Barcodeetiketten

Strichcode-Etiketten

Sie haben mit Barcode-Etiketten die Möglichkeit, Ihren Firmenbestand zu kennzeichnen, Lagerprodukte eindeutig zu identifizieren oder Ihre Produktion zu kennzeichnen oder Barcodeetiketten Diese wird nun durch die EAN128-Nummer auf den Barcode-Etiketten wiedergegeben. Diese " EAN-Norm " setzt sich heute im Wesentlichen aus den drei großen Nummerierungs- und Codierungssystemen International Location Number (ILN), International Article Number (EAN) und Shipping Unit Number (NVE) zusammen. Das ILN hat ein einheitliches Erscheinungsbild und seine Gliederung ermöglicht es, jede Positionsnummer auf der ganzen Welt einzigartig und unmissverständlich zu kennzeichnen.

Das International Article Numbering (EAN) und das zugehörige Barcodesystem in Kombination mit der US-UPC-Lösung sind ein global gültiger Standardwerk. Die NVE wurde für die einheitliche Kennzeichnung von einzelnen Transportbehältern konzipiert. Das 18-stellige NVE ist das Herzstück des neuen NVE. Der Vorteil des auf Barcodeetiketten eingesetzten EAN128: Transparentes Sendungsverfolgen vom Sender bis zum Empfänger. Für eine optimale Rückverfolgbarkeit.

Weitere Kontrollzeichen können an den Strichcode angehängt werden (z.B. Bestell- oder Bestellnummern, Ablaufdaten, Losgrößen). Ausgestaltung des EAN 128: Nach dem internationalem EAN 128-Konzept können bereits mehr als 40 unterschiedliche Datenbestandteile in barcodierter Ausprägung auf einem Strichcode-Etikett wiedergegeben werden. Einschließlich aller Nebenzeichen und des Symbol-Prüfzeichens sollte ein EAN128-Barcodesymbol 35 Zeichen nicht übersteigen.

Dabei kommt der Beschaffenheit der Barcode-Etiketten eine besondere Bedeutung zu.

Eine Barcodeschriftart ist eine Schriftart, die aus parallel angeordneten Balken unterschiedlicher Breite und Lücke zusammengesetzt ist.

Eine Barcodeschriftart ist eine Schriftart, die aus parallel angeordneten Balken unterschiedlicher Breite und Lücke zusammengesetzt ist. Die Bezeichnung Kode steht nicht für eine Chiffrierung, sondern für die Darstellung von Informationen als Leitungselemente. Die gewonnenen Informationen können dann von optisch lesenden Geräten wie Barcodelesern, Scannern oder Fotoapparaten gelesen und verarbeitet werden.

Es gibt zwei Typen von Codes: die 1D-Codes und die 2D-Codes, die alle ihre eigenen Merkmale haben. Bekannt sind z.B. EAN, 2/5 Interleaved, Cod 39, Cod 128 und für 2D-Codes wird der Quellcode auch als Datamatrix bekannt. Labels, die Sie mit Ihrem Wunschbarcode ganz nach Ihren Wünschen individualisieren können.

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