Bilder zu Poster machen

Aus Bildern werden Poster

Du selbst, was du mit deinen Fotos machen willst: Mach mehr aus deinem Bild! Eine Lösung zur Förderung Ihrer Marke, Ihres Events oder Ihres Unternehmens. Und Sie möchten Ihre Fotos lieber auf ein gerahmtes Poster oder eine Leinwand drucken? Chip-Rücklicht im großen Test: PosterXXL.

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Gestalte dein eigenes Poster

Du möchtest Poster im Internet einrichten? Anhand von Bild, Schrift und Logo können Sie Ihre Poster nach Ihren Wünschen ausstatten. Egal ob mattiertes oder hochglänzendes Material, DIN A4 oder DIN A0 - mit unserem Design-Assistenten können Sie Ihr Poster ganz nach Ihren Wünschen entwerfen. Dann können Sie Texte, Bilder und Logos nach Ihren Wünschen einfügen.

Wusstest du, dass es in London bereits Ende des neunzehnten Jahrhundert eine Tageszeitung namens "The Poster" gab, die sich ausschliesslich mit dem Plakat als künstlerischer Form beschäftigte?

Megapixel- und Plakatdruck - Wie viel Druckauflösung benötigen Sie wirklich, um Poster zu bedrucken?

Oft wird nach dem Maximalformat gefragt, welches von Aufnahmen einer gewissen Bildauflösung in guter Bildqualität gedruckt werden kann. Der Posterdruck ist wie ein Strandurlaub, und jeder rät zu unterschiedlichen Auflösungen. Aber es gibt auch Forumteilnehmer, die bereits ein 2 MP-Bild über einen halben Quadratmeter breit gedruckt haben und mit der Bildqualität sehr glücklich waren.

Sogar digitale Originale sind in den seltensten Fällen so gut, dass sie die technischen Möglichkeiten ausschöpfen; dabei spielt eine Vielzahl von Einflussfaktoren eine Rolle, die von der Objektivqualität über die Bayer-Interpolation bis hin zu nicht-optimalen Aufzeichnungsbedingungen reichen. Ein mit einer qualitativ hochstehenden DSLR und einem guten Objektivauflösung von 6 MP aufgenommenes Bilddokument kann mehr Detailtreue aufweisen als ein Foto von einer preiswerten 16 MP Kompaktkamera.

Abhängig von der technischen Entstehung des Images sind die Auflösung Werte sehr unterschiedlich zu bewerten. Wenn jemand hartnäckig sagt, dass so viele ppi oder dpi für gute Poster ausreichen, ist umsichtig. Bei der Vergrößerung von niedrigauflösenden Bildern sollte jedes einzelne Bildpunkt zu einem Farbquadrat werden (z.B. wenn Sie ein 640 Bildpunkte breiteres Druckbild auf 6,4 Metern Bildbreite drucken, sollte jedes dieser Felder 1 cm Kantenlänge haben).

Das tut kein aktueller Posterdruckdienst. Plakate werden heute immer mit modernen Interpolationsalgorithmen "extrapoliert". Dadurch wirken Nahaufnahmen weniger gestochen scharf als wirklich hochaufgelöste, aber ein Pixelgitter wird nie erkennbar. In der Realität müssen wir nur darüber nachdenken, ob ein Foto genügend Angaben für den vorgesehenen Zweck bereitstellt.

Die korrekte Handhabung der fachlichen Lösung können wir jedoch dem Druckerfahrer oder Dienstanbieter übertragen. Jeder, der von Zeit zu Zeit ins Theater kommt, weiß um die Wirkung eines großen Projektionsbildes in guter Bildqualität. Es handelt sich um alberne 1,76 Mio. Pixel, etwa ein Zehntel so hoch wie bei einer modernen Foto-Kamera - auf einem mehr als 80 qm großen Bildschirm.

Der Schlüssel zur objektiv wahrgenommenen Eigenschaft ist das Zusammenspiel von Bildformat und Sichtfeld. Dabei ist die Bildschärfe unseres eigenen Augen ist eingeschränkt, so dass wir auch ein verschwommenes Abbild aus ausreichender Entfernung als scharfsinnig wahrnehmen. Bei Angabe des Betrachtungsabstandes (wie in einem Kinosaal, in dem man an einem bestimmten Ort sitzt) kann man ganz präzise berechnen, wie hoch ein Motiv für eine gewisse Bildschirmgröße gelöst werden muss - und dieser ist überraschend gering.

Deshalb sind die Ansprüche an die Lösung eines aus nächster Nähe betrachteten Papiers wesentlich größer als die Ansprüche an eine meterweite Filmprojektion, die wir nur aus einer bestimmten Entfernung sehen können. Einzelne Bilder aus Filmen, wenn sie in einem Filmmagazin gedruckt werden, haben eine eher geringe Bildschirmauflösung; nur auf der Großleinwand sehen Sie das nicht (es sei denn, Sie sind zu spat und sitzen daher in einer der ersten Reihen).

Das Kinoerlebnis kann auf Plakate überführt werden: Der Blickwinkel von Postern hoch oben an einer Häuserfassade oder am Strassenrand, wo sie vor allem von fahrenden Fahrzeugen aus zu sehen sind, kann sehr gut gesteuert werden; eine verhältnismäßig niedrige Bildauflösung reicht dafür aus. Kaum kann der Zuschauer ein Foto aus geringerer Entfernung betrachten, erhöhen sich die Auflösungsanforderungen rasant.

Mittelhohe Bilder, die Sie selbst in die Hände nehmen (z.B. Ganzseitenfotos in Fotobüchern), kommen dem Betrachter gefährdet nahe und müssen daher besonders hochauflösend sein. Die relativen Auflösungsanforderungen - und teilweise auch die absoluten Auflösungsanforderungen - sind mit zunehmender Größe des Ausgabeformats gestiegen.

Bei Großplakaten können die Zuschauer aus nächster Nähe bestimmte Schärfemängel auffallen. Aufregend ist die Fragestellung, wann die Menschen das Geschehen aus der Ferne betrachten und wann sie auf die Vorstellung kommen, näher zu kommen. Unter der Annahme, dass ein 3 x 4 m großes Foto ein Menschengesicht im Vollformat darstellt, kann dieses Motif nur aus einer Entfernung von wenigen Metern aufgenommen werden.

Auch wenn ein solches Bildmotiv mit einer Oberkamera fotografiert wurde und die Poren der dargestellten Personen in Mikrovergrößerung wirklich in sich trägt, will es kein gewöhnlicher Zuschauer sehn. Deshalb können Sie ein solches Objekt leicht mit einer vergleichsweise niedrig auflösenden Fotokamera fotografieren - auch wenn es Meter groß ausgedruckt werden soll. Man wird es sich aus einer Distanz, aus der man eine gute Sicht hat, auf freiwilliger Basis ansehen - und eine moderate Lösung wird ausreichen.

Gegenüber steht ein Bildmotiv, das viele sehnsüchtige Einzelheiten beinhaltet (oder zu beinhalten verspricht), so dass es sich für den Zuschauer rechnet, noch kürzere Teile des Gemäldes zu erkunden. Zusätzlich zum allgemeinen Eindruck dieser großen Menge ist es von Interesse, individuelle Gesichtszüge oder Einzelheiten ihrer Bekleidung aus nächster Nähe aufzuspüren.

Die Zuschauer werden sich in einem solchen Falle merkwürdig nähern, und dann kann eine zu geringe Auflösung sogar zu enttäuschen. Zwischen den erwähnten Gegensätzen dürfte der Großteil der Sujets zu Plakaten ausgebaut worden sein, die wir als Amateurphotographen erstellt haben. Entscheidend ist immer, ob die angebotene Detaillösung der Bilddaten ausreicht; welche Plakatgröße erreicht werden soll, ist irrelevant.

Daraus wird klar, dass es für eine gewisse Plakatgröße keine universelle Mindestpixelgröße gibt. Wie groß ein Digitalbild ohne qualitativen Nachteil gedruckt werden kann, wird weder durch die Rechenauflösung noch durch die alleinige fachliche Detaillösung beantwortet. In erster Linie entscheidet das Motiv: Wenn es sich um ein Motive mit vielen spannenden Detaillösungen handelt, wächst der Wunsch des Betrachters nach Detailgenauigkeit.

Wenn es sich um ein gutes Gesamtbild ohne wesentliche Einzelheiten handelt, sind die Auflösungsanforderungen niedrig. Wenn Sie sich für die Eignung eines bestimmten Digitalfotos für den Plakatdruck interessieren, müssen Sie das Thema auswerten. Sind alle für den Zuschauer interessanten Bildausschnitte in der 100%-Ansicht auf dem Monitor gut zu erkennen, kann das Foto unabhängig von seiner fachlichen Auflösungsstufe als Poster in jeder beliebigen Grösse gedruckt werden.

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