Briefumschlag Kuvert

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Differenzen zwischen Hüllkurve, Hüllkurve und Hüllkurve Durch gedruckte Umschläge, Couverts und Versandkuverts können Sie bereits nach Erhalt Ihrer Sendung auf sich aufmerksam machen. Die Vorteile von gedruckten Couverts liegen auf der Hand: Sie wissen auf Anhieb, woher die Sendung kommt. In diesem Beitrag werden die Unterschiede zwischen Couverts, Couves und Couverts beschrieben und wie man sie bedruckt. Gedruckte Umschläge verdeutlichen auf den ersten Blick, die einen einheitlichen, konsistenten Markenauftritt Ihres Unternehmens aufweisen.

Doch auch Freelancer, Freelancer und Kunstschaffende können sich mit selbst erstellten Kuverts von anderen Dienstleistern abgrenzen und ihr Image aufwerten. Zuerst kommt die Kuvertart: Je nach Einsatzzweck können Sie den entsprechenden Kuvert aussuchen. Wenn Sie Kuverts für eine Direktmailing-Kampagne oder für den allgemeinen Geschäftsbrief kaufen wollen, werden Sie auf eine ganze Palette von Konditionen stoßen:

Versandkuverts, Versandkuverts, Couverts mit und ohne Adreßfenster sowie Couverts mit Nasskleber oder Haftkleber. Es wird im Kern zwischen Umschlägen, Versandkuverts und Umschlägen unterschieden, wobei der Sammelbegriff für die Verpackung von Schriftstücken ist, die verpackt und geschützte Versendung erfolgt. Gelegentlich trifft man auch auf den Ausdruck Hüllen für die Hüllen. Die Hauptmerkmale von Umschlägen sind die Längsöffnung sowie die doppelseitige Verklebung für mehr Standfestigkeit und die Verschlusslasche - auch "Mundklappe" oder "Mundklappe" oder "Mundloch" oder "Mundloch" genannt an der Stirnseite.

Mailing-Beutel sind mit zwei unterschiedlichen Klebstoffarten erhältlich: Seitenkleber und Mittelkleber. Kuverts, Umschläge und Kuverts sind mit und ohne Sichtfenster erhältlich. Kuverts ohne Windows-Schutz bieten vor allem Schutz für den Content, bedürfen aber der handschriftlichen Ansprache. Um den Versand zu verkürzen, können die Labels auch per Digitaldruck gedruckt werden.

Man unterscheidet zwischen Nassverklebung, druckempfindlicher Verklebung und Klebetechnik. Die klassische Anwendung für Umschläge ist die Nasshaftung. Dabei wird die Mundöffnung der Abdeckung mit trockenem, wasserlöslichem Klebstoff vergummiert. Selbstklebende Umschläge werden mit Haftklebstoffen versiegelt. Auf der Mundhöhle ist ein Klebefilm und auf der Rückwand des Deckels eine zweite angebracht. Der Umschlag wird durch Falten der Lasche und leichtes Drücken geschlossen.

Im Falle von Haftklebern ist auf der Mundfläche nur eine Selbstklebebeschichtung angebracht. Wenn das Kuvert versiegelt werden soll, kann das Schutzpapier ganz leicht entfernt und die Mundöffnung nach unten gedrückt werden - und das Kuvert wird dicht versiegelt. Im Falle von Umschlägen für Waren- und Buchsendungen ist es wichtig, dass sie nicht zu stark kleben, da die Filiale sie mühelos und ohne Beschädigung des Umschlags aufmachen kann.

Die Klebung, die mehrmals aufgemacht und geschlossen werden kann und trotzdem den Füllgutschutz gewährleistet, stellt eine geeignete Problemlösung dar. Nachdem Sie den entsprechenden Umschlag gewählt haben, können Sie nun die Dokumente auswählen. Für Umschläge empfiehlt sich unser Offsetdruckpapier, Design-Offsetpapier und umweltfreundliches Recyclingpapier. Wenn Sie es etwas nobler haben wollen - zum Beispiel für spezielle Anlässe -, dann machen feinstes Papier und ungestrichenes Papier einen guten Eindruck auf Kuverts und Taschen.

Es ist jedoch nur einseitiger Druck möglich, da die Unterseite mit der Verschlussklappe aus formalen Gesichtspunkten keinen Druck zulässt. Bei der Herstellung von Kuverts sind die Anforderungen der Post zu berücksichtigen.

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