Briefpapier Din A4

Geschäftspapier Din A4 A4

Die Linien- und Randabstände des Geschäftsbriefes sind auf das Format DIN A4 abgestimmt. HKS Sonderfarben; DIN A4, DIN A5, DIN A6; Offsetpapier 90 g weiß; ab 1.

000 Stück. Buchstabenpapier DIN A4 4/1. Produktinformation:

Geschichte der

Seit 2011 gibt es eine Neufassung der DIN-Norm für Briefpapier. Im Folgenden wird gezeigt, wie Sie diese Anleitung bei der Erstellung eines professionell gestalteten Briefkopfes verwenden können. Nach der DIN-Norm wird zwischen Formular B ( "hochgestellte Adresse") und Formular B ("tiefgestellte Adresse") umgeschaltet. Aufgrund des größeren Platzangebots im Briefbogen wird dieser öfter genutzt.

Das Formular B wird häufiger für offizielle Briefe verwendet. Nachfolgend ein Konzept mit den wesentlichen Abmessungen, die bei der Herstellung des Geschäftspapiers zu berücksichtigen sind. In der oben gezeigten Darstellung finden Sie die aktuelle Skala sowie alle Bereiche, die bei der Gestaltung eines Briefkopfes der Formen A4 oder B als Orientierungshilfe dienen. Die Gestaltung des Briefkopfes basiert auf den jeweils gültigen Skalen.

Weil diese der geltenden DIN-Norm entspricht, sollten sie beachtet werden, um die Leserlichkeit des tatsächlichen Inhaltes des Geschäftsbriefes zu erhalten. Weil die meisten Formulare und Templates Formulare sind, werde ich im Folgenden auf die Komponenten dieser Formulare näher eingehen. In diesem Zusammenhang wird auf die folgenden Punkte eingegangen. Auf dem 45 Millimeter langem Briefbogen ist Raum für das Firmenlogo und den Firmennamen.

Im Regelfall wird das Firmenlogo oben in der rechten Spalte platziert. Der Schriftzug kann auch auf der linken oder mittleren Seite platziert werden. Wird kein Eingabefeld für die Rückgabeinformationen benutzt, steht für den Briefbogen gar 50 Millimeter zur Verfüg. Die 40 Millimeter hohen Adressfelder sind in zwei Abschnitte unterteilt: Auf der rechten Seite dieses Feldes steht der neugestaltete Auskunftsblock.

Die Mitte des Schreibens ist für die konkrete Anfrage bestimmt, den eigentlichen Antrag, den zu übersetzenden Wortlaut mit Betreff und Schließformel. Die Geschäftsdetails finden Sie im untersten Teil, d.h. am Fuße des Briefkopfes. Im Falle von Briefköpfen, die auch für die Rechnungslegung genutzt werden, müssen die Umsatzsteueridentifikationsnummer und die Umsatzsteueridentifikationsnummer angegeben werden. Die folgende Übersicht zeigt die Komponenten des Briefkopfes:

Faltmarken und Stanzmarken sind Feinlinien, die angeben, wo der Buchstabe später gefalzt wird und/oder der Stempel verwendet wird, wenn das Schriftstück zuvor abgelegt und gestanzt werden soll. In der DIN-Norm ist die Lage der Falzmarkierungen auf 105 und 210 Millimeter vom Oberrand des Papiers festgelegt. Dadurch paßt das Original in einen Ding Lang Umschlag und das Adressfeld taucht im Schaufenster des Umschlags auf.

Die Ländervorwahl wird bei der Eingabe der internationalen Vorwahl entweder mit zwei Vorzeichen ( "0049" für Deutschland) oder mit einem "+" überschrieben, das die beiden Vorzeichen ( "+49") durchführt. Beispiel: Die Postfachnummer wird von oben nach unten in zwei Gruppen eingeteilt. Beispiel: Die BLZ wird von der linken Seite aus in Dreiergruppen eingeteilt und ist immer achtstellig. Beispiel: Die IBAN-Nummer wird von v. l. n. r. aufgeschrieben, zunächst mit fünf Gruppen von vier Personen (die erste Gruppierung beinhaltet den Ländercode) und einer Gruppierung von zwei Personen.

IBAN bezieht sich auf die internationale Kontonummer der Bankkonto. Kürzere Kontozahlen werden durch Null auf der linken Seite eingeleitet. Je nach Herkunftsland kann die IBAN bis zu 34-stellig sein. Die IBAN hat in Deutschland 22-stellig. Beispiel: Der BIC, d.h. der Bankleitzahlencode, hat 8 bis 11 Ziffern, wird nacheinander beschrieben und ist nicht strukturiert.

Abhängig von der Präferenz der jeweiligen Nationalbank kann am Ende ein dreistelliger Kode für die Abteilung oder Zweigniederlassung nachgestellt werden. Beispiel: Bevor Sie mit der Erstellung des Briefbogens beginnen können, müssen Sie sich mit den notwendigen Inhalten auseinandersetzen. Ab dem 1. Februar 2014 werden die Landeskontonummer und die BLZ durch IBAN (International Banking Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) abgelöst, um den europaweiten Zahlungsverkehr zu standardisieren.

Beide müssen auf dem Briefkopf angebracht sein. Allerdings sollten ab dem Monat Januar 2016 nur noch die internationalen Bankverbindungen (IBAN und BIC) auf dem Briefkopf aufscheinen. In dem folgenden Beispiel finden Sie ein Beispiel, wie die alten und neuen Regulierungsdaten auf dem Briefkopf dargestellt werden können und wie sie generell nach DIN 5008 zu erstellen sind.

Ein wieder beschreibbares Material, das sich sowohl für Druckmaschinen als auch für Fotokopierer eignet, ist ideal für den Ausdruck eines Briefkopfes.

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