Buch Zusammenbinden

Buchbinderei

Veronika Wehrstedt, Buchbindermeisterin im Handwerk, zeigt Ihnen heute, wie Sie ein Buch mit koptischer Bindung herstellen können. Allerdings haben wir für Sie einige Vorschläge und Vorlagen zusammengestellt, mit denen Sie auch ganz einfach Ihr eigenes Buch mit Kindern binden können. Der Fadenhefter ist robust und sieht schön aus - nur ein echtes Buch von guter Qualität.

mw-headline"" id="Bookblock_binding_with_thread-stitching">Binding_bookblock with thread-stitching[Bearbeitung]

Das Fadenheften ist die interessantere Methode, um einen Bucheinband aufzustellen. Dabei werden die Schichten mit Garn und Kanüle "vernäht". Der Fadenhefter ist stabil und wunderschön - nur ein echtes Buch von guter Wert. Zusätzlich zu den Papieren sind dies: Fäden oder andere starke Fäden. Ein Gewinde, das ohne großen Aufwand von Menschenhand gerissen werden kann, ist nicht geeignet.

Ein paar Zoll reicht aus. Er sollte nicht zu stark sein und den Klebstoff nicht abweisen. Es werden zwei Blätter im gleichen Format wie ein Blatt im Block des Buches angefordert. Der Anhang stellt den Zusammenhang zwischen dem Bucheinband und der Bindung her. In den meisten Fällen wird der Header auf den Block geleimt, mit günstigeren Umschlägen, oder wenn im ganzen Buch dicke Papiere verarbeitet werden (wie bei Kochbüchern), kann der Block auch auf den Umschlag geleimt werden.

Im Falle einer häufigen Anwendung ist es sinnvoll, es zu einem Stück zu schmelzen. Kleber verbraucht Kleber verdünnt Kleber wird für die Befestigung benutzt. Auf der Rückseite purer Klebstoff oder Knochenkleber, zur Befestigung der Netze, des verdünnten Klebers und der Paste. Needle sollten Sie groß genug sein, eine Stärke von einem oder zwei Millimeter und eine Körperlänge von mehr als fünf Zentimeter ist nicht schlecht.

Das ist natürlich auch mit einer Kanüle möglich, aber nicht ganz so bequem. Falls Sie nicht am Pressstück herumarbeiten müssen (wie beim Trocknen), können Sie auch ein paar dickere Bände oder andere schwerere Gegenstände verwenden. Bei der Wahl der Fahrtrichtung ist darauf zu achten, dass die Faser nach dem Falten rückseitig parallelgeschaltet ist.

Dabei sollte die Pfriem so weit wie möglich zum Vorsatz parallelgeschaltet werden, damit dieser nicht verletzt wird. Abschließend drücken Sie alle Schichten noch einmal kurz zusammen. Dabei sollten die Ränder aufeinander gelegt werden, damit sie gut aufliegen. Der Garn wird einige Male durch das Wachs geschleppt, so dass er weniger ausgefranst ist (z.B. beim Einzug in die Nadel) und längere Zeit hält:

Setzen Sie den Garn auf das Ohrenschmalzstück, drücken Sie ihn mit dem Daumendruck an und zieht am Ende. Ein einfacher Tricks verhindert, dass der Garn wieder von der Kanüle abrutscht, aber er sitzt trotzdem durch die Bohrungen. Fädeln Sie die Kanüle ein und fädeln Sie das kleine Ende einmal vorwärts um den Daumendruck ein.

Nun kann mit der Kanüle der Garn - mit dem Miniaturbild als Basis - durchbohrt und durch das Bohrloch gezogen werden. Das Gewinde wird nach innen in das äußerste Bohrloch und dann in den beiden folgenden um das Klebeband herum geleitet. Am letzen Bohrloch kommt der Gewindegang wieder heraus.

Zweimal mit dem Ende des Fadens, der einige cm aus dem ersten Bohrloch der ersten Schicht heraussehen sollte, nach der zweiten Schicht verknoten. Vorsicht: Ziehen Sie den Garn immer fest an (in Nahtrichtung, um ein Zerreißen des Papiers zu vermeiden), damit auch die Rückseite standsicher ist! Wenn das Garn nicht mehr ausreicht, kann ein neuer Teil geknotet werden.

Das Garn wird um Finger und Mittelfinger gelegt. Das fertige Buch gebunden. Dabei muss die Fahrtrichtung wieder kantenparallel sein. Bei Altpapier bedecken Sie die Unterseite (diejenige, die auf dem Leseblock aufliegen soll ) des gefalteten Vorsatzpapiers, so dass vom Rand aus nur ein 5 Millimeter breites Band zu sehen ist, und beschichten es mit Klebstoff.

Der vordere Umschlag wird später auf der Frontseite mit dem Buchumschlag verklebt und schafft so die Voraussetzung für die Verknüpfung von Buchumschlag und Block. Zeichne auf Vorder- und Rückseite einen Strich senkrecht zur Rückenlinie im Raster von 1,5 cm und klebe die Klebebänder mit verdünntem Klebstoff auf die Schnur. Hievt man sie mit etwas Kraft nach vorne, so wird sie zudem zusammengehalten.

Anschließend wird mit der Falzkante des Knochens ein paar Mal über die Bohrungen gefahren, um sie zu schließen - so gibt es weniger Klebstoff zwischen den Bändern. Anschließend Kleberauftrag und Hammerschlag über den gesamten Wirbelsäule des Buches, so dass die Ränder zusammengepresst werden. Kleber wieder so anbringen, dass die Rückseite zumindest glänzend ist.

Die Rückseite darf nicht gedrückt werden, sonst verrutschen die Schichten! Inzwischen können Sie noch ein paar weitere Buchblocks produzieren, da der Buchrücken für die weitere Verarbeitung wirklich getrocknet sein muss. Mittels eines Schneiders wird nun zuerst der Block an der Vorderseite, dann auf den Blättern geschnitten (hier ist ein Zollstock aus Blech praktisch).

Ausgehend von einer Buchblockdicke von 15 Millimetern sollte der Buchrücken gerundet werden. Die Begründung: Zum einen wird die Rückseite mit zunehmender Lagenzahl durch Falten und Binden im Vergleich zum eigentlichen Block immer dichter und dicken. Diese Stärke wird durch die Abrundung zum Teil kompensiert. Andererseits ist der Boden weniger knickig, wenn er getroffen wird, wenn er gerundet ist.

Einhändig drücken Sie den Büchsblock mit einem leichten Druck vom Boden weg auf den Schreibtisch, um die Verrundung zu erleichtern. Schlagen Sie mit der anderen Seite den Boden mit dem Hämmer in einem leichten Winkel, bis der Boden angeschrägt ist. Dreh den Satz und wiederhole; die Rückseite fängt an zu verrunden.

Sie wird zwischen zwei Brettern mit vorstehender Rückseite platziert. Jetzt können Sie die vorstehende Rückseite um die Kanten des Brettes herum mit einem Hämmer behutsam einschlagen, wobei Sie zwischen einer Flachfalte (45°) und einer Tieffalte (90°) unterscheiden. Das Stirnband wird nun mit einem unverdünnten Kleber auf die Rückseite geklebt, so dass nur der Rand herausragt.

Anschließend messen Sie die erforderliche Weite für die Gazestreifen mit einem Blatt Pappe, indem Sie sie um den Hinterkopf legen und auf diese Weise übertragen. Nach dem Zuschneiden der Netze (sie sollten ca. 4 cm weniger hoch sein als der Buchblock) wird der Bucheinbandrücken bis zu den beiden eingezogenen Strichen mit Verdünnungskleber beschichtet.

Jetzt verteilen Sie die Paste auf einer Metallscheibe (auch möglich: in das trockene Waschbecken), legen die Gazette darauf, überziehen sie ebenfalls mit Paste und legen sie gleich auf eine der gezogenen Bleistiftspuren. Anschließend auf den hinteren Teil des Rückens treffen und festschrauben, wobei überschüssiges Nähgut zuvor abgeschnitten wird. Zum Schluss den Kleber auf der Rückseite wieder auftragen, bis die Öffnungen in der Netzgewebe gefüllt sind.

Als Alternative zur Mullierung können auch die Überreste von Buchbindeleinen verwendet werden. Nachteilig ist, dass das Gewebe dichter ist als die Mullware, was die Befestigung des Blockes erschwert, da sich im Abdeckpapier Luftblasen und Fältchen besser ausbilden können. Die Buchrücken der folgenden Buchblocks ruhen oder editieren :)

Mehr zum Thema