Berliner Format

Das Berlin-Format

Zeitschriftenformate Im Allgemeinen umfasst die Richtlinie die drei wichtigsten in der Zeitungsproduktion verwendeten Formate (Berlin, Rheinland, Skandinavien) und die daraus resultierenden Druckraumbreiten, Druckraumhöhen und Kolonnenbreiten. So wurde beispielsweise gegenüber der Edition 1973 das metrische Messsystem geändert, ein längerer Spaltenabstand vorgeschlagen und der Werbeflächenbereich zur besseren Nutzung von Papierformaten geändert.

Zeitschriftenformate

Das Zeitungsformat beschreibt die Grösse (Breite x Höhe) einer nicht geöffneten Zeitungen. Das Format der aktuellen Formatierungen wurde 1973 durch die Deutsche Welle 16604 bestimmt, die im Jahr 2006 im Zuge der FIZ Formatoffensive für den Werbebereich angepasst wurde. Ziel der Richtlinie war es, "die Kooperation zwischen der Werbewirtschaft und den Zeitungsverlegern und Druckern bei der Anzeigenschaltung zu vereinfachen und zu einem einheitlicheren Umgang mit der Sprache in Bezug auf die Dimensionen zu führen".

Im Allgemeinen umfasst die Richtlinie die drei wichtigsten in der Zeitungsproduktion verwendeten Formate (Berlin, Rheinland, Skandinavien) und die daraus resultierenden Druckraumbreiten, Druckraumhöhen und Kolonnenbreiten. So wurde beispielsweise gegenüber der Edition 1973 das metrische Messsystem geändert, ein längerer Spaltenabstand vorgeschlagen und der Werbeflächenbereich zur besseren Nutzung von Papierformaten geändert.

Halb-Berlin Format

Die Hälfte des Berliner Formats ist optimal für thematische Ausgaben oder Zeitschriften mit Magazingeprägt. Die Seitengröße, kaum grösser als DIN A4, ist für den Lesenden sehr leserfreundlich. Die Berliner Halbformate sind.... leicht einsteckbar, da in jede Mailbox integrierbar. ansprechend für den Reader, nicht zu sperrig. leicht für den Publisher zu vertreiben, da die Werbekunden in der Regelfall vorgefertigte Templates im nahezu standardisierten Netz haben und es auch als optimaler Kuvertiermedium genutzt werden kann. optimal für Mailings als Informationspost, da die Kopien per Mail addressierbar oder an alle Privathaushalte versendbar sind. verwendbar als Kundenzeitung, da sie beispielsweise als Postwurfsendung in einem F4-Umschlag versandfertig sein können.

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