Barcode Etiketten

Strichcode-Etiketten

Bestellen Sie günstige Barcode-Etiketten, nummerierte Etiketten und QR-Code-Etiketten. Strichcodeaufkleber und Barcodeetiketten begleiten uns in fast allen Bereichen des täglichen Lebens. Barcode-Etiketten, nummeriert Waren früher Konnossemente und Güterverzeichnisse schwerfällig beigefügt oder wurden an der Kaufabwicklung eingegeben, reicht nun ein schneller Mausklick mit dem Hand-Scanner auf dem Barcode-Etikett aus und alle Produktinformationen wie z. B. Name, Anschrift oder Herstelldatum werden wie ein tabellarischer Auszug auf dem PC gespeichert.

Natürlich können wir auch viele andere Etikettentypen bedrucken.

Die Etikettenklebstoffe können dauerhaft klebende oder entfernbare Hafteigenschaften haben. Zur Gewährleistung einer sicheren und zuverlässigen Leserlichkeit der auf einem Barcode-Aufkleber befindlichen elektronischen Daten wird gewährleistet, dass die Linien und Stäbe ein klares und scharfes Bild haben. Der Druck von Barcode-Etiketten, EAN-Etiketten und Barcode-Etiketten wird als fertige Etikettenrolle mit laufender Numerierung ausgeliefert.

Durch den qualitativ hochstehenden Digitaldruck ist die individuelle Gestaltung jedes einzelnen Labels ein Leichtes. Barcode-Etiketten aus PP-Folien können anschließend mit Barcodes und Ziffern in entsprechenden Thermotransferdruckern aufbereitet werden. Berechnen Sie Ihre persönlichen Barcode-Etiketten oder QR-Code-Etiketten direkt mit unserem Taschenrechner. Was für Barcode-Etiketten gibt es? Labels mit einem eindimensionalen Barcode sind die klassischen Barcode-Etiketten.

Hier sind die Daten nur auf einer einzigen Fläche, senkrecht zu den Bindestrichen, kodiert. Codierung ist die Angabe, aus der der Barcode generiert wurde. In der Handels- und Speditionslogistik werden hauptsächlich die Kennzahlen EAN13, EAN 8 und EAN 128 verwendet, wobei ein Barcode die folgenden Angaben zur individuellen Identifikation enthält:

Mit dem zweidimensionalen Barcode oder Matrix-Barcode werden Daten sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung kodiert. Der 2D-Barcode ist in der Regel in der Regel viel informativer als der herkömmliche Barcode. Dreidimensionale oder 3D-Codes werden eingesetzt, wenn neben der Fläche der zweidimensionalen Codes auch Farbnuancen und Helligkeit zur Kodierung der Information herangezogen werden. 2007 präsentierten Professorinnen und Professoren der Bauhaus-Universität Weimar einen 4-dimensionalen Barcode, den 4D-Barcode.

Dies sind farbige, lebhafte Barcodes. Sie können wesentlich mehr Information kodieren und übermitteln als herkömmliche 2D/3D-Codes. Integriert in Internetauftritte und Public Display, wie z.B. ATMs, Bildschirme von ÖPNVs oder Fernsehsendungen, empfängt der Benutzer eine Fülle von zusätzlichen Erkenntnissen ungeachtet von Ort und Zeit.

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass lebhafte 4D-Codes auf Etiketten passen. Weiterführende Information über Barcode-Etiketten Barcode-Etiketten werden für die Produktidentifikation immer bedeutender, da technologische Neuerungen wie das Netz und die weltweit verfügbaren Smart-Phones ihre Anwendungen revolutionieren. Insbesondere das Smart-Phone mit den darauf installierten Anwendungen (app = Anwendungs- oder Anwendungssoftware) führt zu einer grundsätzlichen Änderung in der Verwendung von Barcode-Etiketten.

Weshalb sind Barcode-Etiketten bei der Warenbewegung so wichtig? Heute wird dieses Praxisproblem durch die digital-optische Dateneingabe wie Barcodes oder Fingerabdrücke behoben. Das schnelle Lesen von Barcodes ist auch ein wesentlicher Pluspunkt von Barcode-Etiketten. Der weitere Nutzen von Barcode-Etiketten liegt in den niedrigen Anschaffungskosten für die Installation solcher codierter Anlagen. Das Barcode-Etikett, der Leser und ein Barcode-Drucker sind weltweit kostenlos.

Strichcodes können auch mit konventionellen Drucken auf Blanko-Etiketten nachgedruckt werden. Auch die klassischen Barcode-Etiketten haben nachteilige Eigenschaften, die durch den sinnvollen Umgang mit anderen, komplexeren Codiersystemen vermeidbar sind. Wie die meisten Etiketten sind Barcode-Etiketten anfällig für externe Umgebungsbedingungen. Um die Strichcodes automatisch zu erfassen, müssen die mit Barcode-Etiketten gekennzeichneten Artikel genau auf dem Leser oder an der Kasse platziert werden.

Für das Ablesen des Strichcodes ist visueller Kontakt erforderlich. RFID-Etiketten können hier das Barcode-Etikett ersetzten, da zum Abtasten kein Sichtkontakt erforderlich ist. Die RFID-Technologie ist jedoch immer noch zu kostspielig, um Barcode-Etiketten auf Produktniveau zu substituieren, aber RFID-Etiketten gewinnen in der Logistik und im internen Warenverkehr an Bedeutung. Kennzeichnend für diese Entwicklungen ist der Einzelhandel: Die Etikettierung mit Barcode-Etiketten, Barcode-Etiketten, 2D-Etiketten oder Nummer-Etiketten hat sich im Einzelhandel von der bloßen Anzeige gesetzlicher Vorgaben (z.B. Haltbarkeitsdatum von Lebensmitteln) zu einem festen Bestandteil der Lieferkette (zur Gewährleistung voller Regale) aufgesetzt.

Der Barcode-Etikett sagt dem Warenwirtschaftssystem, um welches Erzeugnis es sich hierbei handelte, wo und wann es hergestellt wurde. Das Barcode-Etikett bietet dem Produzenten eine Beweiskette, die es ihm erlaubt, kontaminierte Ware sofort zurückzurufen und den Konsumenten zu schützen, ohne seine wertvolle gebaute Ware zu gefährden.

Mit einem weiteren Evolutionsschritt lernt der Konsument mehr über die Historie eines jeden Produkts am POS oder zu Hause, indem er das Barcode-Etikett über eine Smartphone-App einscannt. Mit den Anwendungen "Barcoo - the mobile product guide" und "Marktjagd" des Branchenführers Offerista Group können dem Verbraucher (und dem Händler!) alle gewünschten Informationen zu einem eingescannten Artikel zur Verfügung gestellt werden, von einem Preisvergleich über Prüfberichte bis hin zu einem ausführlichen Berichtswesen.

Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Anwendungen in Kombination mit Barcode-Etiketten auch die Zahlungsfunktion fest integriert und eine Registrierkasse unnötig machen. Mit den Anwenderprogrammen zum Lesen der Barcode-Etiketten soll die elektronische Evolution im Handel vorangetrieben werden. Dazu bietet ein Lieferant wie Offerista Einzelhändlern und Brands noch mehr Tools zur digitalen Umsetzung des regionalen Trade-Marketings aus einer Hand: Digitalbroschüren, Beacons und Georadar.

Mit Geo-Diensten, wie z.B. Baken (Beacons), kann überprüft werden, ob der Kunde nach dem Durchblättern digitaler Broschüren zu den jeweiligen Niederlassungen geht und dort einkauft. Selbst mit Baken (Bluetooth Smart Technology) im Shop konnten die Besucher steuern. Nach ein oder zwei Jahren fragen wir uns vielleicht, warum wir früher ohne Barcode-Etiketten und Baken kaufen konnten.

Die Barcodes sind 40 Jahre lang..... Bereits ein Jahr vorher hatte der Einzelhandel den GS1-Barcode als einzig vereinheitlichten Maßstab für die Produktidentifikation und Produktverfolgung vorgestellt. Seitdem hat der Barcode, der unmittelbar auf die Waren aufgebracht oder als Barcode-Etikett angebracht wird, zu erheblichen Effizienzsteigerungen in der Supply Chain geführt: 21% kürzere Durchlaufzeiten für Lageristen, 42% niedrigere Kostensenkungen für Distributionszentren und 32% weniger Falschlieferungen für Händler.

In Summe werden durch die Barcodekennzeichnung im Fachhandel Jahr für Jahr mehrere Mrd. EUR, USD oder EUR eingespart. Mittlerweile hat sich das Konzept und die Funktionalität von Barcode-Etiketten durch den E-Commerce dahingehend entwickelt, dass immer mehr Daten abgespeichert und übermittelt werden können. Hierzu gehören auch Neuerungen wie neue Barcode-Formulare oder der QR-Code.

Der QR-Code (QR=Quick Response) setzt sich aus einer Reihe von Schwarz-Weiß-Feldern zusammen, die beim Lesen durch ein Handy umfassende elektronische Daten ausgeben. Der Umfang dieser Information geht weit über den eines Barcode-Etiketts hinaus. Das Original der Barcode-Technologie scheint heute einfach zu sein, hat aber bei ihrer Markteinführung zu einem großen Wandel in Handel, Lager und Logi-sktik geführt.

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