Berliner Format Zeitung

Zeitung im Berliner Format

Natürlich produzieren wir für Sie klassische Zeitungen in klassischen Formaten wie Berliner Format, Rheinisches Format oder Nordisches Format. Durch flexible Formate entsteht eine große Produktvielfalt. Spanne id="G.C3.A4ngige_Formate_.

28D-A-CH.29 "Â"> Common_formats (D-A-CH">D-A-CH)[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter einem Zeitungsformat versteht man die standardisierten Maße einer Zeitung, die nicht in der Spezifikationsbreite mal Größe geöffnet wurde (kurz: B × H). Noch in den 1970er Jahren gab es in Deutschland etwa 60 verschiedene Zeitungsformate für den Zeitungstauglichkeit. Mit der 1973 verabschiedeten Norm 16604 sollte "die Kooperation zwischen der Werbewirtschaft und den Verlagen und Druckern bei der Anzeigenschaltung erleichtert und zu einem einheitlicheren Umgang mit der Sprache in Bezug auf die Dimensionen geführt werden".

Auch die Säulenbreite kann unterschiedlich sein, gebräuchliche Formatierungen sind z.B. 90 Millimeter (1 Spalte), 90-95 Millimeter (2 Spalten) oder 185 Millimeter (4 Spalten). Das Format einer Zeitung im formellen, nicht-technischen Sinne ist die Orientierung ihres Inhalts, ihrer klassifizierten Struktur, ihres Layouts und mehr. Die Form, d.h. das Zeitungskonzept, ist durchgängig konzipiert und nachvollziehbar.

Hier sind, wie in der Regel in der Praktik üblich, die verschlossenen Formen gelistet; das geöffnete Format hat daher die Doppelbreite. Tabloid, Halbblatt, Verschiedenes sind hier gelistet, sortiert nach Format, mit dem entsprechenden Satzspiegel, den Abmessungen der nutzbaren Fläche der maximalen druckbaren Fläche einer Seite: BerlinThe Guardian (UK)k. I. BerlinerLe Monde (FR)k.

A. BerlinerLe Monde Diplomique (FR)k. I. BerlinerLa Repubblica (IT)k. a) RheinischesGöttinger Tagblatt (until June 2017 Berliner F).k. Die A. RheinischesHannoversche Allgemeinen Zeitung (until 2016 Nordic newspaper)k. Asahis Shimbun-sha, geborgen am 16. August 2011 (Japanisch). Die Druckerei Daiichi Insatsu ("Daiichi Printing House"), die am 16. August 2011 abgeholt wurde (Japanisch).

Spanne id="G.C3.A4ngige_Formate_.28D-A-CH.29 "Â"> Common_formats (D-A-CH">D-A-CH)[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter einem Zeitungsformat versteht man die standardisierten Maße einer Zeitung, die nicht in der Spezifikationsbreite mal Größe geöffnet wurde (kurz: B × H). Noch in den 1970er Jahren gab es in Deutschland etwa 60 verschiedene Zeitungsformate für den Zeitungstauglichkeit. Mit der 1973 verabschiedeten Norm 16604 sollte "die Kooperation zwischen der Werbewirtschaft und den Verlagen und Druckern bei der Anzeigenschaltung erleichtert und zu einem einheitlicheren Umgang mit der Sprache in Bezug auf die Dimensionen geführt werden".

Auch die Säulenbreite kann unterschiedlich sein, gebräuchliche Formatierungen sind z.B. 90 Millimeter (1 Spalte), 90-95 Millimeter (2 Spalten) oder 185 Millimeter (4 Spalten). Das Format einer Zeitung im formellen, nicht-technischen Sinne ist die Orientierung ihres Inhalts, ihrer klassifizierten Struktur, ihres Layouts und mehr. Die Form, d.h. das Zeitungskonzept, ist durchgängig konzipiert und nachvollziehbar.

Hier sind, wie in der Regel in der Praktik üblich, die verschlossenen Formen gelistet; das geöffnete Format hat daher die Doppelbreite. Tabloid, Halbblatt, Verschiedenes sind hier gelistet, sortiert nach Format, mit dem entsprechenden Satzspiegel, den Abmessungen der nutzbaren Fläche der maximalen druckbaren Fläche einer Seite: BerlinThe Guardian (UK)k. I. BerlinerLe Monde (FR)k.

A. BerlinerLe Monde Diplomique (FR)k. I. BerlinerLa Repubblica (IT)k. a) RheinischesGöttinger Tagblatt (until June 2017 Berliner F).k. Die A. RheinischesHannoversche Allgemeinen Zeitung (until 2016 Nordic newspaper)k. Asahis Shimbun-sha, geborgen am 16. August 2011 (Japanisch). Die Druckerei Daiichi Insatsu ("Daiichi Printing House"), die am 16. August 2011 abgeholt wurde (Japanisch).

Auch interessant

Mehr zum Thema