Briefumschlag Gestalten

Design-Umschlag

Eine selbst gestaltete, mit dem Firmenlogo bedruckte Hülle vermittelt bei jedem Poststück einen professionellen Eindruck. Möchten Sie Kuverts online gestalten und drucken lassen? Design-Umschlag Gestalten Sie einen individuell gestalteten Umschlag - so leicht war es noch nie! Entwerfen Sie Ihre Kuverts nach Ihren ganz eigenen Vorlieben. Weil wir Ihnen einen praxisnahen Online-Designer anbieten, der es Ihnen leicht macht, Ihr Wunschdesign zu entwerfen und zu gestalten.

Sie haben aber auch die Option, unser kompetentes Layout- und Graphikbüro mit dem Design Ihres Produktes zu betrauen.

Lasse deiner Phantasie freien Lauf, die Umschläge werden ganz nach deinen Vorstellungen gestalte. Für ein perfektes Bild- und Textresultat sorgen das qualitativ hochstehende Papiere, der Weiße grad und die Opazität, die das Druckresultat wirklich glänzend machen. Selbstverständlich werden die Umschläge in unterschiedlichen Größen ausgeliefert und Sie können auch wählen, ob das rechte oder linke Sichtfenster für Fensterumschläge erwünscht ist.

Natürlich können Umschläge auch ohne Sichtfenster bestellt werden.

Videoanleitung

Inhaltsübersicht dieses Artikels: Bevor wir mit dem eigentlichen Design des Kuverts anfangen, werden wir einige grundlegende Fragestellungen zur Farbgebung und den Einstellmöglichkeiten im Output-Profil beantworten. Denn auch Druckprodukte können mit Hilfe von Druckfarben aufgewertet werden. Die Farbgebung ist ein wesentlicher Gestaltungsbereich, und es ist deutlich zu erkennen, dass sich die Farbgebung auf belichteten Monitoren von der Farbgebung auf echten Printprodukten abhebt.

Wenn man alle drei Schichten übereinander setzt und sie hinzufügt, erhält man ein weißes Bild. Es wird in allen Digitalmedien, auf jedem Computer, auf jedem Monitor, auf jedem Flachbildschirm, auf jedem Handy, d.h. dort, wo die Farbe in digitaler Form reproduziert wird, eingesetzt. Eine große Aufgabe ist es, die im RGB-Farbraum dargestellten Farbtöne so eins zu eins wie möglich in den CMYK-Farbraum zu übertragen oder das Resultat auf dem Schirm so weit zu reproduzieren, dass es beim Druck des Produkts keine unangenehme Überraschung gibt.

Der Buchstabe CMY steht für die beiden Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb. Aus diesen drei aufeinander gedruckten Farbtönen ergibt sich kein Weiss, sondern ein dunkles Braun oder ein matter Graumarkt. In Bezug auf den Ursprung des ungefärbten Farbweißes funktioniert der RGB-Farbraum also mit additiver Farbmischung, während der CMYK-Farbraum mit subtraktiver Farbmischung funktioniert.

Die Wirkung einer Druckfarbe auf dem Sieb ist noch nicht klar, wie sie sich letztlich auf dem Printmedium auswirkt. Vergleicht man die oben gezeigten Sujets, so ist es leicht zu erkennen: Auf der linken Seite des Bildes haben wir kräftige, helle Nuancen. Auf dem rechten Foto sind die Farbnuancen satt. Der Glanz der Farbgebung wurde erheblich verringert.

Dadurch wird nachgebildet, was geschieht, wenn das Bild auf einem speziellen Blatt ausgedruckt wird. Bei diesem Beispiel ist es unbeschichtetes Silber. Aus diesem Beispiel können wir bereits sehen, dass das Blatt einen nicht unwesentlichen Einfluß auf die Farbwirkung hat. Bei laufendem Betrieb eines Programms wird die Monitorfarbe bei der Anzeige "rot" abgelesen.

Dies gilt auch für andere Adobe-Programme wie Photoshop und Adobe Photoshop und ich. Vor allem im Umfeld der Bildverarbeitung ist es jedoch ratsam, den grösseren Farbbereich zu nutzen. Im vorliegenden Beispiel wird zunächst ISO Coated v2 (ECI) ausgewählt. Für beschichtetes Material, das oft als Druckmedium verwendet wird, ist dies der korrekte Farbsystem.

Im Folgenden werden wir auf diese Parameter näher eingehen. Anmerkung: Wenn dieser Farbbereich fehlt, was bei früheren Versionen von InDesign der Fall sein kann, müssen wir einen kleinen Abstecher machen, um zum entsprechenden Anforderungsprofil zu gelangen: Hier können Sie die Offsetprofile herunterladen. Von nun an geht es nur noch um unser aktuelles Thema: das Design eines Umschlags!

Wir entwerfen in unserem Beispiel einen Umschlag mit hellen Farbtönen und einem gut sichtbaren Banner. Mit so untypischen Formularen wie einem Umschlag sollte man nicht probieren, mit handgeschriebenen Templates zu interagieren, zumal es vorgefertigte Templates gibt, die verwendet werden können. Im Beispiel wählt man eine Schablone mit einem linken Bildschirm aus und lädt sie im InDesign-Format herunter.

Unsere Kuverts haben ein traditionelles DIN-Langformat und sollten auf Vorder- und Rückseite in voller Vierfarbigkeit (4/4) gedruckt werden. Weil wir für den Umschlag kein beschichtetes Material benötigen, entscheiden wir uns für FOGRA47 mit dem Farbmuster DS Uncoated ISO12647. Das Design von Kuverts, wie bei Briefköpfen, Geschäftskarten und anderen Printprodukten, basiert auf den Layout-Vorgaben des jeweiligen Herstellers.

Bei diesem Lernprogramm liegen die Farbpaletten als Datei vor, die wir nach InDesign laden können. Das sind die entsprechenden farblichen Koordinaten für unser Beispiel: Wir können nun mit diesen beiden Farbtönen weiter arbeiten. Zuerst entwerfen wir die Registerkarte zum Aufkleben in Farbe. Dazu zeichnen wir mit dem Werkzeug rectangle ein Quadrat und befüllen es mit "unserem" roten.

Zur Sicherstellung der korrekten Ausrichtung der Zeile können wir mit gedrückter Alt-Taste und dem Rad unserer PC-Maus weiter in das Original zoomen und die Opazität der Farbwiedergabe temporär verringern. Weil auch die Rückseite des Kuverts gefärbt werden soll, zeichnen wir dort ein weiteres Viereck und befüllen es mit dem Blaufarbe.

Das Kuvert mit seiner roter Verschlussklappe und dem blauem Rücken ist bereits sichtbar. Dazu holen wir das Firmenlogo aus der Mediathek heraus und legen es auf die Frontseite des Umschlags. Übrigens, das Firmenlogo aus unserem Beispiel ist in kürzester Zeit entstanden. Es gibt ein Eingabefeld mit dem Namen der Agentur darüber. Mit dem Texttool öffnen wir ein weiteres Eingabefeld und selektieren unsere Hausschrift Aller in der Schriftart Regular und in der Größe 20 pt.

Jetzt muss nur noch das Schriftfeld zentriert werden. Dazu wählen wir das Eingabefeld und das dahinter liegende Element bei gedrückt gehaltener Umschalttaste aus. Mithilfe des Alignment Tools platzieren wir das Eingabefeld mit der Web-Adresse in der mitte der Registerkarte. Jetzt müssen wir nur noch das Eingabefeld umdrehen. Wir kennzeichnen das Schriftfeld und rotieren es um 180º.

Nach Fertigstellung des Layouts für den Umschlag wird der Exportvorgang der druckbaren Dateien gestartet. Klicken Sie dazu auf File > Exporte. Daher werden wir nun den Text schrittweise durchführen und uns die unterschiedlichen Einstellmöglichkeiten näher anschauen. Zum Schluss werden wir die Eingaben abspeichern, damit wir sie in der Folge immer wieder aufrufen können.

Bei unserem Beispiel wurde die Entlüftung in die Arbeitsplatte eingelassen. Während der Farbumwandlung wird Convert to target profile (keep values) gewählt, wobei das Target der Arbeitsfarbraum CMYK ISO Coated v2 (ECI) ist. Wenn Sie die Transparenz reduzieren möchten, aktivieren Sie Hochauflösend und aktivieren Sie ein Häkchen bei Druckbogen Ignorieren, wenn andere Voreinstellungen vorgenommen werden. Im Überblick sieht man alle Einstellmöglichkeiten auf einen Blick. der Name ist Programm.

Sie können die Einstellung nun als Standardeinstellung beibehalten. Weil die meisten Druckprodukte auf beschichtetem Altpapier ausgedruckt werden, haben wir das Profildaten mit diesen vorgenommen. Allerdings ist der Umschlag eine Besonderheit. In unserem Beispiel haben wir 80 g/m² Offsetdruckpapier (mit linkem Fenster) gewählt und müssen vor dem Exportieren eine kleine Korrektur vornehmen:

Sie verbleiben im Export-Dialog und selektieren nicht die von uns gewählte Farbumwandlung CMYK Working Color Space - ISO Coated v2 (ECI) unter Output. Weil wir für den Umschlag unbeschichtetes Fotopapier benutzen, brauchen wir ein anderes Anforderungsprofil, das PSO Uncoated ISO12647 (ECI). Bei uns werden die Resolution und der Trimm überprüft.

Sie entwirft und redet Stefan Riedl.

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