlichen Teil ziehst du ganz durch die Schicht (du kannst den Garn ganz weit durch das Auge ziehen und dann immer ein wenig geben, so dass du nicht so viel durch die Öffnungen zupfen musst).

Legen Sie nun die nächstfolgende Schicht auf die erste und belasten Sie die mittlere Schicht mit einem Gewichte. Die erste Bohrung wird mit der Kanüle von der Innenseite nach aussen durchbohrt, die Kanüle wird herausgezogen und durch dieses Bohrloch nach innen durchbohrt. Durchbohren Sie nun das übergeordnete und nicht übergeordnete Teil des Klammerbandes von der Innenseite nach aus, ziehen Sie die Kanüle zurück und durchbohren Sie das Teil zur Linken des Klammerbandes und ziehen Sie den Nähfaden durch, um den Klammerfaden herum und wieder in das vorgestanzte Teilstück.

Schließlich stecht man wieder von innen nach aussen und zieht den Draht durch. Legen Sie anschließend das Eigengewicht auf die Klammerschicht (diese ist jetzt geschlossen) und ziehen Sie den Garn vorsichtig an. Jetzt wird das hervorstehende Ende mit dem Gewinde geknotet. Der Garn wird gestrafft und zwischen den beiden vorhergehenden Schichten um den Garn herum und durch die Schleife geleitet, bevor der Ast gestrafft wird und die Nähte nach dem bekannten Muster fortgesetzt werden.

Bei zu kurzem Garn können Sie von vorne anfangen, indem Sie den Altfaden nach dem Farbbund herausstehen lassen, mit einem neuen Garn fortfahren und beim nÃ??chsten Farbbund mit dem Altfaden (Ã?hnlich der ersten Lage) den Maschenknoten machen. Nachdem Sie die letzten Lagen geklammert haben, gehen Sie analog zum Passbund vor, wickeln den Draht aber dreimal um das Ende des Fadens, nicht nur einmal.

Diese sollte niemals mit dem ersten Klotz verbunden werden, damit die beiden Bücherblöcke nach dem Klammern getrennt werden können. Schieben Sie dazu den Oberblock auf das Klammerband und schneiden Sie dieses aus. Nun werden die hervorstehenden Spitzen des Klammerbandes so verkürzt, dass sie mit der Abschirmung fluchten und mit Klebstoff an der Ober- und Unterseite an der Buchblockoberseite fixiert werden.

Im nächsten Schritt werden die Äste des Nähfadens mit Kleber befestigt und nach einer kurzen Zeit (ein bis zwei min sollten hier ausreichen), in der sich der Kleber ein wenig festziehen kann, die Schlingen fest um das Nähband gezogen. Legen Sie dazu den Block zwischen zwei Platten und beschweren Sie ihn. Die Pfriemchen werden verwendet, um eine Schleife zu durchbohren und sorgfältig vom Block wegzuziehen.

Dieser Vorgang wird für alle Ebenen durchgeführt. Dann tragen Sie den Kleber auf den Buchrücken des Blocks auf. Entfernen Sie dann das Eigengewicht und richten Sie den Block mit einem Kartonstück aus, bevor Sie das Eigengewicht wieder auflegen. So können mehrere Bucheinlagen mit dazwischen liegenden Platten übereinander gestapelt werden. Bei der Trocknung (der Klebstoff ist nun durchsichtig und nicht mehr weiß) können die Bucheinlagen geschnitten werden.

Weil man nie so exakt vorgehen kann und auch die Klammerlagen durch das Ausklappen vorwärts nicht ganz eben sind, sind die Zuschnitte immer noch ziemlich unattraktiv. Vielleicht kennen Sie aber auch eine kleine Bücherbinderei in der Umgebung, in der Sie Ihre Buchblocks zuschneiden können, oder Sie haben einen Papier- und Handwerksladen, der eine Stapelschere hat und Ihre Buchblocks zuschneiden kann.

Legen Sie das Messlineal auf den Bücherblock entlang der vorgesehenen Schneide und schneiden Sie mit dem Messer (ein neuer Abschnitt der Klinge wäre ideal) entlang des Messlineals. Aber um weiterzumachen, habe ich die beiden Buchblocks mit der Anlage geschnitten. Der Buchrücken der geschnittenen Buchblocks kann nun abgerundet werden. Legen Sie dazu den Stein auf eine tragfähige Fläche.

Reicht die Abrundung aus, wird der Block umgedreht und auch die zweite Folie verarbeitet, bis eine entsprechende Abrundung erreicht ist. Im nächsten Schritt wird der Block in die Presse gedrückt. Legen Sie es dazu so auf ein Board, dass es ca. 8 Millimeter vorsteht und platzieren Sie ein zweites Board exakt über dem ersten Board auf der Oberseite.

Du kannst einen weiteren Block auf das zweite Board setzen, auf diesem kommt ein weiteres Board. Es sollten immer 8 Millimeter des Blocks erhalten bleiben. Jetzt schneiden Sie Leinenstreifen oder Geschenkpapier, die etwas dicker als der Buchrücken des Blocks und etwas kleiner als die Höhe des Blocks sind. Tragen Sie dann eine dünne Schicht Klebstoff auf den Buchrücken des Blocks auf.

Kleben Sie nun den Block mit dem vorgefertigten Band dahinter, wodurch dieser möglichst wenig über die Schirting-Falten reichen sollte. Weil sich der aufgeweichte Band beim Abtrocknen leicht dehnt und wieder zusammenzieht, verhält er sich wie ein Clip, der den Rücken des Buches zusammenhält. Darüber hinaus sorgt die Verklebung hinter dem Block dafür, dass die Abrundung des Blocks beibehalten wird.

Nach dem Trocknen der Buchblocks über Nacht kann nun das Stirnband angebracht werden. Das Stirnband ist so platziert, dass der gefärbte Dekorteil über den Zuschnitt hinausragt und die Schneide gegen die Vorderfalte stößt.

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