Briefumschlag B5 Maße

Kuvert B5 Abmessungen

Das Format eines B5-Umschlags beträgt 176 mm (Länge) x 250 mm (Breite). Compact-Brief 120 x 235 mm. Blasentasche DIN B5 weiß 200 x 270 mm. Kuvert Monarch, Kuvert COM-10, Oficio ISO B5 Custom 76 x 127 mm bis 216 x 356 mm. Abmessungen der Verpackung (H x B x T).

KUVERTS, KARTEN & PAPIERE

Zusätzlich zu den kundenspezifischen Sonderkuverts werden in der Regel Standard-Kuvertformate eingesetzt. Die Größe wird durch eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen angegeben. Für die untenstehenden Papiergrößen finden Sie die entsprechenden Umschläge: Grammage Bezeichung für die Flächenmasse in "Gramm pro Quadratmeter" (g/m²), in der (grafischen) Umgangssprache nur "Gramm": 80 g Papier wiegen also 80 g pro Quadratmeter. In der Regel sind es nur "Gramm". Du kannst dies errechnen, indem du das Gewichtsverhältnis durch die Papierlänge und verbreite.

Dein Arbeitsblatt von 210 Millimeter x 297 Millimeter (= A4) hat ein Gewicht von 4,99 Millimeter. Das Flächengewicht beträgt: 4,99 g / 0,297 m / 0,210 m = 80 g/m². Für den Einsatz in der Praxis ist dies kein Problem. Die meisten Kuverts werden aus 80, 90 oder 100 g schwerem Silberpapier gefertigt. Die erste Sache, die der EmpfÃ?nger zu sehen bekommt, ist der Kuvert und er wird es zu schÃ?tzen wissen, dass Sie sich fÃ?r diese ausgezeichnete QualitÃ?t entscheiden.

Ein Kuvert ist die Transportverpackung von z.B. Brief oder Grußkarte. Der Versender beschriftet oder bedruckt die Frontseite eines Kuverts mit dem Nahmen und der Adresse (bestehend aus Straßenname, Hauleitzahl, PLZ und Ortsname) des Empfängers. Oftmals wird dies alles zunächst auf ein Label aufgebracht, das dann auf den Kuvert aufgeklebt wird.

Der Sender kann sich auf der Rückwand seinen eigenen Vor- und Nachnamen sowie seine eigene Adresse eintragen. Das ist keine Voraussetzung, hat aber unter anderem den Vorzug, dass der Beleg aufgrund von Zustellproblemen an den Sender zurÃ??ckgegeben werden kann, ohne dass der Beleg öffnen muss. Zum Frankieren des Briefs werden ein oder mehrere Stempel in die rechte Oberkante der Kuvertfront eingeklebt oder mit einer Freistempelmaschine geprägt.

In der Regel kann ein Kuvert mit Hilfe einer Gummibeschichtung geschlossen werden, die an der hinteren Klappe angebracht ist. Es gibt auch Kuverts, die mit einem Klebeband versiegelt werden können. Kuverts gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, Größen und Ausprägungen. Einige Kuverts haben ein Fenster, so dass die Anschrift direkt auf das Dokument und nicht auf den Kuvert geschrieben werden kann.

Es gibt auch Kuverts mit einer Innenauskleidung, um zu vermeiden, dass der Inhalt von aussen gelesen werden kann (z.B. wenn der Kuvert gegen das Sonnenlicht gedrückt wird). In großen Unternehmen werden so genannte Hauspostkuverts oft für die interne Korrespondenz eingesetzt. Solche Kuverts können oft durch Streichen der alten Anschrift und Eingabe der neuen Anschrift im nächsten Compartment weiterverwendet werden.

Zu dieser Zeit wurden Kuverts aus Tonblöcken, Fellen und Papier gefertigt. Die Kuvertierung wurde mit der Weiterentwicklung des Papieres im neunzehnten Jh. zu einem alltäglichen Gut. Die Britin Bewer hat 1835 die ersten Kuverts auf den Markt gebracht. Bereits 1835 kam sie auf den Markt. Die ersten Kuverts wurden auf den Markt gebracht.

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